Die 17 besten App-Baukästen, um Ihre eigene mobile App zu erstellen

Juli 7, 2017 Published by 142 Comments

app baukästen
Seit über fünf Jahren begleiten wir nun schon den Markt der Homepage-Baukästen und stellen fest, dass der Aufbau einer einfachen Webseite keine wirkliche Herausforderung mehr darstellt.

Gilt das auch für mobile Apps? Ist es möglich, eine mobile App zu erstellen, ohne auch nur den leisesten Schimmer von Programmiersprachen zu haben?

Als meine Frau angefangen hat, darüber nachzudenken, eine mobile App für ihre Museumswebseite zu erstellen, haben wir die Gelegenheit genutzt, um einige der besten App-Baukästen auf dem Markt auszuprobieren. Das Angebot ist sehr breit gefächert, nach kurzer Suche konnte ich bereits mehr als 30 Anbieter finden.

Update: Die App ist jetzt online, hier könnt ihr sie ausprobieren.

 

Mobile App-Baukästen in 100 Sekunden

 

App ist nicht gleich App

Die meisten von uns getesteten App-Baukästen bieten zwei Arten von Apps an:

Eine HTML5-App ist eine mobil optimierte Version Ihrer bereits existierenden Webseite. Sie läuft parallel zu Ihrer Webseite und wird ausschließlich Nutzern angezeigt, die Ihre Webseite auf Smartphones und Tablets besuchen.

Was die meisten Leute sich aber wünschen sind native Apps, die von Nutzern im Apple App Store oder Google Play Store (oder, vielleicht im einen oder anderen Fall, auch im Windows Phone Store) heruntergeladen werden können.

Native Apps erlauben beispielsweise auch diese praktischen Push-Benachrichtigungen, von denen kaum jemand weiß, wie man sie abstellt.

Während eine HTML5-App für 8-20 € im Monat zu haben ist, wird eine native App Ihren Geldbeutel deutlich stärker belasten. Die meisten Anbieter fordern um die 35 € im Monat, um die App im Apple-, Android- oder Windows-Ökosystem verfügbar zu machen.

Was wir hier haben ist ein spannender Markt in seiner Frühphase; wir erwarten hier bedeutende Entwicklungen. Fürs Erste sind diese App-Baukästen unsere Favoriten:

 

GoodBarber – die Augenweide

good barber

Der App-Baukasten mit dem schnittigen Namen kommt von der französischen Insel Korsika und hat recht beeindruckende Templates im Angebot. Aber auch die Funktionen können sich sehen lassen: so kann man darüber nicht nur soziale Netzwerke und Chats aufbauen, sondern auch brandneue Features wie Geofencing und iBeacons nutzen.

Für nur 32 € im Monat gibt es native Apps für iOS und Android. Mit dabei ist die sogenannte Progressive Web App, die man als vollwertigen Website-Ersatz nutzen kann. Für Interessenten gibt es eine Übersicht über bereits veröffentlichte Apps, die mit GoodBarber erstellt wurden.

 

Was uns gefällt: die Templates sind wirklich schön und die Preise für native Apps sind im Vergleich zum Wettbewerb sehr günstig. Der Editor ist darüber hinaus sehr flexibel und reich an Funktionen.

Wo man noch nachbessern könnte: hat keinen eigenen Online Shop, man kann dafür aber Amazon, Etsy und Shopify integrieren.

GoodBarber – Video Testbericht und Tutorial

Kostenlos ausprobierenwww.goodbarber.com

Ausführlicher Testbericht: AppToolTester

 

AppYourself – Einfach in der Nutzung, mit hohem Spaßfaktor

appyourself

Diese Firma wurde 2011 gegründet und kommt aus Berlin. Sie bietet Apps für iOS, Android, Windows Phone und auch mit purem HTML5 an. Das besondere Versprechen bei AppYourself: im Gegensatz zu allen anderen Anbietern bekommt man hier nicht nur eine native App, sondern auch gleich eine responsive Website dazu. Diese synchronisiert automatisch alle Inhalte mit der App. Aktuell befindet sich diese Funktion in der Open Beta-Phase.

Es gibt vier Preiskategorien, die von Web Only (5 €), Basic (15 €) über Premium (30 €) bis hin zu Business (50 € & 200€ Einrichtungsgebühr) reichen. AppYourself kann kostenlos ohne Zeitdruck ausprobiert werden.

Um die App tatsächlich in einen der App Stores einzustellen, muss man mindestens Basic-Kunde sein. AppYourself kann die Applikation auch komplett für Sie erstellen – dafür muss der Business Tarif gebucht werden.

Unter den gebotenen Features befinden sich e-Commerce, Bonuskarten, Tischreservierungen per Open Table und Resmio, Bildergalerien und natürlich die allseits bekannten Nachrichtenstreams, z.B. per RSS-Feed. Die hier gezeigten Screenshots zeigen die englische Oberfläche – AppYourself gibt es aber auch vollständig in Deutsch.


Was uns gefällt
: Am allerbesten ist das Interface, es ist gut strukturiert und extrem leicht zu bedienen. Die Grafikoptionen sind ebenfalls klasse und der Kundensupport hat sich schnell gemeldet, wenn er benötigt wurde. Mit der Connect App kann man seine App auch von unterwegs aktualisieren. Das Tool ist komplett auf Deutsch verfügbar.

Wo man noch nachbessern könnte: Mehr Templates würden nicht schaden.

Kostenlos ausprobierenhttp://appyourself.net/

Ausführlicher Testbericht: AppToolTester

Tipp: AppYourself hat uns freundlicherweise einen Gutscheincode zur Verfügung gestellt. Bei Angabe von „wtt20off“ im Bestellprozess gibt es 20% Nachlass in den ersten 12 Monaten. Gültig für alle Pakete außer Business.

 

Swiftic – Das Schweizer Taschenmesser der App-Baukästen

como

Dieser App-Baukasten, der 2010 in Israel gestartet wurde, behauptet von sich, mehr als eine Million Apps weltweit erstellt zu haben, was ihn zu einem der wichtigsten und größten Wettbewerber macht. Er hat Bausteine wie z.B. Treuepunkte, Terminbuchungen, e-Commerce, Rezensionen und Veranstaltungen im Angebot. Die meisten vorgestellten Beispielapps in der Galerie sind von Restaurants, Bands oder ähnlichen Organisationen, die Veranstaltungen verwalten.

Swiftic hat gerade eine neue Preisstruktur veröffentlicht: ab sofort gibt es nur noch eine Tarifstufe. Man kann entweder monatlich ($57), jährlich ($48) oder alle zwei Jahre ($41) bezahlen. Ein Teil dieser Updates ist auch die „6-Month Success Guarantee“, die besagt, dass man sechs Monate umsonst bekommt, falls man keinen „nennenswerten Erfolge“ mit seiner App erzielt.

Wir haben sieben unterschiedliche Templates gefunden, die man mit sechs verschiedenen Navigationsstilen kombinieren kann. Farben, Hintergrundbilder und Symbole können mit Ihren eigenen Designs angepasst werden.


Was uns gefällt
: Der Editor ist gut aufgebaut und einfach zu bedienen. Der Funktionsumfang ist extrem umfangreich und die Designs sind definitiv ein Pluspunkt.

Wo man noch nachbessern könnte: die deutsche Version ist etwas holprig übersetzt.

Kostenlos ausprobieren: www.swiftic.com

Ausführlicher Testbericht (Englisch): AppToolTester

 

app maker reviewsMehr Infos zu App-Baukästen gesucht?
Wir haben jetzt auch eine eigene Website, die sich ausschließlich mit dem Erstellen von Apps befasst. Dort findet ihr viele nützliche Tipps und eine Vergleichsübersicht der besten App Maker für euer Projekt oder Geschäft. Lasst uns wissen, falls ihr Fragen habt.

