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Tutorial: Favicon erstellen und in die Homepage einbauen
Favicon: was ist das überhaupt?
Ein Favicon ist ein 16x16 oder 32x32 Pixel kleines Icon, Symbol oder Logo das man normalerweise links neben der Adresszeile des Browsers (z.B. Internet Explorer oder Firefox) findet. So wie hier:
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Wer viele Browser-Fenster offen hat, kann so einfach und schnell die jeweils gewünschte Website finden. Es geht dabei vor allem um den Wiedererkennungswert – man sollte deswegen ein Favicon erstellen, das den Besucher an die restliche Homepage erinnert.
Favicon Schritt für Schritt erstellen
Um ein Favicon zu erstellen, benötigt man ein Logo oder ein Bild, das idealerweise quadratisch ist. Dieses wandeln wir mithilfe von favicon-generator.org in ein Favicon um. Eine Alternative dazu ist auch favicon-generator.de.
- Auf favicon-generator.org klicken wir auf durchsuchen und laden das entsprechende Logo oder Symbol hoch. Der Haken bei Maintain Image Dimensions (don't resize to 16x16 pixel square) sollte auf jeden Fall aktiviert bleiben.
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- Nach dem Hochladen auf den Button „Create Favicon“ klicken
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Danach muss man sich das fertig generierte Favicon nur noch runterladen indem man auf den Link klickt (Rechtsklick > Ziel speichern unter).
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Um das Favicon einzubauen benutzen wir den Homepage-Baukasten Jimdo. Jimdo ist deswegen ganz praktisch, da man hier auch im Free-Tarif ein eigenes Favicon anlegen kann. Wer keinen Homepage-Baukasten oder CMS verwendet, bei dem er das Favicon menügesteuert einfügen kann, bekommt bei favicon-generator.org einen HTML-Code, den man in den head-Bereich seiner Website einbauen muss.
- Wir gehen zunächst in die Jimdo-Einstellungen klicken auf das Favicon Symbol in der Spalte Website.
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- Wenn man bis jetzt alles richtig gemacht hat, kann man das Favicon jetzt auf seinem Computer auswählen (darauf achten, dass es auch wirklich eine .ico Datei ist).
- Danach klicken wir nur noch auf "upload" und schon können wir unser neues Favicon bestaunen.
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Tutorial erstellt von: Fabian
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Kurztest: der neue WebBuilder von Host Europe
Vor wenigen Tagen ging WebBuilder an den Start.
Was kein Geheimnis ist: er basiert auf dem System des englischen Anbieters BaseKit und zielt tendentiell auf den Markt der High-End Homepage-Baukästen ab - angesiedelt irgendwo zwischen Wordpress.org und Jimdo.
Ein kluger Schachzug von Host Europe, denn in diesem Bereich gibt es derzeit kaum Anbieter, die auch auf dem deutschen Markt aktiv sind.
In den USA gibt es in diesem Segment zum Beispiel Squarespace – allerdings begnügen sich die New Yorker bislang voll und ganz mit dem englischsprachigen Markt. Da Support immer ein wesentlicher Bestandteil von Homepage-Baukästen ist, spielt die deutsche Sprache natürlich eine große Rolle.
WebBuilder Anmeldung & Tarife
Den WebBuilder kann man 30 Tage lang kostenlos ausprobieren*. Wer will, kann hier auch direkt eine Domain zu den üblichen Konditionen von Host Europe dazubestellen. Wer denkt, er kann sofort durchstarten, wird leider enttäuscht: zunächst muss man auf einen Brief warten, mit dem Host Europe die postalische Adresse verifiziert. Es würde unserer Meinung nach nicht schaden eine Art „quick & easy“ Testzugang zur Verfügung zu stellen.
Update 20.12.2011: es gibt einen Demozugang mit dem man den WebBuilder sofort und unverbindlich 30 Tage lang testen kann. Einfach auf der Bestellseite nach dem Punkt "WebBuilder als Demoversion" suchen.
Als Tarife gibt es den Basic- und den Pro-Tarif. Am sinnvollsten erscheint die Pro-Variante, welche 12,99€ pro Monat kostet, bei einer Mindestlaufzeit von nur 3 Monaten.
Der Basic-Tarif (5,99€ p.M.) ist so weit abgespeckt, dass er eigentlich kaum noch sinnvoll ist – man kann lediglich 10 Einzelseiten erstellen und weder Formulare noch die vorgefertigten Social Media-Elemente nutzen. Viele Homepage-Baukasten Anbieter leisten in ihren kostenlosen Tarifen bereits mehr.
Wer bereits HostEurope Kunde ist, kann die WebBuilder Pakete auch vergünstigt als Add-on dazubuchen.
Website erstellen mit WebBuilder
Nachdem man sich zum ersten Mal einloggt, wählt man zunächst ein Template aus. Der WebBuilder bietet wirklich interessante und geschmackvolle Designs.

