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Tipps, wie man seinen Online Shop mit 1000 Euro Marketingbudget bekannt macht
Dieser Blogpost ist Teil der Blogparade von Ragazzi Group und Staffmarket mit dem Titel
Ich gehe bei meinem Beispiel davon aus, dass wir es mit einem kleinen Online Shop zu tun haben, der individuelle Kleidung bzw. Accessoires verkauft. Also ganz so wie der Lisichka Online Shop für Handtaschen und Accessoires, dessen Umsetzung ich ja bereits ausführlich vorgestellt hatte.
1000 Euro ist viel und wenig zugleich. Für eine kleine Firma sind 1000 Euro eine Investition, allerdings kann eine Kampagne mit diesem Budget nur wirklich etwas bewirken, wenn alles drum herum stimmt – und damit ist vor allem das Konzept gemeint. Außerdem muss man auch selbst anpacken.
Dieser Artikel behandelt vor allem Maßnahmen, die zwar etwas Zeit benötigen bis sie wirken, dafür aber nicht sofort wieder verpuffen.
So würde ich Schritt für Schritt vorgehen:
1. Schritt: Bestandsanalyse
Bevor man etwas intensiv bewirbt, sollte man sicher sein, dass alles mit dem Angebot stimmt:
- Stimmt der USP (Unique Selling Proposition)?
Der USP ist ein Alleinstellungsmerkmal, das eine Firma besonders macht. Fragen Sie sich: wie schaffe ich es etwas besonderes darzustellen? Etwas über das sogar ein Journalist oder Blogger berichten würde, weil es so außergewöhnlich ist. Ein guter USP kann Unmengen an Werbegeldern sparen, da man für Erwähnungen, die über Medienkanäle zustande kommen, nicht bezahlen muss.
- Präsentation auf der Website
Bevor man die Kampagne startet, sollte man nochmal kritisch den Internetauftritt durchleuchten:
-Passt der Internetauftritt zum gewünschten Markenbild?
-Sieht alles professionell und zielgruppengerecht aus?
-Hat man den USP gut genug erfasst?
-Hat man Möglichkeiten Kunden zu binden (z.B. durch einen Newsletter oder Social Media Kanäle)?
- Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Hier stellt sich zuerst die Frage, ob die Seite mit dem SEO-Gedanken im Hinterkopf geplant wurde.
Weiterhin sollte man analysieren, mit welchen Suchbegriffen die Seite gefunden wird.
Gibt es dabei vielleicht interessante Suchbegriffe, die man bei Google gezielt nach oben bringen könnte, um noch mehr Besucher zu gewinnen?
2. Schritt: Zielsetzung
Um den Erfolg später auch überprüfen zu können, sollte man ein paar konkrete Ziele festlegen. Diese können z.B. so aussehen:
- USP (Alleinstellungsmerkmal) optimieren
- Optimierung des Webauftritts (Text und Grafik)
- Drei Erwähnungen in gut frequentierten Blogs zum Thema Mode
- Zwei Erwähnungen in Websites zum Thema Selbständigkeit (z.B. als Interview)
- Gewinnung von 200 Newsletter-Abonnenten bis Ende des Jahres
- Erstellung von mindestens einem ausführlichem Blogartikel pro Monat
- Implementierung von SEO-Maßnahmen: finden von geeigneten Suchbegriffen mit geringem Wettbewerb, die man erfolgreich besetzen kann
- Steigerung der Besuchszahlen der Website um das Dreifache innerhalb von 12 Monaten
- Und natürlich: Budget von 1000 Euro nicht überschreiten
3. Schritt: Umsetzung
- USP (Alleinstellungsmerkmal) optimieren
Ein etwas extremes Beispiel, das ich in letzter Zeit gehört hatte, war ein Dienst, der das Online-Dating für beschäftigte Berufstätige outsourct. Diese Idee ist sehr außergewöhnlich. Aus diesem Grunde haben viele Nachrichten-Websites und sogar das Fernsehen darüber berichtet.
Klar ist: ein so Alleinstellungsmerkmal hat natürlich nicht jedes Produkt. Deswegen muss man ein wenig kreativ sein.
Im Falle des Handtaschen-Shops Lisichka würde ich vielleicht dazu raten die Smok-Technik intensiv zu beleuchten. Das Besondere an dieser Technik sind die wabenähnlichen Strukturen, die bei der Anwendung entstehen (siehe Bild). Da ich dazu relativ wenig im Netz gefunden habe, ist das ein Thema, das man ausbauen könnte.
Ich kenne mich damit überhaupt nicht aus, aber vielleicht ist das ja eine alte Technik, die nun durch Lisichka wiederbelebt wird („Omas Technik wiederentdeckt für individuelle Handtaschen“). So ein „Claim“ ist sehr wichtig, wenn es darum geht in Medien Erwähnung zu finden. Journalisten brauchen solche Aufhänger.
Kosten: kostenlos, sofern man keinen Berater dafür anheuern muss. Ansonsten kann man z.B. einen KfW Gründungsberater anheuern - innerhalb der ersten 5 Jahre nach Gründung wird das stark gefördert: abhängig vom Berater nach Abzug der Förderung ca. 100-200 Euro Tagessatz.
