die besten logo maker

Wenn man ein Unternehmen oder eine Marke besitzt, versteht es sich von selbst, dass man ein Logo braucht. Ein gutes Logo steigert nicht nur den Wiedererkennungswert Ihres Unternehmens, sondern unterscheidet Sie auch von der Konkurrenz. Es stellt eine einzigartige Möglichkeit dar, Ihren Kunden zu zeigen, wer Sie sind. Diese werden Ihr Logo sehen und ihre Erfahrungen mit der Marke verknüpfen. Sie werden wissen, was sie davon erwarten können.

Bekannte Unternehmen wie Apple, Nike oder McDonald‘s dienen als perfekte Beispiele. Für ihre Logos ist weder Text noch eine Beschreibung nötig. Man weiß, dass Apple für ein elegantes Design und eine einfache Technologie steht, das berühmte Logo von Nike ein Symbol für Sport und Energie ist und das McDonald‘s weltweit für Burger und Pommes steht. Es spielt dabei keine Rolle, ob es gut oder schlecht ist, das Wichtige ist, dass man es sofort wiedererkennt.

Und genau das braucht Ihre Marke! Ein Logo, das Ihre Kunden mit Ihrem Unternehmen assoziieren. Doch wo fängt man an? Ich stelle Ihnen im Folgenden drei Optionen vor, wie Sie ein Logo erstellen können:

  • Einen Logo-Designer beauftragen: Ein gelernter Designer mit Erfahrung wird ganz sicher ein einmaliges Logo erstellen. Doch hier ist das Problem, dass dieser für viele Einsteiger sehr teuer ist.
  • DIY (Do it yourself): Schnappen Sie sich Stift und Papier und zeichnen Sie Ihr Logo einfach selbst. Anschließend können Sie Ihre Ideen auf dem PC digitalisieren. Hierfür müssen Sie sich aber zumindest ein bisschen mit Vektorgrafiken auskennen und über ein Grafikprogramm wie Adobe Illustrator oder Inkscape verfügen.
  • Logo-Generator: Solche Tools sind speziell auf einen einzigen Zweck ausgelegt: so einfach wie möglich ein Logo erstellen. Sie benötigen dafür keine zusätzliche Software.

Warum ist die Erstellung eines guten Logos so schwierig?

Ich bin keine Expertin, weshalb jeder Versuch, ein Logo zu erstellen, immer dazu führte, dass ich irgendwann nicht mehr weiter wusste und total frustriert war, wenn ich wieder von vorne anfangen musste. Was Sie offensichtlich schon einmal brauchen, ist etwas Inspiration und Kreativität. Viele geben bereits auf, wenn sie vor einem weißen Blatt Papier sitzen und ihnen nicht gleich etwas einfällt.

Ihre Ideen zu skizzieren ist aber nur der erste Schritt. Um diese dann zum Leben zu erwecken, bedarf es Tools und einer gewissen Kompetenz, kombiniert mit jeder Menge Erfahrung. Außerdem sollten Sie beachten, dass jedes Medium anders wirkt. Was auf Ihrem Handy vielleicht super aussieht, funktioniert auf einem Fernsehbildschirm oder Ihrer Visitenkarte mit dunklem Hintergrund nicht unbedingt. Sie werden ganz schön viel herumprobieren müssen – und das dauert.

Es wird schnell klar, dass hinter dem, was so einfach aussieht, in Wirklichkeit jede Menge Arbeit steckt. Wissen Sie, wie das erste Logo von Apple aussah? Es ist eigentlich eher ein kleines Kunstwerk statt ein Logo, und erst nach unzähligen Durchläufen und Abänderungen ist das entstanden, was wir heute kennen.

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Das erste Logo von Apple / Das Logo von Apple im Jahr 2020

Was können Sie von diesem Blogartikel erwarten?

Nachdem ich mir zum Erstellen eines Logos jede Menge Artikel durchgelesen und Tutorials angeschaut habe, sind die nachfolgenden Logo-Generatoren in die engere Auswahl gekommen. Weder kenne ich mich mit Design besonders gut aus, noch steht mir besonders viel Budget zur Verfügung. Schauen wir uns die einzelnen Tools einfach mal an!