Hat man seine Wahl getroffen, wird die Basis-Website mit Dummy-Content vorbereitet. Jetzt geht es ans Individualisieren. Neue Elemente fügt man generell mit den Drag’n’Drop Elementen aus der linken Spalte hinzu.
Das ist genauso einfach wie es klingt. Noch dazu kann man Elemente sehr einfach verschieben und so anordnen wie man es eben gerne hätte. Jede Menge künstlerischer Freiheit.
Dazu gibt es jede Menge interessanter Funktionen. Darunter: Suchfunktion, Kommentar-Widget, Formular-Elemente und eine nette Fotogalerie. An Social Media-Funktionen wurde genauso gedacht wie an E-Commerce Buttons, die ausschließlich über Paypals „Buy now“-Buttons laufen. Dafür ist mindestens der Pro Tarif nötig. Für einen ausgewachsenen Online Shop ist WebBuilder aber nicht die richtige Wahl.
Nun aber zu den Problemchen, die ich mit WebBuilder hatte. Ich fand es beispielsweise recht kompliziert die Bannergrafik und Navigation für die gesamte Website zu ändern. Wie ich vom Support erfuhr, sind genau dafür die Vorlagen-Widgets gemacht. Im Anschluss herauszufinden wie man diese genau bedient, war gar nicht so einfach.
Ganz generell schadet es aber nicht, wenn man grundsätzlich versteht, wie HTML und CSS zusammenspielen. Denn bei WebBuilder trifft man recht schnell auf Begriffe wie Ränder (Border), Seitenrand (Margin), Rahmenabstand (Padding) etc. die man wesentlich besser einschätzen kann, wenn man über das entsprechende Hintergrundwissen verfügt.

Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Das Thema Suchmaschinenoptimierung meistert BaseKit mit Bravour. Man hat Zugriff auf alle relevanten Bereiche und kann sogar 301 Redirects einrichten.