- Optimierung des Webauftritts
Hat man nun ein Alleinstellungsmerkmal gefunden, muss man dieses natürlich ausführlich auf der Website bearbeiten. Bei Lisichka würde das heißen: eine Themenseite erstellen, auf der die Smok-Technik anschaulich erklärt wird, evtl. auch mit Video.
Texte, Grafiken und Bilder kann man optimieren durch passende Dienstleister. Persönlich würde ich über Empfehlungen, Xing oder Google lossuchen und mir dann über das Profil, die Website und die Referenzen ein Bild über die jeweilige Person machen.
Außerdem würde ich immer empfehlen direkt mit dem Dienstleister zusammenzuarbeiten - eine zwischengeschaltete Agentur erschwert häufig nur die Kommunikation.
Kosten: abhängig vom Umfang der Änderungen
- Erwähnungen auf anderen Websites oder Printmagazinen
Mit unserem USP im Handgepäck machen wir uns nun auf die Suche nach passenden Websites und Printformaten. Zur Bewertung der Popularität einer Website kann man übrigens diese Faktoren heranziehen.
Es hilft natürlich enorm, wenn man vielleicht vorher schon einmal Kontakt mit dem Blogger oder Redakteur hatte. Selbst scheinbar belanglose Dinge wie ein Blog- oder Twitter-Kommentar können dabei sorgen, dass man kein völlig Unbekannter mehr beim Schreiberling ist.
Dann heißt es eine nette E-Mail aufsetzen und die eigene Firma vorstellen. Bei Modemagazinen sollte man natürlich intensiver auf die handwerklichen Aspekte eingehen. Bei einem Blog über Selbständigkeit könnte man in diesem Falle auch ein Interview über „die Selbständigkeit als Frau“ vorschlagen.
Einfach in die Rolle des Redakteurs hineinversetzen! Was klingt interessant genug, um tatsächlich auch publiziert zu werden?
Kosten: eigene Zeit, evtl. Texterkosten für das Anfertigen von Artikeln (ca. 80-200 Euro pro Artikel)
- E-Mail Marketing
Bei einem Online Shop ist es natürlich sehr wichtig im Kontakt mit Kunden zu bleiben. Einen zufriedenen Bestandskunden zu einem erneuten Kauf zu animieren, ist um ein Vielfaches einfacher als Neukunden zu werben.
Die Aufgabe wäre es zunächst, die Zustimmung (E-Mail Opt-in) von allen künftigen Kunden einzuholen. So würde ich im Rahmen des Bestellprozesses den Hinweis einbauen, dass man einen Newsletter erhalten wird (der natürlich jederzeit auch wieder abbestellt werden kann). Zusätzlich sorgt eine Newsletter Box dafür, dass sich auch Interessenten dafür anmelden können.
Einen Newsletter selbst umzusetzen, ist generell nicht so wahnsinnig kompliziert – wichtig ist, dass man Zeit und Muße mitbringt. Hier gibt es eine Einführung zur Newsletter-Erstellung.
Kosten: eigene Zeit oder Dienstleisterkosten. Bei einem Anbieter wie z.B. CleverReach zahlt man für die ersten 250 Abonnenten gar nichts.
- Social Media
Um eine Facebook-Seite kommt im Grunde nicht herum. Diese kostengünstige Möglichkeit für Werbung sollte man sich nicht entgehen lassen. Am besten funktioniert das in Kombination mit einem Blog. In der Serie „Online Marketing für kleine Firmen“ finden Sie ausführliche Informationen zu diesem Marketingansatz.
Kosten: eigene Zeit oder Dienstleisterkosten
- Suchmaschinenoptimierung (SEO)
Einen SEO-Leitfaden für Einsteiger können Sie hier finden. Der wichtigste Punkt ist meines Erachtens die Analyse, wonach Ihre potentiellen Kunden überhaupt suchen. Aus dieser Analyse kann man dann Suchbegriffe ableiten, die zwar häufig gesucht werden, für die es aber vergleichsweise wenig passende Websites gibt.
In diese Lücke kann man stoßen und sehr viele Besucher gewinnen. Eine ausführliche Anleitung dazu gibt es in unserem neuen eBook, das man zu einem budgetschonenden Preis erwerben kann. Ansonsten lohnt es sich zu prüfen, welche Suchbegriffe jetzt schon viele Besucher liefern - hier sollte man gezielt versuchen bei Google noch weiter nach oben zu kommen.
Kosten: eigene Zeit, Software und Literaturkosten in Höhe von ca. 100 Euro bzw. ca. 300 Euro für eine professionelle SEO-Analyse. Anschließend eigener Aufwand für Linkaufbau etc.
Fazit
Die 1000 Euro habe ich jetzt nicht auf den letzten Cent heruntergebrochen. Mir ging es in den Marketingvorschlägen um Maßnahmen, die man auch selbst implementieren kann. Wer die Zeit für die Umsetzung der Maßnahmen nicht aufbringen möchte (was in vielen Fällen sehr verständlich ist), sollte dafür passende Dienstleister einsetzen.
Wer diese Maßnahmen alle umsetzt, sollte seine Umsätze deutlich steigern können. Weitere Vorschläge und Fragen gerne in die Kommentare!
