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Nicht nur im Urlaub vom schwachen Dollarkurs profitieren

Manche US-Firmen berechnen in Euro genau die gleiche Summe wie in USD – so wie das viele Unternehmen 2002 beim Wechsel von DM zu EUR gemacht haben. Nur dieses mal profitieren wir von dieser Umrechnung. Der Unterschied kommt nämlich einer nicht zu verachtenden Ersparnis von ca. 30% gleich, für deren Einlösung man noch nicht einmal einen Gutschein benötigt.

Fotolia

Bild: Fotolia.de vs. Fotolia.com

Beim Bilderdienst Fotolia.de kauft man 1 Credit für 1 Euro, bei Fotolia.com gibt’s diesen schon für 1 USD, also ca. 70 Cent. Auch gut: bei Fotolia kann man nach der Anmeldung einfach wieder seine Sprache auf Deutsch wechseln – so entsteht überhaupt kein Nachteil.

Wie man an die Ersparnis kommt:

Bei Fotolia reicht es die Sprache auf Englisch zu ändern und sich dann mit dem Land USA anzumelden. Hier geht’s direkt auf die US-Seite von Fotolia

Wer diesen Trick bei anderen Web-Diensten verwenden möchte, sollte folgende beachten: Manche Seiten erkennen den Einwahlpunkt der Internetverbindung und merken, dass man nicht aus den Staaten kommt. Dann muss man quasi „undercover“ über einen US-Proxy auf die Website surfen. Wie das geht, wird hier beschrieben.

Wer kennt weitere Seiten, auf denen dieser Trick funktioniert?

Update 15. September 2011

Aufgrund eurer Kommentare haben wir nun noch einmal überprüft, ob der Fotolia Trick immer noch funktioniert.
Das Ergebnis ist erfreulicherweise, dass man immer noch günstiger fährt, wenn man sein Konto auf USD Basis laufen lässt. 25 Credits kosten so z.B. $30 USD anstatt 30€. Hier zwei Screenshots, die dies verdeutlichen: US-Dollar Account vs. Euro Account.

 


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