 

>Hier geht’s zu AppToolTester.com!

 

Shoutem – Das Apple unter den App-Baukästen

shoutem

Dieser App-Baukasten erblickte 2011 das Licht der Welt, ist schon extrem ausgereift und enthält sehr viele gute Optionen. Eine davon, nämlich der standortbasierte Katalog mit Locations, war für unser Testprojekt (eine Museumsapp) besonders hilfreich.

Die Monetarisierungselemente, beispielsweise die Integration von Shopify oder die Unterstützung von mobil optimierter Werbeeinblendung, hilft dabei, die Investition in Shoutem wieder reinzuholen. Zwar handelt es sich hier nicht um den teuersten Anbieter, aber günstig ist er auch nicht: Los geht es bei $19,90 (Basic) im Monat. Um die App im App Store von Apple oder Android anbieten zu können, muss man mindestens das Angebot „Advanced“ für $49 auswählen.

Was uns besonders gefällt ist die Tatsache, dass der Baukasten sowohl Spaß macht als auch sehr gut funktioniert. Die Templates sind ebenfalls klasse.


Was uns gefällt
: Designs, standortbasierte Elemente, einfache Bedienung, unproblematisches Hochladen von Bildern

Wo man noch nachbessern könnte: Etwas günstigere Preise wären natürlich nie verkehrt und auch ein echter Online Shop könnte den Nutzen noch steigern.

 

Video Testbericht (auf Englisch)

Kostenlos ausprobieren: www.shoutem.com

Ausführlicher Testbericht: AppToolTester

 

AppConfector – Made in Germany

appconfector

Ebenfalls seit 2011 ist AppConfector am Start. Laut eigenen Angaben vertrauen nicht weniger als 32.000 Unternehmen auf die Lösungen des Unternehmens. Die niedrigste Preisstufe started bereits bei 7€ im Monat und beinhaltet eine Web- wie Android-App. Für 14€ im Monat (Tarifstufe Premium) kann die App zusätzlich in den iOS Appstore für iPhones und iPads geladen werden. Wer alle Funktionsbausteine verwenden möchte, muss allerdings auf den Enterprise Tarif upgraden.

Die Funktionsbandbreite sieht durchaus interessant aus. Neben einem Onlineshop gibt es auch eine Treuekartenfunktion sowie einen Terminkalender:


Was uns gefällt
: Funktionsbandbreite, deutscher Support und auch die Bedienung gestaltet sich einfach. Zudem ist AppConfector der einzige Baukasten, der den gesamten Datenverkehr verschlüsselt.

Wo man noch nachbessern könnte: beim Design. Der Editor sieht ziemlich in die Jahre gekommen aus. Zudem gibt es leider kein richtiges Templatesystem für die App-Erstellung.

Kostenlos ausprobierenwww.appconfector.de

Tipp: mit dem Gutscheincode „wtt30first“ bekommt ihr bei AppConfector 30% Nachlass auf die erste Zahlung.

Appy Pie – Reich an Funktionen

Home page appypie

Appy Pie gibt an der am schnellsten wachsende App-Baukasten weltweit zu sein. Damit sind sie allerdings nicht die einzigen. Leider ist es nicht ganz einfach herauszufinden, ob solche Behauptungen wirklich wahr sein.

Für Einsteiger könnte die recht einzigartige kostenlose Tarifstufe interessant sein. Es ist aber wichtig zu wissen, dass man dabei nur eine mobile Website bekommt. Eine native iOS und Android App gibt es erst im nächsthöheren Tarif, womit Appy Pie mehr oder weniger im gleichen Preislevel vergleichbarer Baukästen liegt.

Das wichtigste Detail an Appy Pie sind einige der Funktionen, die man bei der Konkurrenz nicht finden kann. Beispielsweise findet man hier In-App-Käufe, kann Datenbanken nutzen und E-Books hochladen – selbst eine eigene Dating App liegt im Bereich des Möglichen! Viele dieser Features sind allerdings Integrationen, die man von einem Drittanbieter beziehen kann.

 

Was uns gefällt: Es gibt interessante Nischenfunktionen und der Editor ist einigermaßen einfach zu bedienen.

Wo man noch nachbessern könnte: Die Vorlagen und Icons sehen absolut nicht professionell aus. Leider sieht die App dadurch schnell amateurhaft aus. Die deutsche Website-Übersetzung lässt leider sehr zu wünschen übrig. Teilweise sind die Texte mit Französisch gemischt.

Kostenlos ausprobierenwww.appypie.com

 

BIZNESSAPPS – Der Lead-Sammler

biznessapps

Das Video auf der Webseite behauptet forsch, dass jede zwanzigste App auf BusinessApps basiert. Die Firma aus Kalifornien wurde 2010 gegründet und bildet inzwischen die Basis für mehr als 300.000 Apps.

Um eine native App für iOS oder Android zu erstellen, muss man den Mobile Apps-Tarif wählen, der $59 im Monat kostet. Der Editor ist klar strukturiert und macht insgesamt einen sehr soliden Eindruck.

 

Was uns gefällt: Viele Drittanbieterfunktionen sind integriert, was bei der Lead-Generierung sehr hilfreich sein kann.

Wo man noch nachbessern könnte: Visuell könnte man noch einiges herausholen, andere App-Baukästen haben insgesamt schneller zu Ergebnissen geführt.

Kostenlos ausprobieren: www.biznessapps.com

 

Mobincube – Apps für Jedermann

mobincube

Im Vergleich zu Mobile Roadie positioniert sich Mobincube als der App-Baukasten für Jedermann. Jeder darf und kann eine App erstellen und damit auch per Admob-Plattform Geld verdienen. Bevor man aber mit dem Geld verdienen loslegen kann, muss man erstmal ein wenig ausgeben. Aber keine Sorge, Mobincube ist sehr erschwinglich: Es gibt zwar einen kostenlosen Tarif, aber auch der günstigste werbefreie Tarif ist mit 9,99 € nicht wirklich teuer. Überraschenderweise erlauben alle diese Tarife auch die Erstellung von nativen Apps, d.h. die App wird auch in den großen App Stores bereitgestellt.

Mobincube, eine Firma mit spanischen Wurzeln, zeigt im Editor ein Beta-Label an. Das ist manchmal auch durchaus angebracht, denn gelegentlich mussten wir den Browser wechseln, um bestimmte Funktionen zu nutzen. Das tatsächliche Angebot, das sie bereitstellen, ist aber dann trotzdem recht mächtig, man kann richtig komplexe Seiten erstellen: Beispielsweise könnte man eine SQLite-basierte Datenbank nutzen, um Daten von einem externen Server zu einzubinden. Um ganz ehrlich zu sein, haben wir nicht ganz kapiert, wie das genau funktioniert. Dafür ist dies der einzige Anbieter, der einen tatsächlich kostenlos eine echte App erstellen lässt. Die Bezahltarife sind vergleichsweise günstig.

 

Was uns gefällt: Extrem wettbewerbsfähige Preise und viele Templates im Angebot. Außerdem sind einige der Funktionen ziemlich innovativ.

Wo man noch nachbessern könnte: Es treten ab und an technische Fehler auf und die Templates sind manchmal etwas einschränkend.

Kostenloser Tarif: www.mobincube.com

 

AppMachine – der High Potential

appmachine

Dieser Name scheint einen tieferen Sinn zu haben. AppMachine automatisiert so viele nervige Prozesse wie möglich. Geben Sie der Firma einfach die URL Ihrer Webseite und schon wird alles, was für die App von Relevanz ist, vom Anbieter selbst importiert. Twitter, Facebook, RSS, sogar Bilder werden importiert, wenn das Ihr Wunsch ist. Das ist nicht nur einzigartig, sondern auch sehr nützlich.

