ecommerce in zahlen

Wenn Sie einen kleinen Shop betreiben, fragen Sie sich vielleicht, warum E-Commerce-Statistiken für Sie wichtig sein sollen.

Das E-Commerce-Business verändert sich sehr schnell und da kann es manchmal hilfreich sein, sich die größeren Trends anzuschauen.

Folgendes könnten Sie also aus diesem Artikel mitnehmen: Ideen zu Ihrer nächsten Marketingkampagne, Infos dazu, was Sie in Bezug auf die Verkaufsziele für das Jahr erwarten können, oder neue Methoden, mit denen Sie die Conversions steigern können.

Da wir uns hier relativ vielen Themen widmen wollen, legen wir direkt los! Wie Sie sehen, werden die Statistiken in die folgenden Kategorien eingeteilt:

Der globale E-Commerce-Markt

Die Online-Verkäufe haben in den letzten Jahren weltweit stetig zugenommen und die Coronakrise hat diese Entwicklung sogar noch schneller vorangetrieben.

Die Menschen blieben zu Hause und konnten nicht auf den Shoppingmeilen einkaufen, dafür haben die Onlineshops fleißig geliefert. Der globale E-Commerce-Markt befindet sich weiterhin im Aufwärtstrend.

Der Online-Handel wird bald die beliebteste Shoppingmöglichkeit sein

Es gibt einige Prognosen, dass 95% aller Einkäufe bis zum Jahr 2040 online abgewickelt werden. Dank mobiler Geräte und auch dem IoT (Internet of Things) war es noch nie so einfach, auf Wunsch und Nachfrage Artikel zu bestellen, und Verbraucher scheinen sich an dem reibungslosen digitalen Einkaufserlebnis zu erfreuen.

Dies wird zu der steigenden Summe der weltweiten E-Commerce-Verkäufe beitragen, die sich im Jahr 2021 auf 4,9 Trillionen $ (entspricht 4,18 Billionen €) belaufen soll.

Retail ecommerce sales worldwide

China stellt alle anderen Märkte in den Schatten

Die top 10 der größten E-Commerce-Märkte der Welt sind laut Business.com:

  • China: 672 Milliarden $
  • USA: 340 Milliarden $
  • Vereinigtes Königreich: 99 Milliarden $
  • Japan: 79 Milliarden $
  • Deutschland: 73 Milliarden $
  • Frankreich: 43 Milliarden $
  • Südkorea: 37 Milliarden $
  • Kanada: 30 Milliarden $
  • Russland: 20 Milliarden $
  • Brasilien: 19 Milliarden $

Interessanterweise wird zwar der größte Teil der westlichen Welt von nur einem Giganten dominiert (mehr dazu später), aber der riesige chinesische Markt teilt sich auf zwischen Alibaba 59% des Markts), JD (17% des Markts) und anderen Einzelhändlern. Nebenbei bemerkt ging Alibaba 2014 an die US-Börse (und seine Aktien haben sich seither verdreifacht).

Doch am interessantesten ist, dass es möglicherweise gar nicht mehr so wichtig ist, wo sich der Shop befindet. Der Grund:

Käufer sind zunehmend international unterwegs

Die Grenzen der E-Commerce-Marktplätze werden immer durchlässiger. Aufgrund der heutigen Effizienz der Liefer- und Transportlogistik bestellen mehr und mehr Menschen Produkte aus dem Ausland.

Laut einem Bericht von Nielsen (um ihn einzusehen, müssen Sie ihn hier herunterladen) haben 2019 weltweit 57% der Käufer (im Durchschnitt) bei einem ausländischen Händler eingekauft.

Online shoppers who make purchases from overseas retailers

Der Gigant im E-Commerce

Wenn es um den globalen Online-Handel geht, darf Amazon, der Marktführer des Einzelhandels, nicht unerwähnt bleiben. Als Betreiber eines kleinen Business ist Ihnen der Händler womöglich ein Dorn im Auge.

Doch die Wahrheit ist: Amazon legt die Regeln für das E-Commerce-Geschäft fest und Sie sollten immer genau wissen, was sich beim Megabusiness von Jeff Bezos tut.