Funktionen, die wir vermissen
Ein Tool wie WebBuilder sollte sicherlich einen Blog anbieten. Wie ich die Sache einschätze, wird das sicherlich irgendwann folgen. Auch lässt das Baukastensystem eine mobile Webseiten-Ansicht vermissen – in der heutigen Zeit eigentlich nicht mehr akzeptabel. Das Internet verlagert sich zunehmend auf Smartphones und Tablet Devices. Das sollte wirklich schleunigst nachgeholt werden.
Support
Das System ist bereits ist momentan noch eher spärlich dokumentiert – es ist zu hoffen, dass die Knowledge Base mit der Zeit noch anwachsen wird. Das englische Original BaseKit bietet mit seinem Live Chat System einen tollen Supportkanal. Host Europe bietet das zwar nicht, setzt dafür aber auf die klassischen Wege Telefon und E-Mail.
Ich habe für den Test nur eine E-Mail Anfrage gestellt und die wurde innerhalb von einer Stunde auch zufriedenstellend beantwortet.
Fazit
Host Europe bietet eine äußerst interessante Plattform mit viel Potential. Zu begrüßen ist, dass es nun einen Anbieter gibt, der sehr viel Spielraum für (Web-)Designer bietet.
Der Homepage-Baukasten steht derzeit noch am Anfang, mit Sicherheit werden die englischen Entwickler hier noch einige nette Funktionen ergänzen. Wer ein ernsthaftes Interesse an einem Premium Homepage-Baukasten hat, sollte WebBuilder am besten einmal testen.
Für Basekit sprechen vor allem die frischen und unverbrauchten Designs. Wen die englische Sprache nicht stört, der kann sollte außerdem ein Auge auf Squarespace werfen.
Hier können Sie WebBuilder 30 Tage lang kostenlos testen*.
Falls Sie jedoch ein kompletter Anfänger im Gebiet der Website-Erstellung sind, würde ich dann doch eher zu einem Anbieter wie Jimdo raten.
*Affiliate Link
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Was tun bei Content-Diebstahl? Eine Checkliste
Der eine oder andere wird es sicher mitbekommen haben, die große Webseiten-Kopieraktion, die uns hier widerfahren ist.
Zusammengefasst wurden dabei unsere Testberichte auf neue Websites kopiert und so abgeändert, dass Google die Inhalte (zumindest teilweise) nicht mehr als Kopien erkennen konnte. Am Ende hat sich glücklicherweise alles zum Guten gewendet. Ich sage am Ende des Artikels noch ein paar Worte dazu.
Leider habe ich vor kurzem bereits den nächsten Content-Dieb entdeckt, diesmal hat sich eine Software-Firma bei unserer Schwesterseite EmailToolTester bedient. Zum Glück ging es hier auch glimpflich aus und die Kopie wurde sehr schnell vom Betreiber gelöscht.
Warum Billigtexter sehr teuer werden können
Häufig kopieren die Firmen gar nicht vorsätzlich, setzen aber für die Texterstellung auf Billigtexter à la "ich erstelle Ihnen 3 suchmaschinenoptimierte Texte für nur 5€".
Im aktuellen Falle wurde uns gesagt, dass man einen Praktikanten an die Texterstellung gesetzt hatte.
Um aufwändige Recherchearbeit zu umgehen, kopieren die Billigtexter dann einfach anderen Content, den sie häufig so abändern, dass Google nicht mehr merkt, dass es sich um eine Kopie handelt. Leider sind solche Kopien weder für den Auftraggeber noch für den ursprünglichen Ersteller leicht zu finden. Im Englischen gibt es sogar schon ein Wort für diese Unart: "Content Spinning".
Jede Firma, die so eine Praxis duldet, begibt sich so in rechtlich schwieriges Fahrwasser. Im schlimmsten Falle führt das zu einer teuren Abmahnung. Nicht nur das ist teuer und ärgerlich: auch die Neuerstellung der Inhalte die man löschen musste, kostet Geld.
Nun habe ich überlegt, was ich Schritt-für-Schritt tun würde, wenn jemals wieder so ein Fall eintreten würde.
Unsere Checkliste für Website-Betreiber
1. Content-Klau feststellen
Früher gab es mal das Tool UnCoVer, das wirklich gut funktioniert hat. Leider ist es nicht mehr verfügbar, noch nicht mal gegen Bezahlung. Alternativen sind Copyscape, Plagaware oder Grammarly.
Leider sind das alles relativ manuelle Angelegenheiten, da man Seite für Seite prüfen muss. Ideal ist natürlich eine Anwendung, die automatisch die komplette Website checkt. Was ab und zu auch ganz gut funktioniert, ist ein Google Alert. So bekommt man automatisch Links auf Websites zugesendet, die neue Inhalte zu einem bestimmten Thema veröffentlicht haben. Wer etwas Besseres kennt, soll gerne einen Kommentar hinterlassen.
2. Offline-Kopien der Website erstellen
