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Heute freue ich mich unseren ersten Gastartikel im Blog zu veröffentlichen. Alexandra Becker berichtet davon, wie sie zu Ihrer eigenen Homepage kam. In einem durchaus exotischem Bereich – aber lest einfach selbst!

Warum eine Homepage und um was geht es?

Kutsche fahrenAls frisch gebackene Fahrlehrerin für Kutsche fahren (oder auch ‚Trainer fahren‘ genannt) war noch vor Anmeldung meines Gewerbes klar: eine Homepage muss her!
Auf dieser kann man mit Fotos bereits die Pferde + Kutsche zeigen, man kann etwas über sich und seine Trainerausbildung schreiben und natürlich Infos zu den Kursen geben. Jeder Interessierte kann sich dann selbst informieren und seine Neugier „Inkognito“ stillen.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass manche Menschen lieber im stillen Kämmerlein am PC lesen als direkt anzurufen. Und: Ich wollte nicht ständig wegen Fragen zu Kursen am Telefon hängen.

Was muss meine Homepage können? Was sind meine PC- und Internetkenntnisse?

Wie oben fett markiert wollte ich (genügend) Bilder auf der Homepage einfügen und einiges an Text, was diverse Unterseiten auf der Homepage bedeutete. Die Homepage muss ich ständig überarbeiten können (Kurstermine) und sollte farbig peppig sein. Am liebsten wollte ich zwei Fotos in der Kopfzeile haben.
Ich kann mit Word und dortiger Tabelleneinfügung, mit Excel und relativ gut mit einem Bildbearbeitungsprogramm umgehen. Sonstige Kenntnisse = Null!!!

Da ich also bereits im Vorfeld eine ZU genaue Vorstellung von meiner Homepage hatte, schieden zwei professionelle Webdesigner nicht nur wegen ihres Honorares aus… Obendrein: eine Profi-Homepage wäre mir für meinen Schulbetrieb zu hoch gestapelt.

Wie kam ich auf die Baukasten-Homepage?

a) Eine Bekannte besitzt eine Baukasten-Homepage. Sieht ok aus, dachte ich mir.
b) Bei meiner Suche nach einem passenden Anbieter für meine Homepage landete ich beim CMS-Testlabor und nutzte die Gelegenheit, kostenlose Baukasten-Homepages zu testen.
Ergebnis: Hätte ich nicht schon bestimmte Vorstellungen zu meiner HP gehabt, gäbe es genug Auswahl. Einmal hat mich allerdings auch der Editor abgeschreckt da undurchsichtig für mich.

Warum Strato?

Es war eine weitere Bekannte, die mir bei Strato die schier endlosen Baukasten-Vorlagen zeigte und wie man bei Strato den Text mit Bildern etc. gestaltet. DAS gefiel mir! Viel Auswahl und eine verständliche Programmführung für einen Laien wie mich.
Abgeschreckt haben mich die Testberichte zu Strato wg. Service… Letztlich gab es für mich aber keinen vergleichbaren Anbieter mit so viel Auswahl an Designs und verständlichem Programm. Das waren die Hauptkriterien für meine Entscheidung für Strato.

Bisherige Strato-Erfahrungen

Gut: Meine 2 Anfragen beim Strato-Service wurden zügig und ausreichend beantwortet.
Schlecht: Ich wollte eine eigene Mailadresse für meine Homepage. Diese hätte ich niemals alleine in Outlook einrichten können. Hier habe ich dann doch den Profi gebraucht, (der diese Tatsache ebenfalls als negativ für Strato ansieht).
Abhilfe: Erst Mailadresse einrichten und dann mit dieser bei Strato anmelden!
Sonstige Info: Ich habe die SiteWeb XL. Eine kostenfreie Möglichkeit gibt es wohl auch. Sie kam für mich aber wegen des geringen Speichervolumens nicht in Betracht.
Jemand, der bessere PC-Kenntnisse als ich besitzt, kann bei Strato noch viel mehr herausholen, als ich das kann. Für mich war schon das Einfügen eines Downloades ein kleines Highlight!!!

Wer meine Strato-Homepage anschauen oder mehr über das Thema Kutschfahrten wissen möchte, klickt auf: www.kutschefahren-schaal.de

Und wer Lust hat, mir mit hilfreichen Tipps und Infos rund um Strato zur Seite zu, darf mir gerne mailen!!! Ich habe z.B. immer noch nicht kapiert, wie man Texteinzüge korrekt hinbekommt… 🙂


Anmerkung von Robert
Ich danke Alexandra sehr für Ihren Artikel. Wie Alexandra geht es vielen Menschen, die merken, dass es heutzutage nicht mehr ohne eigene Homepage geht.
Den Homepage-Baukasten von Strato haben wir bislang noch nicht ausführlich getestet (Update 09.12.2010: hier ist unser LivePages Testbericht). Strato Live Pages ist nicht gerade das, was man einen Web 2.0 Homepage-Baukasten nennen würde: die Designs sind nicht unbedingt modern und auch die Funktionen sind nicht auf dem neuesten Stand.

Aber das alles spielt eigentlich keine große Rolle, wenn man seine Seite – ganz wie Alexandra – mit Leidenschaft erstellt. Ich finde Ihre Homepage wunderbar gemacht. Damit kann sie sich sicher sehr gut bei ihren Interessenten präsentieren.

Hast du auch Interesse daran deine Baukasten-Homepage im Blog vorzustellen? Dann einfach eine Nachricht mit kurzer Vorstellung und Artikelidee über das Kontaktformular senden.

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