Mit Abstand immer noch weltweit führend im Onlinegeschäft

Die Nummer 2 im Kampf der Plattformgiganten ist der chinesische Händler Alibaba, der 2018 einen Umsatz von 39,9 Milliarden $ erzielte. Amazon brachte es im Vergleich dazu auf 232 Milliarden $!

Fast 70% Marktanteil in Deutschland

Gemessen am kompletten E-Commerce-Umsatz in Deutschland wuchs Amazons Anteil innerhalb von vier Jahren von 52% (2015) auf gewaltige 68% (2018).

Selbst wenn man Amazons Marktanteil am gesamten Einzelhandelsumsatz misst (online und offline), kommt man in Kategorien wie Elektronik & Computer (24,0%), Spielzeug, Baby, Sport & Freizeit (17,9%) sowie Bücher & Bürobedarf (14,7%) auf gewaltige Marktanteile.

Prime-Dienst wirkt sich auf Erwartungshaltung der Kunden aus

Eines der größten Verkaufsargumente von Amazon ist das Abonnement „Amazon Prime“, durch das man neben ein paar anderen Vorteilen den Service einer priorisierten Lieferung bestimmter Bestellungen wahrnehmen kann.

In Deutschland gibt es letzten Erhebungen zufolge 17,3 Millionen Amazon-Prime-Mitglieder. Hält der Trend an, werden bald mehr Menschen bei Prime Mitglied sein als in den beiden großen Kirchen.

In den USA beläuft sich die Zahl der Amazon-Prime-Mitglieder auf 95 Millionen – das ist die Performance, gegen die Ihr Shop ankommen muss, wenn es um die Lieferung Ihrer Pakete geht. Die Lieferzeit bestimmt immer mehr, ob Verkäufe abgeschlossen werden oder nicht.

Wie können sich kleinere Onlineshops also behaupten gegen Versprechen wie einer kostenlosen Lieferung am Tag nach der Bestellung?

Auch die Rückgaberichtlinien sind ein Game Changer

Ein weiterer Vorteil, wenn man die Kontrolle über die Lieferlogistik hat und so viel Geld macht: Man hat einen größeren Handlungsspielraum bei der Warenrückgabe.

Laut RetailDive wollen 88% der Käufer die Möglichkeit haben, einen Artikel zurückzugeben, und 95% davon geben an, dass sie bei einem problemlosen Rückgabeprozess zu wiederkehrenden Käufern werden würden.

Die lockeren Bestimmungen von Amazon mit seinem 30-tägigen Rückgaberecht haben sicherlich Einfluss darauf, wie Kunden über einen möglichen Kauf nachdenken. Sie sollten Ihre eigenen Richtlinien deshalb klar formulieren, um eine Enttäuschung bei Ihren Kunden zu vermeiden.

Shoppingfeiertage – Rabatte und Sonderangebote

Zum aktuellen Zeitpunkt ist es noch zu früh, um abzuschätzen, ob das Event Black Friday / Cyber Monday (BFCM) 2020 so erfolgreich wird wie erwartet. Doch für Onlineshops sind diese Feiertagsschnäppchen zum sicheren Geschäft geworden (und bedeuten auch eine Menge Stress). Hier ein paar interessante Statistiken:

Das Ereignis BFCM wird jedes Jahr größer

Black Friday und Cyber Monday sind zwei der größten Events im Kalender des Onlineverkaufs. Die Verkaufszahlen sind im Jahresvergleich um etwa 19% gestiegen, und die Einzelhändler bereiten sich für die diesjährige Feiertagssaison auf eine enorme Zunahme der Bestellungen vor.

Behalten Sie auf jeden Fall den Prime Day im Auge

Da wären wir wieder bei Amazon – doch als Besitzer eines kleinen oder mittelgroßen Onlineshops wären Sie fast schon verrückt, wenn Sie Mitte Oktober den Großteil Ihres Marketingbudgets ausgeben würden. Amazon erobert am Prime Day den Markt mit seinen Schnäppchen und lässt anderen Onlineshops im Frühherbst nicht mehr viele kaufwillige Kunden übrig.