Für meinen Test wollte ich ein Logo für ein fiktives Unternehmen erstellen, das auf IT-Sicherheit spezialisiert ist. Das mag etwas langweilig klingen, aber ich fand, das könnte als gutes Beispiel für ein echtes Szenario dienen.

Außerdem kam zu dieser Zeit ein neuer Terminator-Film in die Kinos, genug Inspiration für mich, den Aufstieg der Maschinen zu stoppen. 😉

Und hier kommen unsere top 8 Logo Maker:

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1. Hatchful (Shopify)

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Der Logo-Maker Hatchful wurde von Shopify, einer der erfolgreichsten eCommerce Plattformen, entwickelt. Aber keine Sorge, Sie müssen keinen Onlineshop eröffnen, um den Logo-Maker nutzen zu können. Wer auf den „Fangen Sie jetzt an“-Button klickt, wählt zunächst ein Geschäftsfeld aus (z. B. Mode, Gesundheit und Schönheit, Haus und Garten etc.). Hierfür stehen zwölf Kategorien zur Auswahl. Das Tool gibt es außerdem auf Deutsch.

Ähnlich wie beim Logo Maker von Wix bietet Hatchful Ihnen verschiedene mögliche Stilrichtungen für Ihr Logo, z. B. modern, konservativ etc. Im nächsten Schritt entscheiden Sie, wo es verwendet werden soll: Onlineshop/Website, Social Media oder für Druckmaterialien. Das war‘s!

Sofort kreiert Ihnen Hatchful wie von Zauberhand etwa 100 Logo-Vorschläge. Manchmal hat hier allerdings der Slogan gefehlt.

Insgesamt ist der Logo-Editor etwas unflexibler als bei Wix oder Squarespace, da der Gestaltungsspielraum nicht so groß ist. Außerdem sind die Farben vorgegeben.

Auf der anderen Seite ist es ziemlich beeindruckend, was man hier kostenlos bekommt. Hatchful erstellt automatisch ein Paket mit Ihrem Logo in verschiedenen Größen für unterschiedliche Plattformen wie Facebook, Instagram, YouTube usw. Bei keinem anderen kostenlosen Logo-Maker erhalten Sie so viel umsonst.

Hier ist das Logo, das ich erstellt habe (Hatchful nutzt dafür seine eigene Icon-Bibliothek):

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>Ein Logo mit Hatchful erstellen

2. Wix Logo-Maker

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Wix bietet nicht nur eindrucksvolle Website-Designs, sondern hat auch eine eindrucksvolle Landing Page für seinen Logo-Maker. Bevor Sie ein Logo erstellen können, müssen Sie sich erst einen kostenlosen Account einrichten. Als Erstes gibt man wie üblich seinen Markennamen an und fügt optional noch einen Slogan hinzu. Erfreulicherweise ist auch der Wix Logo-Maker auf Deutsch verfügbar.

Bei den nächsten Schritten kam ich mir ein wenig so vor, als würde ich darüber nachgrübeln, was ich zu meiner anstehenden Verabredung anziehe: Lieber ein schickes oder ein lässiges Outfit? Im Grunde durchlaufen Sie mehrere Runden, in denen Wix Ihnen immer zwei Logo-Varianten zeigt und Sie auf die klicken, die Ihnen besser gefällt.

Sobald Sie für jede Runde Ihre Auswahl getroffen haben, entwirft Wix zahlreiche verschiedene Vorschläge. Nicht jeder Entwurf ist passend, aber Sie können alles ersetzen und ändern. Der Editor ist sehr flexibel, denn Sie haben die Möglichkeit, Ihren Slogan kreisförmig um Ihr Logo anzuordnen und nach Ihren Wünschen zu drehen. Natürlich braucht man dieses Feature nicht bei jedem Logo, aber es ist eine nette Zusatzfunktion.