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Suchmaschinenoptimierung - Einsteiger-Tutorial & ein praktischer Tipp für Fortgeschrittene

Bild: © Nerlich Images - Fotolia.com
Dieser Artikel ist ein Tutorial für Einsteiger in das Thema Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO. Die Tipps, die Sie hier finden, sind allgemeingültig und werden durch spezielle Hinweise für Homepage-Baukästen wie Jimdo und die 1&1 DIY Homepage ergänzt.
Dieser Artikel möchte Ihnen einen Überblick über die grundsätzlichen Stellschrauben bieten, mit denen Sie Ihre Position in Suchmaschinen verbessern können.
Suchmaschinenoptimierung - warum?
Wer eine kommerzielle Website betreibt, ist in der Regel auf Besucher angewiesen. Steht man bei Google für wichtige Suchbegriffe gut, erhält man diese Besucher kostenlos und kann an anderer Stelle Geld für Werbung einsparen.
Bei Google gut stehen, heißt, auf der ersten Seite der Suchergebnisse gelistet zu sein. Fast niemand macht sich die Mühe auf Seite 2 weiterzusuchen. Insbesondere ist wichtig zu wissen, dass erste Suchergebnis um die 40% aller Klicks bekommt. Für relevante Suchbegriffe weit nach oben zu kommen, lohnt sich also sehr.
Behalten Sie aber im Hinterkopf, dass es seine Zeit dauern kann, bis Ihre Suchmaschinen-Platzierungen ansteigen. Haben Sie die oberen Ränge bei Google erst einmal erreicht, behalten Sie diese Position normalerweise für längere Zeit - und das ist eine sehr komfortable Situation auf die Sie hinarbeiten sollten.
Wie erreicht man eine gute Position in den Suchmaschinen?
Suchmaschinen bewerten Websites hauptsächlich anhand der eingehenden Verlinkungen von anderen Seiten. Ein weiteres Kriterium sind Empfehlungen über Social Media-Kanäle. Gute Verlinkungen gibt es natürlich nur für gute Inhalte – die allererste Aufgabe besteht also darin, Inhalte zu erschaffen, die auch gerne verlinkt werden.
Bieten Sie Ihrem Besucher einen Mehrwert, den er sonst nirgendwo bekommt. Ein Blog ist häufig ein sehr guter Weg solche Inhalte bereitzustellen. Klar ist natürlich, dass es je nach Branche große Unterschiede gibt bei der Themenvielfalt gibt.
Nehmen Sie folgendes Beispiel: sie suchen einen Schreiner für die Erstellung eines Schranks. Schreiner A führt einen Blog und berichtet darin regelmäßig von der Erstellung seiner Werkstücke und seiner Liebe zum Material Holz. Gefunden haben Sie ihn über eine Google-Recherche. Schreiner B hat nur eine Standard Homepage und ist fast nicht im Netz zu finden. Wer würde am Ende Ihren Auftrag bekommen?
Des Weiteren sollten Sie an einem Netzwerk mit anderen Website-Betreibern arbeiten – aber nur solche, die ebenfalls gute Inhalte bereitstellen. Wenn Sie in Ihrer Branche nicht total neu sind, haben Sie vielleicht schon ein Netzwerk zu anderen Selbständigen mit denen Sie sich gegenseitig verlinken können.
Ansonsten gilt fast immer: je schwerer ein Link zu bekommen ist, desto wertvoller ist er. Verlinkungen aus Fachartikeln, sogenannte redaktionelle Links, wiegen deswegen schwerer als ein Eintrag in x-beliebige Website-Verzeichnisse.
Klassische Links
Von einer angesehen Website wie spiegel.de einen Link zu erhalten, wäre natürlich eine richtig tolle Sache. Nicht nur würden von dort hunderte Besucher auf Ihre Website kommen, sondern auch bei Google würde ein solcher Link positive Berücksichtigung finden.
Auf spiegel.de verlinken tausende von Websites, die Seite steht für Qualität und hat folglich bei Suchmaschinen ein hohes Ansehen. Ein solcher Link ist natürlich fast immer unrealistisch – Sie können aber andere Wege nutzen:
Möglichkeiten für Verlinkungen (sog. Backlinks)

Diese Links kommen z.B. von anderen Websites, Artikelportalen, Foren und Social News und Bookmarking Seiten. Für lokal tätige Unternehmen sind auch Verzeichnisse wie Google Places oder Qype sehr relevant.
Social Media Links
Zunehmend wichtiger werden Erwähnung in den sozialen Medien. Wenn häufig über Sie auf Facebook und Twitter gesprochen wird, bewerten das Suchmaschinen inzwischen als ein sehr positives Zeichen. Konkret sind das Tweets mit einem Link zu Ihrer Seite, „Gefällt mir’s“ über den Facebook Like Button sowie Links von Facebook Fanseiten zu Ihrer Website.
Auch hier gilt: nicht jede Erwähnung ist gleich viel wert. Je einflussreicher ein Twitterer oder eine Facebook Seite ist, desto wertvoller ist die Erwähnung.
Was Sie konkret machen können: sorgen Sie dafür, dass es einfach ist, Ihre Inhalte über Social Networks zu teilen. Share Buttons wie AddThis oder Seitzeichen sind dafür eine gute Sache.