Damit Sie den Diebstahl auch nach Löschung beweisen können, machen Sie entweder Screenshots der Seite oder ziehen Sie sich die komplette Website mit einem Tool wie HTTrack auf Ihre Festplatte.
3. Schwere des Vergehens einschätzen
Oft steckt hinter solchen Dingen ein Schüler, der es einfach nicht besser wusste. In dem Fall reicht eine einfache E-Mail und ihm wird bereits das Herz in die Hose rutschen. Fall gegessen.
Neben den „Schülerstreichen“ gibt es aber auch andere Fälle, wo bewusst und mit einiger krimineller Energie kopiert wurde. Wenn z.B. wie bereits angesprochen Texte so verändert werden, dass Suchmaschinen die Kopie nicht mehr vom Original unterscheiden können. Um das prüfen, googlen Sie die URL der Kopie in Google. Wenn die betreffende Seite auftaucht, dann hat Google sie im Index, was nicht gut ist.
Prinzipiell können Sie auch hier eine E-Mail an den Betreiber schreiben und hoffen, dass die Texte gelöscht werden. Falls Sie in irgendeiner Weise Zweifel daran haben, dass das geschehen könnte, würde ich auf jeden Fall einen DMCA-Antrag an Google übermitteln.
Falls übrigens auf der Website keine Info zu finden ist über den Betreiber, dann sehen Sie mal bei denic.de (für .de Domains) oder bei whois.net nach. Denn normalerweise ist jede Domain auf eine bestimmte Person registriert.
Wenn Google die Urheberrechtsverletzung anerkannt, fliegen die betreffenden Seiten aus dem Index und dürfen in den meisten Fällen für den Website-Betreiber nutzlos werden. Leider lässt sich Google damit teilweise sehr viel Zeit - bei uns hat eine Prüfung 7 Tage lang gedauert, eine andere gleich 14 Tage.
4. Name and Shame
Wenn Sie genügend Leser auf Ihrer Website/Blog haben, können Sie auch in die Offensive gehen, wie wir das gemacht haben. So wird die Sache öffentlich und fügt dem Plagiator einen Imageschaden zu.
Aber passen Sie auf: ihr Gegner wird unter Umständen auch bei Ihnen Dinge suchen, die nicht so ganz sauber sind – falls Sie selbst keine weiße Weste haben (was ich natürlich nicht glaube), kann dieser Schuss nach hinten losgehen.
5. Rechtsbeistand suchen
In letzter Konsequenz, können Sie natürlich einen Anwalt beauftragen. Das würde ich persönlich aber wirklich nur in extremen Fällen empfehlen. Beispielsweise, wenn die Inhalte auf lange Sicht nicht gelöscht werden. Dann wäre eine Abmahnung ein probates Mittel, um gegen einen deutschen Website-Betreiber vorzugehen.
Aber auch hier gilt: häufig wird der Anwalt des Plagiators dann bei Ihnen abmahnfähige Fehler auf der Website suchen. Wenn er etwas findet, enden solche Fälle dann häufig in einem Vergleich.
Prüfen Sie aber vorab, ob die Sache tatsächlich einklagbar ist. Bei Vergehen außerhalb der EU werden Sie in aller Regel schlechte Karten haben.
Wie unser Fall ausging
Webnode hat sich sehr einsichtig gezeigt und nicht nur die fraglichen Websites allesamt gelöscht, sondern auch meinem Vorschlag zugestimmt, einer gemeinnützigen Organisation etwas zu spenden ($1000 USD).
Die Wahl fiel auf Vittana.org, wo Studenten aus Entwicklungsländern zinsfreie Bildungskredite erhalten können. Wie sicher jeder weiß, ist Bildung der Schlüssel zu einer langfristig besseren Zukunft.
Ich bin sehr froh, dass die Sache so ausging und dass sich alles restlos zum Guten gewendet hat. Mein herzliches Dankeschön an Webnode!
Fazit
Content-Klau ist immer eine sehr ärgerliche und auch emotionale Sache. Wichtig ist, dass Sie sich nicht von diesen Emotionen verleiten lassen, irgendwelche unangemessenen Dinge zu tun.
Der Rechtsweg sollte (zumindest meiner Meinung nach) immer ganz zum Schluss kommen, wenn alle anderen Maßnahmen keinen Erfolg gezeigt haben. Aber ganz wichtig ist es zu wissen, dass man dieser dreisten Art von Diebstahl nicht machtlos gegenübersteht. Im Gegenteil: es gibt eine ganze Menge, was man dagegen unternehmen kann.
Hinweis: Eine interessante Diskussion zu diesem Thema kann man übrigens gerade bei Internetmarketing-beobachter.de mitverfolgen. Es geht darum, dass ein Blogger sich als Experte positioniert, seine Texte aber nur aus amerikanischen Quellen zusammenkopiert hat. Lesenswert.
Image credit: © marcolucidi - Fotolia.com
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Die Homepage-Schule: wer dieses neue Buch lesen sollte (mit Gewinnspiel!)