Der Editor dieser niederländischen Firma ist visuell sehr eindrucksvoll, man wird dabei aber nicht überfordert. Uns gefällt die Idee der Legobausteine. Es handelt sich hier um einen der besten App-Baukästen, die wir bisher gesehen haben und auch wenn die Bedienoberfläche nicht immer direkt intuitiv wirkt, denken wir, dass er das Potenzial hat, einer der besten Anbieter in dieser Branche zu werden.

Aktuell werden zwei Preisstufen angeboten: Plus für 39 € und Pro für 59 €.

 

Was uns gefällt: Ein mächtiger Editor, eine umfangreiche Auswahl an Bausteinen

Wo man noch nachbessern könnte: Die Bedienoberfläche könnte etwas logischer und schneller sein. Die deutsche Übersetzung ist unvollständig.

 

Wo stecken denn all diese Apps? Wenn man Statista glauben darf, gibt es etwa 2,8 Millionen Apps in den drei größten App Stores. Laut Swiftic und AppMakr wurden allein 3 Millionen Apps mit deren Baukästen erstellt. Das kann nur bedeuten, dass eine Vielzahl der erstellten Apps es gar nicht in die größten App Stores schafft.

 

Mobile Roadie – Der Enterprise-Baukasten

mobileroadie

Mobile Roadie ist einer der größeren Anbieter und stellt seine Kunden gern zur Schau: Disney, TED.org und Universal bieten Apps an, die auf dieser Plattform basieren.

Da die Preise bei $125 losgehen (CORE) und bis zu recht heftigen $667 (PRO) im Monat reichen, muss man sich keine Illusionen machen: Die Zielgruppe sind Großkunden. Uns haben vor allem die Designoptionen gefallen. Dort warten tolle Templates und viele Möglichkeiten, diese anzupassen.

Es gibt auch einige gute Community-Funktionen, beispielsweise Chats oder eine Pinnwand für Fans, die vor allem Bands und Künstlern gefallen dürfte. Musiker werden ebenfalls gerne hören, dass die Musikwiedergabe nahtlos eingebunden werden kann.

Dann gibt es da noch richtige Profi-Features, beispielsweise die Anpassung der Inhalte an den Standort des Nutzers („Geo-Targeting“). Aufgrund der vielen Funktionen dauert es ein wenig, bis man sich mit diesem App-Baukasten zurecht gefunden hat.

 

Was uns gefällt: Die Templates sind elegant und es gibt viele Möglichkeiten, diese noch weiter den eigenen Vorstellungen anzupassen. Alles in allem ist der Funktionsumfang sehr fortgeschritten.

Wo man noch nachbessern könnte: Der Preis ist für kleinere Unternehmen natürlich zu hoch. Wir haben auch ein wenig gebraucht, bis wir mit dem Editor klar gekommen sind – das UI könnte etwas intuitiver sein.

Kostenlos ausprobieren: www.mobileroadie.com

 

 

AppMakr – Die guten alten Zeiten der App-Erstellung

appmakr

Der Zähler dieses App-Baukastens aus Singapur steht bei knapp 2 Millionen Apps, das ist schon recht beeindruckend. Neben der Aussage, dass die App „in nur 20 Minuten“ fertig ist, fällt uns vor allem die Preisliste auf. Zusätzlich zum kostenlosen Tarif gibt es einen für $1 und einen für $14 im Monat, wodurch dieser Anbieter zu einem der günstigsten zählt.

Nach der Anmeldung kam dann aber leider die Ernüchterung. Visuell ist der Editor einfach nicht zeitgemäß, es sieht so aus, als wäre das Design mehrere Jahre alt. Wenn man aber ehrlich ist, sind die angebotenen Bausteine zahlreich und das App-Design an sich ist sehr variabel. Man arbeitet aber einfach nicht gern mit so einem Werkzeug, wenn man die stylischen Mitbewerber zum Vergleich anschaut.

 

Was uns gefällt: Sehr erschwinglich

Wo man noch nachbessern könnte: Das Design und der Editor. Hier wäre es mal an der Zeit für eine Frischzellenkur.

Kostenlos ausprobieren: www.appmakr.com

Ausführlicher Testbericht: AppToolTester

Weitere App-Baukästen, die wir nicht getestet haben

Apps-Builder

appsbuilder

Dieser italienische App-Baukasten beinhaltet einen Drag&Drop-Editor und bildet bisher die Grundlage für 500.000 Apps. Es gibt drei Preiskategorien: 9 € (Starter), 19 € (Pro) und 39 € (Premium). Um native Apps für iOS oder Android erstellen zu können, wird der Premium-Tarif benötigt. Kostenlos ausprobieren: www.apps-builder.com

IBuildApp

ibuildapp

Obwohl die angebotenen Templates nicht so spannend aussehen, kann IBuildApp doch über eine Million Apps vorweisen. Die Preiskategorien sind Basic ($9,99 im Monat), Business ($39) und Enterprise/Agentur ($99). Kostenlos ausprobieren: http://ibuildapp.com

BuildFire

buildfire
Diese sehr hübsche Webseite verrät nicht viel über die Firma dahinter, wenn man mal davon absieht, dass 30.000 Firmen die Software in irgendeiner Form genutzt haben. Sie haben die Wahl zwischen einem kostenlosen und einem Premium-Tarif ($49 im Monat). Kostenlos ausprobieren: http://buildfire.com

MobAppCreator

mobileappcreator

Diese Firma kommt aus Argentinien und hat sich auf native Apps spezialisiert. Die Preiskategorien sind Basic, Pro und Advanced – natürlich kann man den Anbieter auch kostenlos ausprobieren, und zwar unter www.mobappcreator.com.

Appery.io

appery

Wenn Sie technischer Jargon nicht stört oder Sie diesen sogar mögen, könnte das „leading cloud-based rapid development environment for building mobile apps“ dieser Branche gut zu Ihnen passen. Es handelt sich hierbei mehr um eine technische Infrastruktur für Apps als um einen App-Baukasten für Endkunden. Kostenlos ausprobieren: http://appery.io

Gamesalad

gamesalad

Die Erstellung von Spielen ist so ziemlich die Königsdisziplin für einen Programmierer. Für nur $299 im Jahr bietet diese Firma aus Texas ein Baukastensystem für die Erstellung von Spielen für iOS und Android. Kostenlos ausprobieren: http://gamesalad.com

 

Kann ich auch Apps verkaufen, die ich für Kunden erstelle?

Absolut, das wird von den App-Baukästen sogar gefördert durch White Label oder Reseller-Programme. Meistens gibt es spezielle Angebote, wenn man mehr als drei Apps für Kunden erstellt.  Dabei wird das gesamte Branding (Logo, Markenname etc.) des Herstellers entfernt. So sieht es dann aus als wären Sie selbst der Ersteller des App-Content Management Systems. Sie können auch jedem Ihrer Kunden einen direkten Login zum Baukasten anbieten, so dass diese die Apps selbständig bearbeiten können.

Weitere Infos zu den Reseller-Programmen und wie man selbst ein App Business startet, finden Sie in diesem Blogartikel (aktuell auf Englisch).

 

Kann ich eine App erstellen und sie dann verkaufen?

Ja. App-Baukästen fördern das sogar über ihre Whitelabel- oder Reseller-Programme. Normalerweise gibt es Sonderangebote, wenn Sie bei einem Anbieter mehr als 3 Apps erstellen, und er entfernt sogar sein gesamtes Branding (Logo, Markenname usw.). So können Sie es so aussehen lassen, als hätten Sie die gesamte App-Erstellungsplattform selbst erstellt. Sie können Ihre Kunden auch mit einem Login ausstatten, damit sie die App selbst bearbeiten können.