Und es funktioniert: 2020 konnte das Unternehmen einen Umsatz von 3,5 Milliarden $ verzeichnen, das ist ein Anstieg von fast 60% gegenüber dem Vorjahr bei den Gewinnen am Prime Day.

Onlineshop-Plattformen

Wir haben bereits ein paar interessante Statistiken zu Shopify und WooCommerce zusammengetragen und für Ende 2020 sehen die Zahlen nicht wesentlich anders aus. Trotzdem kommen hier noch ein paar wissenswerte Fakten, um die Tools besser ins Gesamtbild der Onlineshop-Plattformen einordnen zu können.

WooCommerce immer noch die beliebteste Lösung für E-Commerce-Webseiten

Das Tool nimmt unglaubliche 76% des Plugin-Markts ein (alle Kategorien zusammengenommen), was wirklich beeindruckend ist, selbst wenn man bedenkt, dass ungefähr ein Drittel aller Websites weltweit auf WordPress laufen.

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Falls Sie sich für die zweitgrößte Plattform interessieren: Bei Ecwid handelt es sich um ein Plugin, mit dem Sie auf jeder Website einen Onlineshop integrieren können. Es ist bemerkenswert, wie beliebt das Tool ist, denn es handelt sich ja nicht gerade um eine bekannte Marke, im Gegensatz zu Shopify zum Beispiel. Apropos Shopify…

Shopify – Erobert die Plattform die Welt im Sturm?

Unsere Recherchen haben ergeben, dass Shopify der einzige Anbieter ist, der auf jedem Kontinent im Trend liegt. Besonders beliebt ist er in Nordamerika, Afrika, Australien und Südostasien.

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Obwohl sich die Onlineshop-Plattform ursprünglich auf die USA und Kanada konzentrierte (was zur Ausweitung auf andere englischsprachige Länder führte), begann das Unternehmen 2018 damit, auch den Rest der Welt offensiv zu umwerben.

Mittlerweile werden auf der Plattform 6 neue Sprachen angeboten: Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch, brasilianisches Portugiesisch und Japanisch. Shopify Payments (ein Totschlagargument, wenn man nicht zusätzlich Geld für Transaktionsgebühren ausgeben will), ist nun auch in weiteren Ländern verfügbar, und es kommen immer mehr Währungen hinzu.

Außerdem sind die Aktien des Anbieters inmitten der Pandemie um 270% gestiegen.

Magento bietet E-Commerce-Lösungen für die Großen

Sicherlich überrascht es niemanden, dass Magento immer noch die beliebteste Onlineshop-Lösung für bekannte Marken in vielen vertikalen Märkten ist, zum Beispiel für Olympus, 3M, Nike oder Ford.

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Es ist unwahrscheinlich, dass eines dieser Unternehmen plötzlich auf Shopify umsteigt, wenn es bereits eine komplette Infrastruktur für Magento aufgebaut hat, trotzdem gab es einen deutlichen Rückgang bei der Nutzung des Tools zwischen 2019 und 2020.

Mobiles Shopping – Lassen Sie sich den Trend nicht entgehen

Wir konnten also bisher sehen, dass Verbraucher mehr denn je online einkaufen. Aber welche Geräte werden bevorzugt genutzt?

Es hat sich gezeigt, dass das Smartphone immer beliebter wird fürs Online-Shopping. Und wer diese Geräte bei seinem Onlineshop nicht berücksichtigt, muss mit schlimmen Folgen fürs Geschäft rechnen.

Fast die Hälfte aller Bestellungen erfolgen mobil

Laut OuterBox war der mobile Datenverkehr 2015 genauso hoch wie der von Desktop-PCs, doch 2018 kamen erstaunliche 40% der Feiertagsumsätze direkt von Smartphones.

Eine schlechte Nutzererfahrung bedeutet das Aus für Ihren Shop

Noch eine erschreckende Statistik: 62% der Nutzer, die bereits schlechte Erfahrungen mit mobilem Shopping gemacht haben, werden sich danach woanders umschauen. Zumindest haben das Googles eigene Marktstudien ergeben – diese können Sie sich hier ansehen.

Mobile Seite oder App? Warum nicht beides?