Die Homepage-Schule ist das neue Buch von Peter Müller. Er glaubt -wie ich übrigens auch- dass Homepage-Baukästen sich perfekt für die Erstellung kleiner und mittlerer Websites eignen.
Es ist deshalb eines der wenigen Bücher, das nicht nur konkret auf die Planung einer Website eingeht, sondern auch die Umsetzung Schritt für Schritt beschreibt.
Ihr könnt ein Exemplar des Buchs gewinnen – teilnehmen kann jeder, der unten einen Kommentar zu diesem Artikel hinterlässt. Sagt einfach, für welchen Zweck ihr eine Homepage erstellen wollt. Oder warum gerade ihr das Buch erhalten solltet. Auch "Ich möchte das Buch gewinnen!" geht als Kommentar in Ordnung.
Eines möchte ich vorne weg sagen: ich war nämlich Fachlektor für dieses Buch – deswegen steht dort auch mein Name drin :-)
Für wen ist das Buch gemacht?
Generell für alle Einsteiger, die sich mit dem Thema Homepage-Erstellung beschäftigen möchten. Man sollte grundlegende Computerkenntnisse mitbringen, mehr ist dafür aber nicht nötig. Die Sprache ist sehr einfach gehalten und verzichtet komplett auf komplizierte Techie-Formulierungen. Deshalb auch sehr gut geeignet für ältere Semester.
Auch wer seine Website gar nicht selbst erstellen möchte, sondern später lieber mit einem Dienstleister zusammenarbeiten will, bekommt hier alle Infos die nötig sind, um nicht als blutiger Anfänger in die Zusammenarbeit einzusteigen.
Was wird darin besprochen?
Die Inhalte unterteilen sich grob in diese vier Bereiche:
- Internet Grundlagen: wie Webseiten funktionieren und vom Web-Browser interpretiert werden, was ein Content Management System ist, was es mit Social Media und Blogs auf sich hat und vieles mehr.
- Homepage planen: wie man seine Ziele auf das Geld- und Zeitbudget abstimmt, wie man Technik, Inhalte, Funktionen, Gestaltung und Wartung unter einen Hut bekommt und weiteres.
- Homepage erstellen: wie man sie konkret umsetzt mit einem Baukastensystem, wie man die Inhalte fürs Web strukturiert und was man bei der Optimierung für Suchmaschinen beachten muss.
- Nützliche Tools & Ressourcen
Was sind die Highlights?
Klasse ist auf jeden Fall, dass man am Ende des Buchs Schritt für Schritt angeleitet wird, wie man mit Jimdo eine erste Homepage erstellt. Komplett mit angepasstem Design, eigenen Bildern und Kontaktformular. Die Homepage-Schule ist also eine sehr praktische Lektüre.
Des Weiteren erhält man wirklich gute Infos darüber, wie man eine Website plant und sinnvoll strukturiert. Auch wird ausführlich besprochen wie man Grafiken fürs Web optimiert und Text schreiben muss, so dass er auf Webseiten gut funktioniert.
Was findet man darin nicht?
Auch wenn das Titelbild fast etwas technisch anmutet, wird man hier keinen HTML, CSS oder PHP Kurs finden. Was sich grundsätzlich hinter diesen Begriffen verbirgt, lernt man allerdings schon, denn für größere Projekte kann es durchaus erforderlich sein diese Techniken einzusetzen. Das erleichtert ggf. auch die Kommunikation mit Programmierern und Agenturen.
Du kannst das Buch zum Preis von 19,95€ z.B. bei Amazon bestellen* oder bei uns ganz einfach gewinnen! Hinterlasse einfach einen Kommentar bis zum 29. November und das Buch kann dir gehören. Unter allen Kommentar-Schreibern werden wir per Zufallswahl einen Gewinner ermitteln. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen.
*Amazon-Partnerlink
Update
Die Verlosung ist beendet. Unter 12 Teilnehmern (einer der Teilnehmer hatte seinen Kommentar bei Facebook gepostet) hat random.org Tom als Gewinner ermittelt.
Wer nicht gewonnen hat, kann sich das Buch zu Weihnachten wünschen oder ansonsten auch unser eBook herunterladen. Das ist zwar nicht so ausführlich wie Die Homepage-Schule, dafür aber kostenlos!
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100% Website-Baukasten: Wir stellen 12 tolle Beispielseiten vor
Vor kurzem haben wir per Twitter dazu aufgerufen uns Links zu tollen Websites zu schicken, die mit einem Website-Baukasten erstellt wurden. Da oft behauptet wird, dass Baukasten-Websites langweilig aussehen, möchten wir euch mit dieser Galerie vom Gegenteil überzeugen. Unter den verwendeten Tools sind Jimdo, Weebly, Webnode, 1&1 und Wix.com.
Viele der Seitenbetreiber haben uns sogar in kurzen Sätzen ihre Erfahrungen mit den Website-Baukastensystemen mitgeteilt - ein großes Dankeschön an euch! Ihr seid die Besten!
Viel Spaß!
Online Shops
recolution Streetfashion