Ansonsten läuft wieder viel über den oben angesprochenen Beziehungsaufbau. Freunden Sie sich am besten mit dem Gedanken an, auch in den sozialen Netzwerken vertreten zu sein. Auf WebsiteToolTester finden Sie Anleitungen, wie Sie mit begrenztem Aufwand sehr viel aus Twitter und Facebook herausholen können. Hier finden Sie mehr darüber, wie Sie Social Media-Elemente in Ihre Website integrieren können.
An welchen Stellen muss ich meine Website für Suchmaschinen optimieren?

Der wichtigste Faktor ist es zu wissen, welche Suchbegriffe Ihre Interessenten verwenden, um das Produkt oder die Dienstleistung zu kaufen, die Sie anbieten.
Hinweis: Ein Suchbegriff (auch Keyword oder Schlüsselwort genannt) kann aus einem oder mehreren Wörtern bestehen.
Relativ einfach ist es z.B. bei ortsbezogenen Anbietern. Im Regelfalle geht es hier um einen Suchbegriff wie z.B. „Hochzeitsfotograf Nürnberg“. Der Tätigkeitsbegriff wird ergänzt durch den Ort. In größeren Städten können Sie zusätzlich auch noch den Stadtteil angeben.
Über das Google Keyword Tool können Sie prüfen, ob und wie oft Ihr Suchbegriff monatlich gesucht wird. Außerdem zeigt das Tool verwandte Suchbegriffe an, die Sie gegebenenfalls ebenfalls verwenden können.
Hinweis: die Zahlen, die im Google Keyword Tool ausgegeben werden, beziehen sich auf die Suchanfragen pro Monat. Um zu erfahren, wie viele Besucher Sie ungefähr erhalten können, wenn Sie auf Platz 1 bei Google stehen, multiplizieren Sie die Zahl mit 0,4.
Die Ermittlung von profitablen Suchbegriffen ist eine Wissenschaft für sich und ist leider nicht auf die Schnelle zu erklären. Wenn Sie also nicht vorhaben dafür mehr Zeit aufzuwenden, sind Sie am besten damit beraten eine möglichst passende und prägnante Beschreibung Ihres Produktes oder der Dienstleistung zu verwenden.
Ansonsten bietet unser neues eBook "Website bei Google & Co. nach vorne bringen" tiefergehende Informationen zu diesem Thema. Zwei Videos erklären, wie man Suchbegriffe richtig analysiert und erläutert, wie man Nischen-Keywords einsetzen kann, um mit vergleichsweise geringem Aufwand sehr viele Besucher auf seine Website zu bringen.
Behalten Sie im Hinterkopf: jede einzelne Seite der Website optimiert man grundsätzlich auf ein Thema. Beim Hochzeitsfotografen würde z.B. die Startseite auf „Hochzeitsfotograf Nürnberg“ optimiert werden. Die Seite „Preise“ könnte man auf das Thema Preise, also „Hochzeitsfotografie Nürnberg Preise“ optimieren.
Die suchmaschinenoptimierte Domain
Ein äußerst wichtiges Element für SEO. Da gute Domains nur begrenzt verfügbar sind, geben Suchmaschinen ihnen ein hohes Gewicht in der Bewertung. Wenn Sie Hochzeitsfotograf Nürnberg suchen, werden Sie gleich bemerken, wie viele von den Google-Ergebnissen diese Schlüsselwörter bereits ihren Domains haben.
In den meisten Fällen ist es sinnvoll einen Mittelweg einzuschlagen: der Name Ihrer Firma kombiniert mit dem wichtigsten Suchbegriff ist ein normalerweise eine gute Wahl für Ihren Domainnamen und häufig auch noch frei. Das wäre dann z.B. hochzeitsfotografie-schmidtke.de. Aber keine Sorge, wenn Sie bereits eine Domain besitzen, die vielleicht nicht diesen Kriterien entspricht: das Domainalter ist ebenfalls ein Faktor, welcher von Suchmaschinen positiv bewertet wird.
Die Seiten-URL
Der Besucher sollte direkt an der URL erkennen können, um was es auf der Seite geht. Das bedeutet beispielsweise, dass www.abc.com/preise besser ist als www.abc.com/pageid-56. Ein Schlüsselwort in der URL zu haben, sollten Sie auf jeden Fall anstreben.
Die von uns empfohlenen Homepage-Baukastensysteme verwenden sprechende URL-Zeilen. Teilweise kann man diese noch anpassen (z.B. Webnode und Weebly), teilweise werden sie automatisch aus dem Namen des Menüpunktes erzeugt (Jimdo und 1&1).
Der Seitentitel

Der Titel ist zum einen im Browser sichtbar, zum anderen in den Google Suchergebnissen. Hier bietet sich an das Haupt-Keyword zu verwenden mit Ergänzung des Domain Namens. Also beispielsweise: Hochzeitsfotograf Nürnberg | Hochzeitsfotografie-Schmidtke.de
Das Keyword immer zuerst nennen und erst dann den Firmennamen.
Die Seitenbeschreibung (Meta-Description)
Was hier steht in 150-160 Zeichen um was es auf der Seite geht. Relevant ist die Beschreibung deswegen, weil Google Sie auf der Suchergebnisseite anzeigt:
(Vergrößerung durch Klick auf das Bild)
Eine gute Beschreibung trägt maßgeblich dazu bei, dass Leute tatsächlich das Suchergebnis anklicken. Erstellen Sie für jede einzelne Seite eine eigene Beschreibung und verwenden Sie ebenfalls das Haupt-Keyword für die jeweilige Seite.