Wenn Sie sich weiter über Reseller-Programme informieren und wissen möchten, wie Sie ins App-Reseller-Geschäft einsteigen können, finden Sie hier einen ausführlichen Blog-Post zu dem Thema.

Fazit

Es stimmt, dass man keinerlei Programmierkenntnisse benötigt, um eine App zu erstellen. Wenn man allerdings möchte, dass die App auch tatsächlich in einem der App Stores landet, sind zumindest grundlegende Bildbearbeitungskenntnisse von Vorteil.

Qualitativ hochwertige visuelle Eindrücke sind der Schlüssel zu Apps, die beim Kunden gut ankommen. Zusätzlich muss man wissen, wie man eine App aufbaut, damit sie auch einen Mehrwert bietet – eine einfache Kopie der bestehenden Webseite wird da meist nicht ausreichen. App-spezifische Inhalte oder Funktionen sind hier gefragt.

Wir wiederholen noch einmal: Hier kommen noch große Entwicklungen auf uns zu. Teilen Sie uns mit, was Sie davon halten!

 

Haben Sie einen davon schon ausprobiert? Welcher gefällt Ihnen am besten?

Image credit: DigiClack – Fotolia

Robert

Verfasst von Robert (190 posts)

Hallo, ich bin Robert Brandl und habe WebsiteToolTester gegründet. Falls Sie Fragen haben, hinterlassen Sie einfach einen Kommentar.

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Fragen und Kommentare

142 Kommentare

  • Werner Rosin sagt:

    Ich vermisse hier beim Vergleich die Apps von Tobit (Chayns). Erfüllen diese Apps nicht die Kriterien für diesen Wettbewerb?

  • appkind sagt:

    Hallo Robert – ein umfangreicher und aussagekräftiger Test. Und wie Werner schon schreibt gibt es auch andere Anbieter, wie die Kollegen von Tobit oder uns: appkind. Wir verstehen Mobile Apps ebenfalls als Dienstleistungen und Marketing Tool und bieten Apps als Service an, inkl. Gestaltung, Beratung und Co.

  • dobexx sagt:

    Hallo Robert,

    hier kann ich mich dem Nutzer „appkind“ nur anschließen und auf weitere namhafte App Anbieter bzw. Baukasten vor allem aus Deutschland hinweisen. Hier sind unter anderem AppConfector und TAKEyourAPP zu erwähnen. Von einem doch neutral ausgelegten Artikel würde ich mir mehr Tiefe in der Recherche erwarten.

  • hi Robert, erst mal wieder ein Danke für die Mühe, immer wieder tolle Informationen bereit zu stellen, für die einfach die eigne Zeit fehlt um alles zu suchen – geschweige denn es fachlich zu beurteilen.
    Ich finde es toll wenn sich einige auf den Fuß getreten fühlen – dann melden sie sich wenigstens und wir haben ein paar Adressen und viele zusätzliche Infos zum Thema. Klasse – weiter so 🙂

  • Heinrich sagt:

    Hallo Robert,
    klasse Zusammenstellung der Möglichkeiten. Was noch cool wäre eine Punkte Tabelle und die ersten 3 Plätze aus Euerer Sicht.

    Gruß
    Heinrich

  • Fabian Konda sagt:

    Wir haben auch einen Baukasten zur App-Erstellung: http://www.fanapptics.de

  • Hallo Robet,
    da ich gerade nach einem geeigneten App-Baukasten suche, kommt mir dieser Artikel genau richtig. Herzlichen Dank für die ausführlichen Infos! Weiß vielleicht jemand welches System mit iBeacons funktioniert?
    Beste Grüße
    Manuel

  • Horst Wittlich sagt:

    coole liste vermisse aber noch AppsGeyser sehr coole kostenlose seite mit sehr vielen vorlagen und sehr einfach zu bedinenen editor auch ganze homepages konnen einfach zu einer vollwertigen .apk konventiert werden problem ist (aktuell) werden nur apks dort angeboten.

  • Andreas B sagt:

    Hallo Robert, ich schließe mich an, eine schöne Sammlung, die einem mal einen vernünftigen Üblerblick gibt. Meine Frage: Gibt es unter den App Baukästen ein Werkzeug, dass es gestattet sich personifiziert(Firma, Name + Passwort) anzumelden, eigene Dinge zu programmieren, wie z.B. eine selbst editierbare Liste für Defekte an Geräten und dazu mehrere Daten wie Datum, Zeit, Ort und Kommentare und Bilder lokal im Gerät zu speichern und dann diese zu einem Server(Datenbank) zu übertragen, wenn man wieder ONLINE ist? Womit würdest Du die Sache programmieren?
    Danke und Gruß von Andreas!

    • Hallo Andreas, ich bin mir nicht 100%ig sicher ob ich deine Frage richtig verstehe. AppMachine ist hinsichtlich der Programmiermöglichkeiten am mächtigsten, dort kannst du mit Datenbanken arbeiten und JavaScript Code nutzen. Ob das für deinen speziellen Fall funktioniert, müsstest du aber selbst testen. Offline funktionieren die hier getesteten Tools leider gar nicht, es ist stets eine aktive Internetverbindung nötig, da sie im Browser laufen.

  • Ralf F. sagt:

    Hallo Robert,
    wie immer sucht man nach der eierlegenden Wollmilchsau. Ich kann auch nur ‚Danke‘ sagen für die Zusammenstellung. Ich hab mir ein paar angesehen und wie es immer so ist, muss man sich generell selbst ein Bild von allem machen. Viele bieten viel aber unterschiedlich an. Das macht das ganze nicht einfacher. Und das veranlasst ich zu der Frage, ob Du so etwas wie eine Tabelle erstellen kannst, indem alle Aspekte kurz im Überblick zusammengefasst sind? Vielleicht mit nem Punktesystem. Und ner objektivem Beurteilung. Wägt man sich eine eigene App für sein Unternehmen zu erstellen, würde ich sogar für die Freischaltung deiner Testzusammenstellung (ähnlich wie bei Statist oder test.de) bezahlen. Wahrscheinlich hilft das eine bessere individuelle Auswahl zu schaffen.
    Lieben Gruß Ralf

    • Hi Ralf, danke für deinen Kommentar! Du hast Glück, gerade letzte Woche haben wir die Beta-Version unserer neuen ToolTester-Seite veröffentlicht: http://www.apptooltester.com
      Dort findest du sehr detaillierte Testberichte der einzelnen App-Baukästen. Aktuell nur auf Englisch, aber die meisten Begrifflichkeiten in der App-Welt kommen ja eh aus diesem Sprachraum. Lass mich gerne wissen, ob du dort findest, was du gesucht hast!

  • Sascha sagt:

    Euer Ernst ? Website in Englisch und nach der Registrierung kompletter E- Mail Verkehr und “ Baukasten“ in Türkisch. Kann die Mails jetzt nicht mal abbestellen weil ich keinen Link finde denn Türkisch ist nicht so mein Ding. Einzelne Menüpunkte ins Deutsche übersetzt aber erst in 2. Ebene und das dann in einem so schlechten Deutsch ! Das geht gar nicht !

    • Armin sagt:

      Hallo Sascha! Ja, das ist wirklich sehr unprofessionell. Da muss MobiRoller noch einiges machen. GoodBarber und AppYourself gibt es komplett auf Deutsch.

  • Dennis sagt:

    Hallo Robert,

    als Ergänzung würde ich noch clickyourapp.de nennen wollen. Die Seite
    ist ähnlich wie die anderen Seiten (Baukastenprinzip), allerdings finde ich die
    Übersichtlichkeit, die Preise und den Service besser.

    Mach weiter so mit dem Blog!

  • Leonie sagt:

    Kann man auch komplett kostenlos eine App erstellen und in den Pay Store veröffentlichen?