Name: recolution (www.recolution.de)
Worum geht's? Das kleine Hamburger Label steht für schicke Klamotten, ökologisch und fair produziert. Viva la recolution!
System: Jimdo Business
Was der Betreiber Robert sagt: "Wir haben uns zu Beginn für Jimdo entschieden und sind damit sehr zufrieden. Ohne jegliche Vorkenntnisse kann man spielerisch einfach seinen Shop zusammenbauen. Vorgefertigte Funktionen, Features und Elemente können auf simple Weise hinzugefügt, bearbeitet und jederzeit auch wieder geändert oder gelöscht werden. Insgesamt bietet Jimdo ein super Preis-Leistungsverhältnis und wird durch seine ständige Weiterentwicklung auch immer besser!"
JUICY SHIRT

Name: JUICY SHIRT (www.juicyshirt.de)
Worum geht's? Individuelle T-Shirts, Taschen und vieles mehr für Jungs, Mädels und Kinder.
System: Jimdo in Verbindung mit Spreadshirt Shop
Was der Betreiber Markus sagt: "es ist wirklich einfach und man braucht keinerelei Vorkenntnisse im Bereich Programmierung etc. [...]. Wir haben uns Jimdo Business ausgesucht.. man könnte damit unzählige Produkte im onlineshop anbieten. Bei Jimdo Pro hat man dagegen nur 15 Produkte frei..
Zusätzlich gibt es zu Business noch gratis E-mail Accounts, was den professionellen Auftritt abrundet. Jimdo bietet im Userbereich zahlreiche Links und Tipps an, um seinen Internetauftritt zu verbessern.
Das Forum ist auch oft eine sehr große Hilfe! Das Jimdo Team ist sehr hilfsbereit (ich bin völlig begeistert)! Einziger Kritikpunkt sind die Ladezeiten bei bildern etc. oft ist das Jimdo System damit überfordert und man braucht mehrere Anläufe. Ansonsten kann ich Jimdo nur weiterempfehlen.. super einfaches System...
Happy Coffee