Die Meta-Keywords
Hier etwas einzutragen ist eher Fleißarbeit, da alle wichtigen Suchmaschinen diese Information ignorieren. Es schadet sicher nicht, nützen wird es allerdings auch nicht viel…
Die Überschriften und der Website-Text
Verwenden Sie die wichtigen Keywords auch in den Überschriften Ihrer Seite. Wichtig ist, dass Sie die Überschrift auch tatsächlich als solche auszeichnen (z.B. Überschrift 1 oder Überschrift 2). Eine Überschrift, die nur fett formatierter, normaler Text ist, bringt in dieser Hinsicht nichts.
Im Website-Text sollten Sie ebenfalls häufig das Keyword verwenden. Aber nur so, dass alles gut und natürlich klingt. Sie schreiben schließlich für Menschen und nicht für Maschinen.
Bilder und Alternativtexte
Grundsätzlich ist es eine super Sache Bilder zu verwenden – noch besser, wenn Sie dem Bild einen passenden Namen geben, der ein wichtiges Keyword enthält: konkret heißt das, dass Sie den Dateinamen und den Alternativ-Text (meistens Alt-Text genannt) mit dem gleichen Keyword bestücken.
Hinweis: bei Jimdo und 1&1 müssen Sie die Alt-Text Funktion in den Einstellungen erst aktivieren.
Regelmäßige Erfolgskontrolle
Natürlich müssen Sie auch immer mal wieder prüfen, wie es um die Besucher steht, die Sie über Suchmaschinen-Positionierung finden. Verwenden Sie am besten ein Analyse-Tool wie Google Analytics.
An welcher Position Sie bei Google für ein bestimmtes Keyword stehen, können Sie ganz einfach auf scroogle.org herausfinden. Das hat zwei Vorteile gegenüber der Suche über Google selbst:
- Die Ergebnisse sind nicht auf Sie personalisiert (Google passt die Ergebnisse entsprechend Ihrer bisher besuchten Seiten an)
- Sie können sich direkt die ersten 100 Suchergebnisse anzeigen lassen und ihre Seite mit der Browsersuche (Tastenkombination: STRG + F) schnell finden – vorausgesetzt Sie sind dabei.
- Wichtig: wählen Sie die passende Sprache für Ihre Website aus
Hinweis: scroogle.org wurde leider vor kurzem eingestellt. Wenn Sie per Google-Suche prüfen möchten auf welcher Stelle Sie im Ranking stehen, loggen Sie sich erst aus Ihrem Google Account aus, da ihr Suchergebnis sonst personalisiert wird.
Der Tipp für Fortgeschrittene: SEO mit Google Alerts

Google Alerts ist ein Dienst, der Ihnen automatisch Links zu neuen Webseiten schickt - Sie können dabei frei festlegen, welches Thema oder Keyword Sie interessiert. Ich hatte bereits darüber geschrieben, dass Sie auf jeden Fall einen Alert auf Ihren eigenen Namen in Betracht ziehen sollten.
Aber auch SEO-mäßig steckt einiges in Google Alerts: lassen Sie sich doch einfach benachrichtigen, wenn es News zu Ihrem Haupt-Keyword im Netz gibt. Sie können die Ergebnisse sogar auf Diskussionen (Foren) oder Blogs eingrenzen. So finden Sie ganz einfach zu Foren und Blogs während der Beitrag noch aktuell ist und umso mehr bringt es sich in die Diskussion mit einem nützlichen Beitrag einzubringen.
Natürlich ist nicht alles relevant, was Ihnen da angeliefert wird - die genauen Einstellungen können Sie nach und nach ja noch optimieren. Effizienter als regelmäßig manuell auf die Suche zu gehen, ist es auf jeden Fall.
Mit diesen Hinweisen dürfte es Ihnen gelingen deutlich mehr Besucher auf Ihre Seite zu bringen, als Ihre Wettbewerber, die SEO vernachlässigen. Noch detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem neuen eBook:
Wie Sie Ihre Website bei Google & Co. nach vorne bringen
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Das eBook behandelt alle oben genannten Punkte noch etwas detaillierter und gibt spezielle Tipps zum Linkaufbau. Außerdem erfahren Sie:
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E-Commerce: Alternativen zu Dawanda und Ebay für Verkäufer individueller Waren
Es ist die klassische Herausforderung für junge Designer: man hat ein tolles Produkt entwickelt und möchte es nun verkaufen. Egal ob Umhängetaschen aus alten Gummiboten, Schmuck aus Recycling-Material oder T-Shirts aus Bio-Baumwolle.
An Ideenreichtum mangelt es in den seltensten Fällen. An Kundeninteresse meistens auch nicht – aber dafür müssen die Kunden erst einmal etwas von den tollen Waren mitbekommen.
Deswegen gilt grundsätzlich: je mehr man online oder offline präsent ist, desto bessere Chancen hat man seine eigene Marke aufzubauen und zu stärken. Deswegen kann ein eigenes Verkäuferkonto auf Dawanda und Ebay sehr sinnvoll sein.