  • Helmut sagt:

    Hi,

    kannst Du mir sagen, welcher dieser „Baukästen“ es erlaubt, interne Werbung (keine Push-Nachrichten) zu schalten und auch Newsletter Integration hat. Ich kann diese beiden Kategorien nicht bei allen Anbietern ausfindig machen. Die Newsletter-Integration sollte nicht auf spezielle Anbieter wie z.B. MailChimp usw. ausgelegt sein. Wäre echt super, wenn Du mir das beantworten könntest!

  • andrée sagt:

    Hallo,
    ich suche ein Appbaukasten, wo ich die Möglichkeit habe Artikel zu bestellen. Eventuell auch mit einer Anbindung bzw Schnittstelle zu einem Kassensystem.
    Newsletter Funktion wäre auch schön.

    Danke für die Tipps bzw Hilfe zu meiner Suche.

    Anmerkung ich habe Goodbarber probie ich gerade aus.. sehr umfangreich .. setz mich gerade mit der e-commerz Anbindung auseinander.

  • Bernd Altmann sagt:

    Hallo,
    ich habe eine sehr umfangreiche Web-Seite, die ich jetzt für die Anzeige auf dem Smartphone umgestellt habe. Für den Aufruf der Web-Seite würde ich gerne eine App anbieten, die ein/zwei Parameter abfragen und anschließend die Web-Seite im Browser aufrufen soll.
    Welches Tool wäre dafür am besten geeignet?

  • FilipLion sagt:

    Hallo Armin und Robert
    Ich möchte eine Fitnessapp machen. Bei dieser ist es vorgesehen, dass GPS Tracking mit dem Smartphone, Smartwatch und solchen Sachen verbunden werden kann. Ausserdem soll es verschiedene Daten ausrechnen, eine Auswertetabelle erstellen und noch einige kleine Sachen machen können. Gibt es für diese Idee ein Tool, das besonderst gut dafür geeignet ist?
    Gibt es ein Tool mit dem man eben ein Tool für das erstellen der Apps programmieren kann? Wenn ja welches wäre das ? 🙂

    • Armin sagt:

      Hi!
      GPS-Tracking haben diese Tool leider nicht, sondern nur Geolocalisation, um zu sehen, was es in der Gegend gibt.. Da wirst du dich an einen Programmierer wenden müssen.

  • Siebenuhr sagt:

    Hallo Armin und Robert

    Gibt es ein Baukasten Prinzip, ähnlich wie youtube? Das eine geeignete App Grundstruktur vor gibt und nachträglich durch ein Programmierer anzupassen bzw. erweitern lässt.
    Danke.

    • Armin sagt:

      Hi,
      du kannst zwar selbst Videos zur Verfügung stellen, aber keine anderen App-User. Nachdem du leider aber auch keinen Zugriff auf den Programmier-Code hast, wäre es am besten, du fängst direkt mit einem Entwickler an.

      • Siebenuhr sagt:

        Hi Armin
        Danke Armin für deine schnelle und kompetente Antwort.
        Ich nehme an, dass Appyourself und Goodbarber die besten Möglichkeiten sind eigene Videos zu Verfügung zu stellen ?
        Sind oder werden diese genanten Baukastensysteme auch kompatibel mit Apple TV?
        Danke und liebe Grüße

        • Armin sagt:

          Hi,
          mit diesen Anbietern kannst du Videos über YouTube, Vimeo, etc. einbinden. Sie hosten die Videos nicht selbst. Eine Anbindung an Apple TV ist mir nicht bekannt.

  • Volker sagt:

    Hallo Robert, verfügt eine der App Baukästen über eine Funktion, mit der man zum Besipiel einen Artikel direkt durcken oder weiterleiten kann?

    • Armin sagt:

      Hi Volker,
      so weit ich das verstehe, sind das Funktionen, die vom Handy selbst unterstützt werden. Das bedeutet also, wenn das Handymodell das kann, dann können auch Artikel ausgedruckt und geteilt werden.

    • Tom sagt:

      Hi Volker,

      wenn Du mit dem App Editor von appbyyou eine App baust und ein Cloud-Widget integrierst, dann kannst Du Artikel speichern und diese auch weiterleiten…

  • JOHNY sagt:

    Warum muss man immer Monatlich was zahlen? ich will eine APP Bauen die APK Runterladen und das wars! warum dan monatlich zahlen? was steckt da hinter?

  • Heidi H. sagt:

    Kompliment für diese tolle Zusammenfassung! Ich suche 1 App, die in einer Kleinstadt die Position des Handyinhabers trackt + bei gewissen Standorten 1 Foto abrufen lässt … ich stelle mir 1 Map vor, wo die Foto-Standorte eingetragen sind, so dass man während dem Rumlaufen erkennt, wo man sich befindet + wo 1 Foto vorhanden ist + in welche Richtung man gucken muss, um dieselbe Perspektive des Fotos zu haben. Bei all den Informationen hier habe ich solche 1 App nicht erkennen können. Welche von den vielen Apps kann das oder gibt es sowas gar nicht? Vielen Dank

  • TOM sagt:

    Hi Robert, teste mal APPbyYOU – es ist ein App Editor mit Chat Modulen und Cloud…

  • Claus van Haiden sagt:

    Hi Robert, ich möchte eine App erstellen für ein FB Gruppe die ich da mit über 20000 Mitgliedern betreue. Dort kann man ähnlich wie bei EBay – Kleinanzeigen Sachen anbieten, Dienstleistungen oder tauschen und gedankengut austauschen. Gibt es da was? Gruß Klaus

  • Franziska sagt:

    Hallo Robert,
    ich habe absolut keine Ahnung von App-Erstellung, das vorweg. Ich würde gerne eine Anwendung zur Verfügung stellen, bei der man Mitfahrgelegenheiten anbieten und organisieren kann. Hast du da einen Tipp, welcher Baukasten sich am ehesten eignet?
    Ach so, bitte bei der eingefleischten Community um Vergebung, aber: wie bekomme ich die Unkosten wieder rein? Ja, durch Werbung, ok. Aber wie kommt die Werbung auf die App??
    Besten Dank für deine Antwort!

    VG Franziska

    • Armin sagt:

      Hallo Franziska,
      leider wirst du das nicht mit den hier vorgestellten App-Baukästen umsetzen können. Das ist noch zu komplex und du müsstest dich an ein App-Entwickler-Team wenden. Das kann dir dann auch mit der Einbindung von Werbung helfen.

  • Christian Vogeler sagt:

    Hi, danke für die Zusammenstellung. Ich habe mir ein paar angeschaut, bleibe aber immer bei einer Frage hängen:
    Gibt es eine App, wo ich mehrere Shops/Dienstleistungen unter einem Dach abbilden kann, jeweils mit Karte, Öffnungszeiten, Angeboten etc? (z.B. für Shoppingcenter)

    • Armin sagt:

      Hallo Christian,
      schau dir mal GoodBarber an. Du könntest z.B. eine Karte erstellen und dort Punkte mit den Infos verlinken. Ob das aber ausreichend für dein Projekt ist, müsstest du mal selbst prüfen.