Name: Happy Coffee (www.happycoffee.org)
Worum geht's? Nicht nur leckeren Kaffee gibt es hier sondern auch jede Menge Infos zum Thema Fair Trade
System: Jimdo Business
Was Christian, der Betreiber sagt: "Bis vor einem Jahr lief der Happy Coffee Shop noch auf einer Eigenentwicklung auf XT Commerce Basis. Viele Fehler und die ständige Wartung wurden allerdings irgendwann nervig. Mit Jimdo ist das nun recht einfach. Egal wo ich bin, ich kann die Website jederzeit bearbeiten und mich darauf verlassen, dass sie funktioniert."
Persönliche Websites / Hobby-Projekte
Guerilla Gärtner München

Name: Guerilla Gärtner München (guerillagardeningmunich.weebly.com)
Worum geht's? Münchens Guerilla Gärtner finden hier Infos über anstehende Aktionen. Was ein Guerilla Gärtner ist? Jemand, der öffentliche Plätze durch Bepflanzung verschönert - nicht immer ganz legal, aber dafür umso schöner.
System: Weebly
snapp.de

Name: snapp (www.snapp.de)
Worum geht's: Reisen, Fotos und Selbständigkeit. Der persönliche Blog von WebsiteToolTester-Gründer Robert.
System: Jimdo Pro
Was Robert sagt: Bei Jimdo erkennt man sehr deutlich den Unterschied zu den klassischen Wegen eine Homepage zu erstellen - die Technik rückt in den Hintergrund und der Spaß am Basteln in den Vordergrund.
Künstlerisches - Photographie, Grafikdesign, Band
patmuc photograpy

Name: patmuc photography (www.patmuc-photography.com)
Worum geht's? Die Portfolio-Seite eines sehr talentierten Fotografen
System: Wix.com
Kunstwerk Frankfurt

Name: Kunstwerk Frankfurt (www.kunstwerk-frankfurt.de)
Worum geht's? Isabella präsentiert hier ihr künstlerisches Schaffen
System: 1&1 Do It Yourself-Homepage
wkdfadw - Kunst günstig kaufen

Name: Wie kommt der Fisch an die Wand? wkdfadw (www.kunst-guenstig-kaufen.de)
Worum geht's? Künstler können auf dieser Website ihre Werke ausstellen und Käufer finden.
System: Jimdo Business
Das sagt Mathias Rätsch, der Betreiber: "Jimdo war und ist für die Umsetzung ideal – ein effizientes Content Management System, mit dem sich Ästhetik, Funktionalität und Content perfekt verbinden lassen. Der Shop ist eine runde Sache und die Statistik zeigt tagesaktuell, wie, wann und welche Seiten von den kunstinteressierten Besuchern online aufgerufen wurden. Jimdo ist einfach genial!"
Business
From The Oven To My Tummy

Name: From The Oven To My Tummy (fromtheoven.weebly.com)
Worum geht's? Appetitanregende Cupcakes aus den Staaten
System: Weebly
Brasserie Sellin

Name: Brasserie Sellin (www.brasserie-sellin.de)
Worum geht's? Eine Brasserie prästentiert sich auf dieser Homepage und tut das auch äußerst gut. Flammkuchen, mhhhhh.
System: Jimdo
Kurioses
The Dead Comic

Name: The Dead Comic (www.thedeadcomic.com)
Worum geht's? Comics, die einem das Fürchten lehren.
System: Webnode
Stallduft aus der Dose

Name: Stallduft (www.stallduft.de)
Worum geht's? Wer noch nie einen Stall von innen betrachtet hat, kann mit diesen Dosen wenigstens den Geruch erleben. Vielleicht macht das ja Lust auf Urlaub auf dem Bauernhof. Oder Bauer sucht Frau - wer weiß :-)
System: Jimdo
Interesse bekommen auch eine tolle Website zu erstellen? Auf unserer Website stellen wir verschiedene Website-Baukastensysteme vor. Mit vielen Anbietern kann man übrigens auch kostenlose Homepages erstellen.
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Hallo im Blog
Immer das Neueste zum Thema Website erstellen, Online Marketing, eCommerce - außerdem stellen wir regelmäßig kostenlose Helfer-Tools vor. Ungefähr alle 1-2 Wochen gibt's ein Update!
Wer hier schreibt

Testlaborant Robert, begeistert von den Möglichkeiten, die Homepage-Baukästen bieten, versucht hier vor allem nützliche Inhalte zu liefern.
Web 2.0 Tools
Unsere Leidenschaft für Web-Tools haben Sie wahrscheinlich schon bemerkt. Diese Web 2.0 Tools haben wir bislang getestet.
Blog
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Sellaround und Co: 5 Plattformen um eBooks, MP3s und andere digitale Produkte zu verkaufen
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7 Möglichkeiten seine Website interessanter zu machen - für wenig oder gar kein Geld
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