So sehen die Vor- und Nachteile der beiden Plattformen aus:
Ebay |
Dawanda |
| + hoher Bekanntheitsgrad + Besucherfrequenz + Vertrauen in die Plattform - Gefahr in der Masse der Produkte unterzugehen - hohe Gebühren |
+ Ideales Umfeld für individuelle Produkte + moderate Gebühren + Community |
Welche alternativen Verkaufsplattformen gibt es?
Außer dem amerikanischen Dawanda Vorbild Etsy gibt es eigentlich kaum ernsthafte alternative Verkaufsplattformen. Allerdings kämpf Etsy derzeit noch mit der deutschen Sprache und wird es schwer haben, Dawanda im deutschsprachigen Raum überhaupt noch einzuholen.
Gemessen an verschiedenen Website-Bewertungskriterien scheinen weitere Alternativen wie VonDir.de, Shopwindoz, Hokohoko.com und KunstVonUns.de ein eher überschaubares Publikum anzuziehen. Große Umsätze würde ich mir von diesen Plattformen nicht unbedingt versprechen.
Weniger Alternative als Notwendigkeit ist hingegen ein eigener Online Shop. Gerade der Aspekt der Markenbildung lässt sich natürlich am besten dort realisieren, wo man sich so individuell wie möglich präsentieren kann. Außerdem kann man sämtliche Verkaufsprovisionen einfach einsparen.
Hinzu kommt, dass die Integration eines eigenen Blogs dabei helfen kann, sich sehr transparent und kundennah zu präsentieren. Ein netter Nebeneffekt: wer viele Blogartikel produziert, bekommt langfristig mehr Besucher über Suchmaschinen.
Die Serie „Schritt-für-Schritt den eigenen Online Shop erstellen“ zeigt am Beispiel des Handtaschen-Shops LISICHKA, wie man einen kleinen Online Shop am besten aufsetzt und welche einfach zu bedienenden und günstigen Shop-Baukasten Anbieter es gibt.
Den eigenen Online Shop über Ebay und Dawanda bewerben?
Offiziell ist das verständlicherweise nicht erlaubt. Es gibt aber durchaus Wege, wie man dem eigenen Online Shop einen kleinen Anschub über die Profile bei den beiden Verkaufsplattformen geben kann.
Wer ein Angebot einstellt, sollte sein Logo verwenden - der Markenname klar ersichtlich. So sollte es für Interessenten schon mal ganz einfach möglich sein den Shop zu googlen. Ebay scheint zu erkennen, wenn sich in dem Bild eine URL versteckt – folglich wird das Angebot gestoppt. Bei Dawanda habe ich solche URLs in Bildern bereits häufiger gesehen, offiziell verstößt das allerdings gegen die Nutzungsbedingungen.
Bei Ebay kann man ansonsten eine „mich“ Seite einrichten. Auf dieser ist es auch erlaubt auf seine eigene Website zu verlinken und das sollte man auch tun. In den Bedingungen steht, dass dort das gleiche Produkt nicht zum gleichen Preis oder günstiger verkauft werden darf. Ob das im Einzelfall geprüft wird, ist mir nicht bekannt, eine solche manuelle Prüfung dürfte für Ebay allerdings sehr aufwändig sein.
Da man bei Ebay und Dawanda sonst keine URLs angeben darf, kann man versuchen seine E-Mail Adresse mit der entsprechenden URL prominent anzugeben. So mancher Interessent gibt diese vielleicht direkt ein und macht so Bekanntschaft mit Ihrem Shop.
Was man in jedem Fall versuchen sollte, ist es Wiederholungskäufer das nächste mal in den eigenen Shop zu locken. Das kann man z.B. mit einem E-Mail Newsletter versuchen - allerdings ist dabei zu prüfen, ob das rechtlich in Ordnung ist, d.h. ob man ein gültiges Opt-in nachweisen kann.
Fazit
Dawanda und Ebay sind sehr gut dafür geeignet schnell ein großes Publikum zu erreichen. Langfristig effektiver und kostengünstiger ist es allerdings die eigene Website mit integriertem Online Shop aufzubauen und hauptsächlich darüber zu verkaufen.
Wie sehen eure Erfahrungen aus? Kennt ihr weitere Alternativen?
Image credit: Flickr / polkadotcreations Fotolia / Sunroots
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9 Faktoren mit denen man eine Website auf die Schnelle bewerten kann
Kommentare
Da der Hauptgarant für Website-Besucher bekanntermaßen Verlinkungen anderer Seiten sind, arbeite ich, wie auch viele andere Blogger laufend daran, diese Backlinks auszubauen.
Eine besonders interessante Möglichkeit dafür sind Gastartikel auf starken Blogs. Da ich inzwischen schon an die 10 Gastartikel in drei Sprachen veröffentlicht habe, weiß ich, dass die Resultate recht unterschiedlich ausfallen können.
Wenn man einen Gastartikel veröffentlicht, rechnet man vor allem mit drei Dingen:
- Besucher, die über den Artikel auf die eigene Website gelangen
- Ein besseres Ranking bei Google durch den/die Backlinks
- Eventuell auch die Stärkung der eigenen Positionierung als Experte
Doch wie kann man wirksam analysieren, ob die Verlinkung auch den gewünschen Erfolg bringen wird? Die folgenden Punkte prüfe ich selbst, um mir ein Bild von einer Website oder einem Blog zu verschaffen.