Sobald Sie zufrieden sind, haben Sie vier Download-Optionen:

  1. Kostenlos – JPG-Datei 198 x 198 Pixel
  2. 20€ – Kommerzielle Nutzungsrechte, Standard-PNG-Dateien
  3. 49,99€ – Alle Dateien inklusive Vektorgrafiken als SVG und Dateien für Social Media
  4. Kombi-Pakete sind auch verfügbar: Webseite + Logo $14

Hier ist das Logo, das ich mit dem Wix Logo-Maker erstellt habe:

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>Ein Logo mit Wix erstellen

3. Jimdo Logo Creator

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Mit Jimdo können Sie eine Webseite, einen Blog und einen Onlineshop erstellen. Und das alles bei einem einzigen Anbieter. Darüber hinaus verfügt das Tool über einen Logo-Generator, der sich als hilfreich erweisen kann, wenn Sie ganz am Anfang stehen. Er ist ein nützliches Feature, das automatisch bei jedem Jimdo-Account enthalten ist. Auch diesen Logo-Generator gibt es auf Deutsch.

Die Anmeldung ist kostenlos. Sie geben den Namen Ihres Unternehmens ein und suchen ein Symbol aus. Dann können Sie ein wenig am Stil feilen und bis zu zwei Farben festlegen. Der Creator zeigt Ihnen anschließend, wie Ihr Logo auf dem Desktop, auf Handys und Visitenkarten aussehen wird.

Jimdo bietet Ihnen dabei zwei Download-Optionen:

0€: inklusive aller kommerziellen Nutzungsrechte, mehrerer hochaufgelöster Dateiformate, größenskalierbarer Logo-Datei (SVG), weißer Version, Social-Media-Formate

Hier ist das Beispiel-Logo, das ich umsonst herunterladen konnte:

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>Ein Logo mit Jimdo erstellen

4. Logo-Maker von Tailor Brands

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Der nächste Kandidat war der Logo-Maker von Tailor Brands. Das Tool bietet ein einzigartiges Konzept zum Erstellen Ihres Logos: Statt eine Branche zu wählen, schreiben Sie einen kurzen Text zu Ihrem Unternehmen (siehe Screenshot oben). Diesen Logo-Generator können Sie ebenfalls auf Deutsch verwenden.

Ich kann allerdings nicht genau abschätzen, ob der Unternehmenstext tatsächlich hilfreich ist, denn in den folgenden Schritten wählt man wieder zwischen Variante A und B, bis der Generator dann einige Logos ausspuckt. Wie bei Looka (mehr dazu unten) müssen Sie auch bei Tailor Brands am Ende einen kostenlosen Account erstellen.

Aufgefallen ist mir hier, dass der Editor etwas langsam arbeitet und auch die Kleinschreibung von CyberNet Systems ignoriert hat. Ansonsten haben Sie die Möglichkeit, umsonst eine JPG-Datei mit 320 x 320 Pixeln herunterzuladen oder sich für ein kostenpflichtiges Abonnement zu entscheiden (was ich persönlich nicht so attraktiv finde).

Für das Abo stehen Laufzeiten von 1 Monat, 1 Jahr und 2 Jahren zur Verfügung:

  • Basic: 3,99$ – JPG, PNG, transparent
  • Standard: 5,99$ – Vektordateien enthalten, Visitenkarten-Designer etc.
  • Premium: 12,99$ – Auch für Social Media

Hier ist das kostenlose Logo, das ich mit dem Logo-Maker von Tailor Brands erstellt habe:

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>Ein Logo mit Tailor Brands erstellen

5. Kostenloser Logo-Maker von Namecheap

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Namecheap ist einer unserer Lieblingsanbieter für Domains und E-Mail-Hosting, denn die Preise sind wirklich sehr günstig. Praktisch ist auch, dass Sie damit ein Logo erstellen können, ohne sich registrieren zu müssen! Der Logo-Generator legt sofort los, indem Sie ihn mit Informationen zu Ihrem Unternehmen und Stilvorstellungen füttern. Hier ist zu beachten, dass es das Tool nur auf Englisch gibt, aber es ist sehr leicht zu benutzen.

Sobald Sie fertig sind, werden etwa 100 Logo-Vorschläge erstellt, ähnlich wie bei Hatchful. Jedoch hat bei manchen Entwürfen das Symbol oder der Slogan gefehlt.