  • wilson sagt:

    Hallo, alle miteinander

    Ich bin Jason, ein Hacker aus Ohio USA. Ich
    bin hier der echte und enorme Arbeit zu bezeugen, die von einem
    professionellen Team Krempel mit einem großen Ring rund um den Globus
    getan wird. Mit
    über 2 Millionen ATM infiziert mit ihrer Malware und Skimmer, können
    Sie Bankkartendaten greifen, die die Spur 1 und Spur 2 mit dem
    Kartenstift umfassen. Diese
    wiederum Klon diese Karten mit den packte Daten in Echt ATM-Karten, die
    verwendet werden können, an der ATM oder Swipe in den Geschäften und
    POS zurückzuziehen. Sie verkaufen diese Karten an alle ihre Kunden und Interessenten
    weltweit, die Karte eine tägliche Bezugslimite von $ 2500 auf ATM hat
    und bis zu $ ​​50.000 Ausgabengrenze auf in den Läden.
    Hier ist ihre Preislisten für den ATM-Karten:
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    $ 10.000: 300 $
    $ 20.000: 700 $
    $ 35.000: 1.200 $

    $ 50.000: 2.000 $

    $ 100.000: $ 3.500
    Die Preise enthalten die Versandkosten und Gebühren, jetzt bestellen: Kontaktieren sie: bestworldhacker111@gmail.com
    Häufig gestellte Fragen (FAQ)
    Auf dem Kurs dieses Dienste zu leisten, nicht Pop-up verschiedene
    Fragen d.h viele Kunden mit verschiedenen Fragen so dass diese bei der
    Beantwortung einige Fragen richtet haben Sie vielleicht:
    1: Verkaufen Sie Geld?
    Nein, sie sind nicht zu verkaufen Geld. Wenn Sie thier Post richtig lesen, werden Sie verstehen, wie das Ganze funktioniert.

    2: Ist das Service für mein Land?
    Ja, ihre Dienstleistungen sind weltweit verfügbar
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    Sie versenden über Kurierdienste, Standard Versand in der Regel 7 Tage stattfindet. Alles, was sie brauchen, ist Ihren vollständigen Namen und Adresse
    Bestellen Sie jetzt, setzen sie jetzt bestworldhacker111@gmail.com,
    wenn Sie Gebrauch dieser Karte Ihr Leben wird chang und machen
    für immer…………

  • Melanie Musick sagt:

    Ich hab da auch eine Frage, gibt es einen deutschen Anbieter? bzw. wie ist es mit dem Datenschutz? Kann ich die Daten bei mir hosten und die App greift darauf zu?

    • Hallo Melanie! In dieser Liste kommt nur AppYourself aus Deutschland. Die Daten werden dabei beim Anbieter in der Cloud gehostet. Wenn du sie selbst hosten möchtest, kannst du diese Anbieter leider nicht nutzen.

    • Ben sagt:

      Hallo Melanie,
      bei AppYourself werden die Daten in einem DataCenter in Berlin gehostet.
      Ein Hosting auf eigenen Server ist, wie Robert schon schrieb, nicht möglich.

      • Melanie Musick sagt:

        Danke, Berlin ist schon mal sehr gut, aber wenn wir Daten von Mitarbeitern ablegen wollen, dann muss das ziemlich aufwändig vom Datenschützer geprüft und ggf. Verträge geschlossen werden.

    • Dennis sagt:

      Bei meiner App habe ich auch einen Teil auf meinem Webspace liegen. Bei https://clickyourapp.de, wo ich meine App habe, konnte ich auch iFrames verwenden. Es ist ein Workaround aber funktioniert gut. Du kannst Dir dort auch eine C-Name Domain erstellen – wenn du nicht möchtest, dass jemand sieht woher die Daten kommen. Sonst hosten die in Frankfurt am Main. Hoffe das hilft Dir weiter bzw. hat Dir eine Idee gegeben, wie Du es umsetzten kannst.

  • Joachim H. Hartung sagt:

    Hallo Robert, Danke für Deine Ausführlichkeit…Appyourself macht den besten Eindruck…

    Du schreibst:
    Eine HTML5-App ist eine mobil optimierte Version Ihrer bereits existierenden Webseite. Sie läuft parallel zu Ihrer Webseite und wird ausschließlich Nutzern angezeigt, die Ihre Webseite auf Smartphones und Tablets besuchen.

    Meine Anmerkung:
    Das ist doch Klasse, weil dafür muss ich nicht noch mal extra zur Kasse gebeten werden.Und ich muss meine Kunden auch nicht extra drum bitten, dass sie in den Google Play Store müssen, wo ich extra 25 $ bezahlen muss, damit dann irgendein Kunde von mir, der keinen Plan hat,meine neue App runter laden kann, um Dinge zu sehen, die er vorher auch schon gesehen hat.

    • Ja, das stimmt schon. Der Vorteil der App Stores ist natürlich die zusätzliche Sichtbarkeit gegenüber einer reinen HTML5 Website. Denn genau darum wird es den meisten Leuten letztendlich gehen, die eine native App erstellen. Zudem hast du dann die Möglichkeit Push-Nachrichten zu versenden.

      • Joachim H. Hartung sagt:

        Guten Morgen Robert,
        Danke für dein Input. Wir alle, zumindest die, die sich hier tummeln, fällt sicher auf, dass es Web-Designer gibt, die es von den „Lebenden“ nehmen wollen. Von daher sind Web-Baukästen eine gute Alternative. Trotzdem nochmal eine Anmerkung. Push-Nachrichten über die Webseite heraus zu publizieren, ist doch überhaupt kein Ding. Jeder, der meine Seite besucht, wird erfasst. Und je nachdem ob er mit seinem Smartphone oder mit dem PC/Tablet oder wie auch immer drauf geht, kann er zusätzlich angeschrieben werden, um ihn mit dem Angebot zu versorgen, nach dem er gerade sucht…

  • andi sagt:

    Hallo leute ich möchte eine audioguide app machen wo die kunden die sprache anwählen und die erforderlichen mp3 dateien danach heruntergeladen werden und für den kunden dann im app verfügbar sind zum abspielen. vielleicht könnt ihr mir da helfen! thx

    • Armin sagt:

      Hi Andi,
      die Erstellung einer multilingualen App ist leider noch immer etwas unausgereift. Du musst die Sektionen einzeln anlegen. Den Stream hostest du dann woanders. Eine Einbindung von Audio ist aber möglich. Du könntest es mal mit GoodBarber ausprobieren.

  • Robi sagt:

    Hi,
    es stehen 4 Kategorien mit insgesamt 300 Bilder zur verfügung.
    Pro Kategorie kann maximal ein Favorit markiert werden.
    Aus allen 4 Kategorien muss minimum 1 Bild als Favorit markiert werden.
    In der Favoritenliste soll der User seine Auswahl anschauen können.

    Gibt es ein App-Baukasten der das ansatzweise umsetzen könnte.
    Beispiel mit 4 Alben in einer Fotogallery.

    Was meint Ihr, was würde das programmieren einer solchen App kosten?
    Habt Ihr ggf. eine Empfehlung wo ich sowas ausschreibenkann?

    Gruss
    Robi

    • Armin sagt:

      Hi,
      uns ist nicht bekannt, dass es eine Voting-Funktion für Bilder gibt. Du könntest es nur etwas umständlicher machen, indem du z.B. jedem Bild eine Nr. zuweist und die Leute dann über ein Kontaktformular die Nr. angeben und abschicken. Schwer zu sagen, was so was kostet. Hole dir am besten mal ein paar Angebote bei Freelancern ein. Bei Upwork findest du einige. Viel Erfolg!

  • Markus sagt:

    Hallo,

    ich hoffe das man meine Frage beantworten kann, das Angebot ist ja ziemlich vielseitig. Und zwar benötige ich einen Anbieter bei dem man sich beim Start der App erstmal mit seiner e-Mail und Passwort anmeldet, quasi Authentifiziert. Hinzu kommt das man eine Art Benutzergruppen festlegt, dies eventuell via drop Down beim Anmelden, ähnlich wie Käufer und Verkäufer.

    Des weiteren sollte die App um das ganze abzurunden, eine Art Suchfunktion haben, am besten sollte das ganze via postleitzahlen Bereich eingrenzbar sein. Kann da jemand eine App die solche Funktionen hat empfehlen bzw. gibts da überhaupt so eine App ? Auf die Benutzergruppen knnte ich eventuell verzichten, die Suchfunktion bzw. das eingrenzen via Postleitzahlen Bereich sollte sie jedoch schon haben.