Checkliste für die Bewertung einer Websites
Passt die Seite zu meinem Thema?
Relevanz: Trivial, aber dennoch der wichtigste Punkt. Passt das Thema nicht, so bringt eine Verlinkung von dieser Seite auch nicht so viel.
Glaubwürdigkeit / Reputation
Relevanz: eine Seite mit zweifelhaftem Ruf, wird Ihre eigene Reputation noch ihr Google Ranking unbedingt positiv beeinflussen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, besuchen Sie die Seite mehrmals und bilden Sie sich nach und nach Ihre Meinung darüber.
Google PageRank
Kurzer Hintergrund: dieser bemisst sich von 0-10. Während 10 nur Websites wie Google und Facebook bekommen, haben „normale“ Websites irgendeinen Wert zwischen 0 und 4. Der PageRank bemisst sich anhand der Verlinkungen, die eine Website bekommt. Je besser die Links, desto höher der PagerRank.
Relevanz: ist zwar erheblich unwichtiger geworden als er einmal war, aber dennoch spricht ein PageRank von über 4 auch heute noch eine klare Sprache. Allerdings wird er nur noch sehr selten aktualisiert und teilweise verhält er sich auch etwas willkürlich.
Tipp: mit dem kostenlosen Firefox Plugin Search Status hat man den PageRank immer im Blick.
Alexa Ranking
Kurzer Hintergrund: Alexa ist eine Bestenliste der meistbesuchten Websites. 1 ist hier der beste Wert, „ungerankt“ zu sein, ist am schlechtesten.
Relevanz: bei guten (< 100.000) bis sehr guten Werten (< 40.000) kann man davon ausgehen, dass tatsächlich sehr viel Traffic auf den Seiten landet. Bei Werten von über 500.000 ist es eher unwahrscheinlich, dass sich viele Besucher auf den Seiten verirren. WebsiteToolTester liegt z.B. derzeit bei ca. 98.000 und erhält täglich 400 Besucher bei 1000 Seitenaufrufen.
Das Problem: nur wer die Alexa Toolbar verwendet, kann das Ranking beeinflussen. Aus diesem Grund sind auch immer Websites, die die Themen SEO, Online Marketing oder Website-Tools :-) behandeln, weit vorne.
Tipp: Alexa Sparky ist ein Firefox-Plugin (siehe Screenshot), mit dem man den Alexa-Wert direkt in der unteren Leiste angezeigt bekommt. Besonders gut ist die zeitliche Entwicklung, die man direkt angezeigt bekommt. Wenn ein Blogger komplett aufgehört hat zu schreiben, kann man es meistens direkt am abfallenden Graphen erkennen.
Twitter Follower
Relevanz: lassen Sie sich nicht blenden von 1000en von Twitter-Followern. Das ist nichts wert, wenn der Account ebenso vielen oder noch mehr Leuten zurückfolgt. Sehen Sie sich auch die Listung an: wer häufig gelistet wird, wird auch gehört.
Facebook Fans
Relevanz: Facebook Fans sind unbestechlicher als Twitter Follower. Aber auch hier kann die Zahl durch Gewinnspiele und dergleichen aufgebläht sein. Generell aber ein ganz guter Anhaltspunkt für die Beliebtheit einer Website.
Zahl der RSS Leser
Relevanz: Ein Blogger, der die Zahl seiner RSS-Abonnenten veröffentlicht , hat normalerweise mehr als 100 regelmäßige Leser. Diese Statistik wird normalerweise über den Dienst Feedburner ausgegeben – auch wenn eine Fälschung scheinbar auch möglich ist, würde ich nicht davon ausgehen. Im Normalfalle sind RSS Abonnenten recht loyale Leser.
Zahl der Kommentare, Tweets und Likes
Relevanz: es gibt Blogs, die scheinbar eine große Leserschaft haben, die aber fast keine Kommentare, Re-Tweets oder Likes erhalten. Das deutet auf eine nicht sehr ausgeprägte bzw. emotionale Leser-Beziehung hin. In einem solchen Fall kann man davon ausgehen, dass ein Gastartikel keinen sonderlich großen „Impact“ haben wird.
Design und Bauchgefühl
Relevanz: wenn eine Seite grottig aussieht und man kein gutes Gefühl dabei hat, ist es wahrscheinlich keine gute Idee, auf der Seite einen Gastartikel zu veröffentlichen.
Weitere Bewertungsmöglichkeit
Die mozBar liefert aktuellere Zahlen als Google. Darunter Page Authority, Domain Authority und mozRank, der ein wenig Ähnlichkeit mit dem PageRank hat. Ich habe selbst erst angefangen diese Toolbar zu nutzen, deswegen kann ich noch nicht so viel dazu sagen.
Hier gibt es weitere Infos und das Browser-Plugin (da es den Firefox sehr langsam macht, würde ich es eher auf Chrome benutzen).
Fazit
Meiner Erfahrung nach lohnt es sich auf jeden Fall mal einen kurzen Blick hinter die Fassade einer Website zu werfen. So können Sie Ihre Energie auf solche Blogs konzentrieren, welche die Mühe auch wirklich wert sind.