Nachdem Sie ein Logo ausgewählt haben, können Sie die Details anpassen. Mir hat hier die Vorschau gut gefallen, denn Sie bekommen nicht nur einen Eindruck von der typischen Website, den Visitenkarten und T-Shirts, sondern auch davon, wie das Symbol für den AppStore auf Smartphones aussieht.

Am Ende generiert der Namecheap Logo-Maker einen Link, den Sie zum Download verwenden oder direkt an einen Kunden senden können. Das heißt, Sie müssen keine großen E-Mails mit den PNG- und Vektordateien rausschicken.

Hier ist die Vorschau des Logos, welches ich mit diesem Logo-Maker erstellt habe:

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>Ein Logo mit Namecheap erstellen

6. Squarespace

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Bei Squarespace erwartet Sie eine coole Animation, wenn Sie mit der Erstellung Ihres Logos beginnen (nur auf Englisch verfügbar). Sie tippen nämlich den Namen Ihres Unternehmens in eine virtuelle Visitenkarte und suchen dann nach einem Symbol, das dazu passt. Sie wollen noch einen eingängigen Slogan wie „Just do it“ hinzufügen? Gar kein Problem!

Was mir hier gefällt, ist, dass Sie alle Elemente so anordnen können, wie Sie wollen. Die Standardfarbe ist Schwarz (sehr typisch für Squarespace), Sie können aber jede beliebige Farbkombination festlegen. Wie bei Jimdo zeigt Ihnen Squarespace eine Vorschau des Logos auf einer Visitenkarte, einem Desktop-Bildschirm und einem T-Shirt.

Um Ihr Logo herunterladen zu können, brauchen Sie einen Account bei Squarespace. Es steht Ihnen dann in drei Ausführungen zur Verfügung: in Farbe, weiß auf schwarz und schwarz auf weiß. Die möglichen Größen haben 500 bis 5000 Pixel, in einem transparenten PNG-Format. Leider können Sie das Logo jedoch später nicht noch einmal bearbeiten.

Hier ist das Beispiel-Logo in den drei besagten Varianten:

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>Ein Logo mit Squarespace erstellen

7. Looka Logo-Maker

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Ich hatte vorher noch nie etwas vom Looka Logo Maker gehört, doch später habe ich dann herausgefunden, dass der Website-Baukasten auf Weebly basiert. Dieser Logo-Maker gehört ebenfalls zu denen, die nur auf Englisch verfügbar sind.

Wie immer fangen Sie bei Ihrem Unternehmensnamen an. Als Nächstes wählen Sie mindestens fünf Logos aus, die Ihnen gefallen, und außerdem bis zu drei Farben. Dann können Sie das Ganze noch mit einem Slogan aufpeppen. Nett finde ich hier den kurzen Warnhinweis, wenn der Slogan möglicherweise etwas zu lang erscheint, da er in diesem Fall das Gesamtbild des Logos stören könnte.

Bevor der Generator mit seiner Arbeit beginnt, müssen Sie sich registrieren (kostenlos). Danach geht es nur noch um den Feinschliff. Die Teilen-Funktion ermöglicht es Ihnen, eine Vorschau an verschiedene Medien zu senden. So weit, so gut. Allerdings steht das Logo nicht zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Hier bietet Looka die folgenden Preismodelle:

  • Basic: 20$ – PNG-Datei, aber nicht transparent
  • Premium: 65$ – Für hochaufgelöste Dateiformate
  • Enterprise: 80$ – Hochaufgelöste Dateien, Social-Media-Formate

Auch wenn der Logo-Generator ziemlich gut ist, finde ich diese Tarife zu teuer. Hatchful stellt diese Dateien umsonst bereit.

Das hier habe ich mit Looka entworfen (wie Sie sehen können, hat der Anbieter keine eigene Logo-Bibliothek):

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>Ein Logo mit Looka erstellen

8. Placeit Logo-Maker (von Envato)

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Envato ist einer der größten Marktplätze für digitale Medien: Egal, ob Sie nach einem Theme, Plugin oder einfach nur nach einem Logo suchen – bei Envato werden Sie fündig. Und natürlich hat der Anbieter auch seinen eigenen Logo-Generator, den Placeit Logo-Maker. Diesen Logo-Maker gibt es ebenfalls nur auf Englisch.