    Vielen dank für eure Tipps , Markus

    • Armin sagt:

      Hallo Markus,
      das sollte mit GoodBarber eigentlich möglich sein. Es hat eine Authentifizierungsfunktion für User und du kannst auch auch Gruppen anlegen. Eine Suchfunktion ist ebenso enthalten. Ich weiß zwar nicht, nach was man suchen soll, aber wenn du z.B. eine Artikel verfasst, kannst du dann die PLZ hinzufügen. Die Suchfunktion sollte dann nur relevante Ergebnisse ausgeben.

  • Siebenuhr sagt:

    Hallo
    Kann Mann eine Videochat App mit einen von diesen Baukästenprinzip verwirklichen?
    Danke und Liebe Grüße

  • Bodensee Interactive sagt:

    Hallo,

    top Übersicht zu den 17 aktuellsten bzw. aus Autor-Sicht besten App-Baukästen. Diese sind heutzutage für viele standardisierte App-Ideen bereits vollkommen ausreichend.

    Jedoch bleibt bei jeder App-Idee oft der Nutzer außen vor. Doch diesen zielorientiert abzugreifen, ist überlebenswichtig für eine App. Ansonsten verstaubt sie im „Keller“ des iOS App Stores oder Google Play Stores.

    Hier gilt: „user first“ bzw. „function follows user“ und „design/realisation follows function“. Hierzu gibt es auch eine interessante Übersicht zu den unterschiedlichen App-Typen und welche Schritte bei einer App-Entwicklung zu beachten sind: http://www.felix.media/app-erstellen/

    Viele Grüße

  • Jana sagt:

    Hallo,
    wirklich tolle Übersicht!
    Ich frage mich ob ich mit einem Baukasten eine App erstellen kann, mit der ein Nutzer ein Notizbuch führen kann. Jedoch nicht nur mit einfachen Seiten (wie ein Tagebuch), sondern mit vorgefertigten Bausteinen (Dropdown-Elementen, Freitextfelder, Bilder usw.), wie Formularfelder.
    Ist so etwas denkbar?

    Vielen Dank für eine Antwort und beste Grüße
    Jana

  • udemeobong sagt:

    Hallo,
    ich suche eine App, mit der ich Produkte (Fotos & Videos auch) anbieten kann. Welche App kann das besser? Es sollte nicht sehr teuer sein?
    Danke. Udemeobong

  • demott sagt:

    hallo zusammen gibt es ein baukasten wo man ein radar und chat mit einbauen kann ????

  • Pows sagt:

    Tolle Übersicht! Aber kennt jemand einen Anbieter, der auch In-App-Käufe ermöglicht?

  • Eddie sagt:

    Hoi,
    Von der Übersicht bin ich absolut begeistert.
    Auch ich suche eine Kombi an Modulen, vllt kannst du mir da weiterhelfen…
    Ich suche einen Baukasten, in den ich ein Forum, einen Messenger und News mit Push-Nachrichten unterkriege. Da es sich um ein rein privates Anliegen handelt, soll es möglichst günstig sein.
    Welcher der App-Baukästen leistet das?

    Gruß,
    Eddie

    • Armin sagt:

      Hallo Eddie,
      ein Forum kannst du leider mit keinem der hier getesteten Anbieter erstellen. GoodBarber und Shoutem erlauben es dir einen Chat einzurichten und eine sog. Social Wall zu erstellen. Das ist ähnlich wie ein Gästebuch. Push-Notifications sind kein Problem.

  • mike sagt:

    Hi,
    ist es möglich ein Registrierungssystem bei einem der Anbieter für die Nutzer meiner App einzubauen? Also dass jeder Nutzer der App dann ein eigenes Profil erstellen kann, Kommentare verfassen kann und anderen Usern folgen kann?

    LG
    Mike

  • Bernie sagt:

    Gibt es auch einen Baukasten mit augmented Reality?

  • Fiveap Webdesign sagt:

    Welchen App Builder würdet ihr vorschlagen, wenn ich eine App kostenlos und uneingeschränkt erstellen kann? Kann ich die jeweiligen Anbieter nach solch einem Angebot fragen?

    Vielen Dank

  • Renato Peterhans sagt:

    Hallo Zusammen
    Ich möchte für meine MAS Arbeit ein App programmieren, wo man einige komplizierte Berechnungen machen kann -> also eigentlich wäre es Tool, wenn ich wie im Excel eine formel hinterlegen könnte um einige Berechnungen zu machen.
    gibt es einen Anbieter, welcher das kann?
    vielen Dank für eure Antwort.

    gruss

  • Jo Opetschke sagt:

    Hallo,
    welche App würdest du empfehlen um ein Art-E book eines Fachbuches als kostenpflichtigen Download zu veröffentlichen. Ich würde es gerne für Desktop Verfügbar machen und eine Off-Canvas Übersicht einrichten, mit welcher man zu den verschiedenen Themenbereichen des Buches navigieren kann.
    Hast du da vieleicht eine Idee?

    Vielen Dank und Grüße Johannes

  • Oliver sagt:

    Hallo, irgendwie ist mein erster Post verloren gegangen, dann eben nochmal. Eine Frage: ist bei Dir Deiner Übersicht die ein System untergekommen, das geeignet wäre Magazine oder Zeitschriften in Apps umzubauen, bzw. digitale Publikationen zu erstellen? Zum Beispiel die Nutzung von Templates etc.? Merci, Oliver

    Und: Tolle Übersicht. Danke.

  • Manni sagt:

    Ich suche einen App Builder für eine Sitzplatzreservierung ähnlich wie bei EasyJet.
    Nur dass Kunden 80 Sitzplätze der Tour sehen, davon welche reserviert sind und welche nicht , und die freien Plätze buchen können, und per Kreditkarte gleich zahlen, oder kurz vor dem hinsetzen ?
    Kann jemand da Helden

  • Karsten sagt:

    Hallo Robert,
    ist dir bei deinen Ausflügen zum Testen der App-Baukästen auch eine App untergekommen die sowas wie einen Abgleich mit meinen Outlook-Terminen oder ähnliches macht? Hintergrund ist, dass ich möchte, dass die benutzer meiner App mit mir Termine machen könne, jedoch natürlich nur in einem Fenster wo ich noch keine Termine habe. Sie sollten also einerseits die Möglichkeit haben offene Zeitfenster zu sehen und sich dann dort eintragen können.
    Wär für jeden tipp dankbar.
    Gruß Karsten

    • Armin sagt:

      Hallo Karsten,
      hört sich an, als würdest du einen Organizer suchen. Da ist mir nichts wirklich bekannt. Evtl. kannst du hier z.B. mit einem Google-Kalender etwas kombinieren. Eine mobile Webseite in der du einen Link zu deinem Kalender einfügst, könnte evtl. schon ausreichen.

  • Reumackenhalter sagt:

    Hallo, ich habe noch immer ein Veständnisproblem, wenn es um die Kosten geht. Wenn ich z.B. 15€ für AppYourself monatlich zahle, ist das dann alles ? Bringen diese 15 € meine App dann auch in den App Store von Apple ?

  • Dieter Thies sagt:

    Wir haben einen Shop (Gambio GX3) und möchten eine APP installieren. Welcher Baukasten wäre der der sinnvollste. Kann man die Artikel auch via Schnittstelle integrieren?
    Grüße
    Dieter

    • Armin sagt:

      ComoDIY hat zwar eine ganz gute Shopfunktion, aber leider kannst du diesen nicht mit deinem Gambio Shop verbinden. Mir ist leider auch nicht bekannt, ob das überhaupt ein Anbieter könnte. Da müsstest du dich mal bei Gambio informieren.