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Website mit Twitter, Facebook und Co. verknüpfen: warum das so wichtig ist

Viele Besucher auf der Website haben – wer möchte das nicht? Um das zu erreichen, kommt man heute an sozialen Medien kaum mehr mehr vorbei.
Es ist noch nicht lange her, da gaben Google und Bing bekannt, dass Sie nun bei der Bewertung von Website für ihre Suchmaschine auch Kriterien aus Social Media Kanälen heranziehen würden.
Was heißt das konkret für Blogger und Website-Betreiber?
Wer (auch) in Zukunft bei Google weit oben stehen möchte, braucht nicht nur Verlinkungen von anderen Websites sondern auch Fans & Likes (Facebook) sowie Tweets & Followers (Twitter).
Und wie bekommt man die?
- Man bietet tollen Content an (logisch)
- Man macht es den Besuchern leicht Inhalte zu teilen oder Fan zu werden
Und gerade mit dem 2. Punkt möchte ich mich in diesem Artikel genauer befassen.
Welche Social Media Komponenten gibt es überhaupt?
Die wichtigsten Komponenten sind:
- Facebook: Fanseite, Like- und Share-Button
- Twitter: Tweet-Button
- YouTube Kanal (wenn mit Videos gearbeitet wird)
Was genau bedeutet das alles?
Eine Facebook Fanseite ist eine eigene Seite innerhalb von Facebook, auf der man z.B. eine Firma, einen Künstler oder eine Website präsentieren kann. Wie auch auf einer Facebook Profilseite kann man dort Neuigkeiten, Links und Videos veröffentlichen, die der Fan dann in seinem Facebook Newsfeed angezeigt bekommt, wenn er sich in Facebook eingeloggt hat.
Wie man eine solche Fanseite aufsetzt, erfahren Sie hier.
Tweet-, Like- und Share-Buttons hingegen erleichtern das Teilen von Inhalten. Mit nur 1-2 Klicks kann man interessante Inhalte über sein Facebook- oder Twitter-Profil mit den Freunden teilen. Diese Funktionen kann man als Website-Betreiber auch nutzen, wenn man nicht bei den sozialen Netzwerken angemeldet ist.
Im Gegensatz dazu muss man bei Facebook angemeldet sein, um eine Fanseite zu betreiben.
Verknüpfung der sozialen Netzwerke mit seiner Website
Am besten geht das mit AddThis. Wahlweise kann man hier eine Bookmark-Leiste oder eine Like/Tweet/Share-Leiste bekommen. Wie das aussieht, sehen Sie einmal hier im Blog links oben und ganz unten. Ein kleines Tutorial, wie man AddThis auf seiner Website einbaut, finden Sie hier.
Der große Vorteil besteht darin, dass Sie bei AddThis auf eine Vielzahl an Bookmarking und Diensten zum Teilen zurückgreifen können.
Alternativ dazu kann man sich die Buttons auch direkt von Facebook oder Twitter holen.
Wer bereits einen Account bei Facebook, Twitter oder YouTube hat, sollte auf die entsprechenden Profilseiten prominent verlinken. Hier können Sie kostenlose Icon Sets für alle möglichen sozialen Netzwerke herunterladen.
Um einfacher Fans zu gewinnen, ist es eine gute Idee eine Facebook Likebox auf seine Seite zu integrieren (ein Beispiel sehen Sie hier in der linken Spalte des Blogs). Die meisten Facebook User sind ständig automatisch eingeloggt und können so mit nur einem Klick Fan Ihrer Seite werden. Das Gute daran ist, dass Fans nun jede Neuigkeit, die Sie auf der Facebook Page posten, im Newsfeed angezeigt bekommen.
Homepage Baukästen: Social Media-Funktionen vorinstalliert
Noch einfacher als diese Funktionen manuell einzubauen, ist es, direkt auf ein Homepage-System zurückzugreifen, das diese Funktionen als fertige Widgets anbietet.
Web 2.0 Homepage-Baukästen bringen Social Media Komponenten, wie die Facebook Like Box oder Share Buttons bereits als Seitenbausteine mit. So ist es auch für Anfänger ganz einfach möglich, die eigene Website zu erstellen.
Die Funktionsweise ist denkbar einfach: für die Erstellung von Inhalten für die Website, wählt man das "Share-Button"-Bausteinelement aus und platziert es auf der Seite (Screenshot von Jimdo).

Auch Weebly und Webnode ermöglichen die einfache Integration von Share und Like-Buttons.
Fazit
Denken Sie immer daran tolle Inhalte zu erstellen – dann werden diese auch gerne geteilt. Je leichter man diese teilen kann, desto mehr mehr Besucher werden zu Ihrer Seite finden. Aus diesem Grunde sind die vorgestellten Social Media-Buttons eine sehr empfehlenswerte Sache.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
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Hallo im Blog
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Wer hier schreibt

Testlaborant Robert, begeistert von den Möglichkeiten, die Homepage-Baukästen bieten, versucht hier vor allem nützliche Inhalte zu liefern.
Web 2.0 Tools
Unsere Leidenschaft für Web-Tools haben Sie wahrscheinlich schon bemerkt. Diese Web 2.0 Tools haben wir bislang getestet.
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Jimdo-Gründer Matthias: "Ich kann auch nicht programmieren und schaffe es mit Jimdo eine Website zu bauen"
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