Wenn wir über Mobile Shopping sprechen, sollten wir auch kurz auf den Unterschied zwischen In-App-Käufen und mobilen Websites bzw. Progressiven Web Apps (PWAs) eingehen.

Laut Google spielt es keine große Rolle, ob Sie über eine eigene App verkaufen oder dafür Ihre Website für mobile Geräte optimieren. Die beiden Optionen lassen sich immer weniger klar voneinander trennen. Am wichtigsten ist es, für schnelle Ladezeiten Ihrer Seite, ein ausgezeichnetes Nutzererlebnis und nützlichen Content zu sorgen.

Marketingkanäle – So sollten Sie Käufer unterstützen

Es gibt einen Grund dafür, warum Ladengeschäfte immer noch gut laufen: Kundenbetreuer und Verkäufer. Beide unterstützen die Kunden beim Einkauf, beraten sie persönlich (und ja, verkaufen ihnen auch manchmal zusätzliche oder weitere passende Produkte). Wie funktioniert das Ganze im digitalen Zeitalter?

Instagram ist ein wichtiges Tool zur Produktfindung

Da sie direkt von Facebook stammt, ist diese Statistik mit etwas Vorsicht zu genießen, aber anscheinend geben 83% der Nutzer an, dass sie Instagram nützlich fanden, um neue Produkte und Dienstleistungen zu entdecken.

Das entspricht durchaus auch den Ergebnissen anderer Marketingunternehmen: Laut GlobalWebIndex neigen 70% der Instagram-Nutzer dazu, Online-Einkäufe über ihr Smartphone zu tätigen. Entsprechend gaben 44% der Instagram-Nutzer an, dass sie Social Media nutzen, um Markenrecherchen durchzuführen. Da ist es nicht verwunderlich, dass die Interaktionen zwischen Nutzern und Marken auf Instagram im Vergleich zu Facebook um das 10-Fache überwiegen.

Die Macht von Messaging-Apps

Live-Chats haben sich wirklich bewährt für Onlineshops. Laut Facebook selbst haben 61% der US-Nutzer in den vergangenen 3 Monaten einem Unternehmen direkt eine Nachricht geschickt. Die Geschwindigkeit, Effizienz und Bequemlichkeit, ein Unternehmen direkt vom Handy oder Desktop aus zu kontaktieren, sind einfach unschlagbar.

Live-Chat und Chatbots für automatisierte Antworten

Auch wenn Chatbots beim Support hilfreicher sind als beim Kauf eines Artikels, meldet Narvar, eine Plattform für intelligente Kundenerlebnisse, dass die Bots von 29% der US-Onlinekäufer für Bestellungen genutzt werden.

Falls Sie bisher noch keinen Live-Chatbot eingerichtet haben: Es ist tatsächlich viel einfacher, als Sie vielleicht glauben.

E-Mail-Marketing befindet sich immer noch an der Spitze bei der Wiederherstellung von Warenkörben

Laut SaleCycle betrug die Warenkorbabbruchrate Ende 2018 weltweit 76,9%. Das sind ganz schön viele Bestellungen, die nicht abgeschlossen werden! Die drei Hauptgründe sind zu hohe Extrakosten, Umständlichkeit beim Erstellen eines Accounts oder ein komplizierter Bestellprozess.

Diese Punkte wurden dem Baymard Institute am häufigsten genannt und zeigen wieder einmal, dass ein reibungsloses Kauferlebnis höchste Priorität hat.

Doch wie können Sie diese abgebrochenen Warenkörbe wiederherstellen? Hierfür eignet sich E-Mail-Marketing immer noch am besten. Moosend (die zugegebenermaßen voreingenommen sein könnten) gibt an, dass die Öffnungsrate von Erinnerungs-E-Mails für verlassene Warenkörbe bei über 40% liegt!

Online-Betrug – Das schmutzige Geheimnis im E-Commerce

Zuletzt wollen wir noch auf ein paar Statistiken zu einem unerfreulichen Thema eingehen, nämlich der zunehmenden Menge an Betrugsfällen. Wenn man bedenkt, dass dieses Problem immer weiter zunimmt, hatten vielleicht auch Sie irgendwann schon einmal mit betrügerischen Nutzern zu tun. Die Zahlen weisen auf die folgende Entwicklung hin.