  • Marko sagt:

    Hallo,

    klasse Infos über die verschiedenen Anbieter! Ich brauche eine App ich brauche eine App
    – die auf der einen Seite Kundendaten erfassen kann (es müssen also bestimme, vordefinierte Felder mit Text befüllt werden)
    – die auf der anderen Seite aus dieser Datenbank mit Kundeninformationen, ein bestimmter Personenkreis Daten abgreifen kann (musste über Login geregelt werden welcher Nutzer Daten erfasst und welcher Daten lesen darf)
    – die Nutzer die Daten abgreifen, müssen hierfür freigeschaltet werden

    Ist das darstellbar mit Ihrem App-Baukästen

    • Armin sagt:

      Hallo Marko,
      ich denke, es ist möglich, dass du die Infos dir ziehen könntest, nicht aber andere User. Wahrscheinlich müsstest du die Daten dann weitergeben. Du könntest dir es mal bei GoodBarber ansehen.

  • Kati sagt:

    Hallo,
    ich möchte eine App erstellen für einen Verein wo die Events und News abgebildet werden und ich die Mitglieder per Push über neue Termine oder Änderungen informieren kann.
    Diese Nachrichten sollen aber nur registrierte und von uns zugelassene Mitglieder erhalten.
    Kann ich da einen der Baukasten dazu nutzen?
    Grüße Kati

    • Armin sagt:

      Hallo Kati,
      es ist möglich, bestimmte User einer bestimmten Gruppe zuzuweisen. In der Gruppe könntest du dann die Termine und Änderungen eintragen. Probier es einfach mal mit der kostenlosen Version von GoodBarber aus.

  • Kati sagt:

    Hallo,
    ich möchte gerne eine App für einen Verein erstellen um alle Mitglieder über kommende Events und Termin usw. über Push auf dem Laufenden zu halten.
    Es sollten aber nur registrierte Nutzer Zugriff und die Mitteilungen erhalten.
    Welcher Baukasten könnte da am besten passen?
    VG Kati

  • Andy Cheeba Kush sagt:

    Ganz ehrlich? Wenn ich monatlich für einen app Baukasten zahlen muss, kann ich auch gleich einmal tief in den Geldbeutel greifen und mir eine app schreiben lassen…Was ein scheiß hier!!!

    • Leona Castillo sagt:

      30,- EUR/Monat für das WordPressPlugin, 20,- EUR/Monat für das SpeedTool, 10,- EUR/Monat für den E-MailDienst, 40,- EUR/Monat für die App…. KeywordTools, usw usw….. Das muss eine Site erstmal einbringen.

    • Hi Andy, hast du dir schon einmal einen Kostenvoranschlag von einem App-Entwickler geben lassen? Da bist du ganz schnell einen 5-stelligen Betrag los. Für kleinere Projekte sind App-Baukästen durchaus eine gute Alternative. Man muss sich natürlich im Klaren darüber sein, dass die Funktionen limitiert sind.

  • Gustav16 sagt:

    Hej Robert,
    coole Arbeit, die du da zusammen gestellt hast. Eine Antwort konnte ich allerdings nicht finden… Mit welchem App-Builder hat Deine Frau letztendlich ihre sehr gelungene Barcelona-App erstellt?

  • Gabriel Unicorn sagt:

    Wow Klasse! Genau so stelle ich mir eine perfekte Übersicht und Beschreibung vor. zwar muss ich jetzt viel probieren, aber es hat sich gelohnt! Ist die Reihenfolge quasi auch als Ranking zu sehen?

    • Armin sagt:

      Hallo Gabriel,
      danke für das Kompliment. Ich werde es weitergeben. GoodBarber ist der klare Favorit, aber jeder App Maker hat seine Stärken und Schwächen. Probier sie, wie du schon meintest, am besten einfach mal aus. Viel Erfolg!

  • Siebenuhr sagt:

    Hallo
    Ich suche ein app baukasten System, wo ich meine Facebook Seite 1:1 spiegeln kann und zusätzlich einen Webbrowser schalten kann. Danke

  • Hallo Tilman! Sorry für die Verzögerung, irgendwie ist die Nachricht bei uns Verschütt gegangen. Wir prüfen gerade wie sich das umsetzen ließe!

  • Hallo Tilman, sorry nochmal für die Verzögerung. Gute Nachrichten: bei Goodbarber gibt es eine Podcasting Funktion bei der der User die Datei lokal speichern kann, indem er den Track als Favoriten markiert.

    Zur Frage der Bezahlung, es gibt die Möglichkeit die App zu verkaufen als kostenpflichtige App. Ein Monatsabo ist komplizierter, das müsstest du über andere Wege abrechnen und den Usern dann einen Login generieren. Wäre halt ein manueller Aufwand.

    • Tilman Lichdi sagt:

      Hallo Robert ganz herzlichen Dank, das werde ich dann mal testen bei Goodbarber … wäre natürlich megacool wenn das dort funktionieren würde mit dem speichern als Favorit … bleibt nur noch die Frage ob auf die Datei dann auch kopierbar und weitergegeben werden kann oder nicht.

      Bei der Bezahlung würde ich mich dann der Einfachkeit halber für die Einmalzahlung entscheiden.

  • Markus sagt:

    Hallo,

    ich bin mir nicht ganz sicher, daher hoffe ich hier auf einen kleinen Hinweis.
    Und zwar möchte ich eine App erstellen, bin mir bei der Vielzahl an Baukästen aber leider nicht ganz sicher welcher der Richtige ist für meine Bedürfnisse.

    Seitens der Funktionen ähneln sich ja die meisten, ich möchte mit Masse über ein Menü Inhalte zur Verfügung stellen die mir eingeschickt werden, dies dann über ein Formular. Sprich, über ein Formular das über ein DropDown Menü verfügt schreibt der User seinen Text bzw. kann auswählen, schickt diesen über die App an mich, ich stelle diesen dann in der App Online.

    Ergo sollte der Anbieter/Baukasten eine Aktualisierung haben. Dies ständig quasi. Wenn also neue Inhalte eingeschickt werden, im Optimal Fall also täglich, möchte ich diese eintragen und die App aktualisieren können. Diese Funktion sollte der Baukasten also haben, im Paketpreis versteht sich.

    Und wie verhält sich das wenn ich eine App Veröffentlichen möchte ?! Fallen Provisionen an ? Die Entwickler Zugänge, hier weiß ich das da Kosten anfallen für Apple sowie den Play Store. Aber nimmt der Anbieter da noch was ? Und wie viele Downloads stehen zur Verfügung ? Kann die App wenn sie einmal Veröffentlicht wurde so oft gedownloaded werden wie Bedarf besteht ?

    Danke für die Hinweise

    Mfg Markus

    • Armin sagt:

      Hallo Markus,
      bis auf die Kosten für den App-Store sind alle Kosten inbegriffen und es gibt auch keine Download-Beschränkungen. Ebenso kannst du auch ohne Probleme ein Kontaktformular hinzufügen, aber du kannst es nicht dafür verwenden, dass User Infos schicken und du dann nur noch auf den Publish-Button klicken musst. Letztendlich könnten sie dir auch eine email, etc. schicken und du kopierst dann den Inhalt z.B. in einen Artikel, den du veröffentlichen möchtest.

  • MichaP sagt:

    Hallo Robert,
    Kompliment zu deinen ausgiebigen Recherchen. Echt super. Kannst du mir einen Baukasten empfehlen, der besonders geeignet zur Erstellung einer Quiz-app ist, ähnlich dem bekannten Quizduell? Ich wollte denen von phenomedia schon immer gerne zeigen, wie ein richtiges Quiz funktioniert, weil ich der Meinung bin, dass die trotz ihres Erfolges zu unprofessionell arbeiten.

    Grüße von Andreas

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