Rückbuchungen bleiben teuer

Die häufigste Art des Betrugs im Onlinehandel geschieht bei den sogenannten Chargebacks, hier teilen Kunden ihrem Kreditkartenunternehmen mit, sie hätten keinen Kauf getätigt. In der Regel ist das gelogen, die Kunden erhalten jedoch ein kostenloses Produkt sowie ihr Geld zurück und die Rückbuchungsgebühren bleiben an Ihnen hängen. Dies wird Online-Einzelhändler bis 2023 schätzungsweise 130 Milliarden $ kosten.

Man geht davon aus, dass Organisationen für jeden Euro, der bei einem Betrug verloren ging, letztendlich 3€ zahlen müssen.

Achtung ist geboten bei Rückgaben

Auch der Rückgabebetrug stellt ein wachsendes Problem dar. Viele Einzelhändler geben den großzügigen Rückgabebestimmungen von Amazon die Schuld (mehr dazu siehe oben).

Der Internetgigant hat es Kunden noch nie so leicht gemacht, Artikel zurückzusenden, die jedoch einige zu ihren eigenen Zwecken missbrauchen (z. B. „Wardrobing“, wo Käufer mit der Absicht, die Ware später zurückzugeben, Kleidung bestellen und sie lediglich einmal tragen).

Im UK gibt 1 von 5 Käufern zu, schon einmal solch einen Betrug begangen zu haben. Dies erklärt zum Teil, warum die Zahl der Retouren weiter steigt (und der Anteil laut Deloitte bis 2022 bei 10% liegen soll)

Kontoübernahmen nehmen ebenfalls zu

Bei einer Kontoübernahme (ATO) verwenden Betrüger die Konten Ihrer Kunden. Sie finden die Logindaten entweder über Phishing heraus oder kaufen sie im Darknet, nachdem diese geleakt wurden.

So oder so bedeutet das einen großen Schaden für Onlineshops, da sie nicht nur das Vertrauen ihrer Kunden verlieren, sondern auch viel Zeit und Anstrengung in den Kundensupport stecken müssen.

Auch wenn dies früher eher ein großes Problem beim Online-Gaming und bei Online-Wallets (virtuellen Brieftaschen) war, werden nun immer mehr Angriffe auf Onlineshops beobachtet, die 2019 für Einzelhändler entgangene Gewinne in Höhe von 9 Milliarden $ bedeutet haben.

E-Commerce-Statistiken 2020 – Wichtigste Ergebnisse

Welche Schlüsse können wir jetzt also aus der Datenlage ziehen? Wir geben Ihnen abschließend fünf umsetzbare Tipps mit, die Sie für Ihr eigenes Onlinegeschäft nutzen können:

  • Sorgen Sie für ein möglichst nahtloses Benutzererlebnis: Von einem komplizierten Check-out bis zu strengen Rückgabebestimmungen: Käufer werden beim ersten Anzeichen einer Schwierigkeit zu Ihrer Konkurrenz wechseln.
  • Seien Sie jedoch nicht zu sorglos: Betrüger haben es immer mehr auf kleine Onlineshops abgesehen, glauben Sie also nicht, dass sie Sie wegen Ihrer Größe nicht auf dem Schirm haben.
  • Setzen Sie auf eine Kommunikation über mehrere Kanäle: Im Idealfall müssen Sie mit E-Mail-Marketing vertraut sein, Chatbots integrieren und dafür sorgen, dass Kunden ganz nach ihren Vorstellungen leicht mit Ihrem Unternehmen in Kontakt treten können.
  • Denken Sie weiterhin positiv: Wenn es einen Lichtblick bei all den Hindernissen gibt, die Besitzer von Onlineshops überwinden müssen, dann ist es die Tatsache, dass es keine Anzeichen für einen Abschwung im E-Commerce gibt. Wenn es Ihnen gelingt, Ihre Nische zu finden, tolle Produkte zu verkaufen und Kunden damit glücklich machen können, erhöhen Sie die Erfolgschancen zu Ihren Gunsten.

Hoffen wir auf ein großartiges E-Commerce-Jahr 2021!

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