Nachdem Sie den Namen Ihrer Marke eingegeben und Ihre Branche ausgewählt haben, erzeugt die Software direkt eine große Zahl unterschiedlicher Logos. Sie erhalten außerdem einige Variationen des Namens (die Sie natürlich ändern können).

Sobald Sie sich für ein Logo entschieden haben, müssen Sie einen kostenlosen Account erstellen, um es weiter zu bearbeiten. Der Editor scheint ziemlich viele Möglichkeiten zu bieten, jedoch habe ich es nicht geschafft, den unerwünschten Schatten in meinem Testlogo zu entfernen.

Leider kann man das Logo zudem nicht kostenlos herunterladen. Placeit bietet Ihnen zwei Optionen zum Download an:

  • Einmalzahlung: 39,95$ – PNG mit 4000 x 4000 Pixeln, kommerzielle Nutzung
  • Abonnement: Enthält auch Vorlagen, Designs und Videos – 14,95$/Monat + Logo 19,97$/Logo bzw. 99,95$/Jahr

Hier ist ein Screenshot des Logos, das ich mit Placeit erstellt habe:

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>Ein Logo mit Placeit erstellen

Die Vor- und Nachteile der Logo-Maker zusammengefasst!

Vorteile:

  • Benutzerfreundlichkeit: Schritt für Schritt wählen Sie ein bestehendes Logo und passen es an, indem Sie Ihre eigenen Farben sowie einen Slogan hinzufügen.
  • Große Auswahl an Symbolen: Die meisten Logo-Designer basieren auf der Bibliothek von „The Noun Project“. Diese beherbergt über 2 Millionen ausgewählte Symbole, die kostenlos zu kommerziellen Zwecken genutzt werden können.
  • Zeitersparnis: Beim Großteil der Logo-Maker ist es möglich, das gleiche Logo in verschiedenen Größen zu erstellen und in einer Vorschau zu sehen, wie dieses auf Webseiten, Visitenkarten, T-Shirts usw. wirkt. Dadurch sind Sie beim Erstellen deutlich schneller.
  • Es muss keine Software installiert werden: Alles, was Sie brauchen, ist ein aktueller Browser! Sie registrieren sich und los geht’s mit dem Erstellen Ihres Logos.

Nachteile:

  • Die Symbole sind nicht einzigartig: Auch wenn die Qualität der verfügbaren Icons sehr hoch ist, gehören sie nicht Ihnen allein. Es kann sogar passieren, dass Ihnen Ihr ausgewähltes Symbol bei einem anderen Unternehmen begegnet.
  • Kein Upload von individuellen Schriftarten oder Symbolen: Die Benutzerfreundlichkeit ist super, aber es ist nicht möglich, ein vorhandenes Symbol oder eine Schriftart hochzuladen.
  • Beschränkung auf Logo-Maker: Sie können ihr bestehendes Logo zwar exportieren, aber alle Optionen sind auf der Plattform des entsprechenden Logo-Makers gespeichert.

Für welchen Logo-Maker entscheidet man sich also am besten?

Insgesamt habe ich mit allen Logo-Makern gute Erfahrungen gemacht. Die Benutzerfreundlichkeit ist wirklich erstaunlich. Der Versuch, das gleiche Ergebnis mit einer Grafiksoftware zu erzielen, wäre deutlich komplizierter gewesen. Und ich schätze, ich hätte einfach irgendwann aufgegeben.

In preislicher Hinsicht würde ich zu Hatchful oder dem Logo-Maker von Jimdo tendieren. Bei diesen Anbietern erhalten Sie im Grunde alles kostenlos. Wenn Ihnen mehr Flexibilität wichtiger ist, wäre meine Empfehlung der Wix Logo-Maker. 

Die anderen Logo-Maker könnten interessant sein, wenn Sie entweder bereits eine Website bei diesen Anbietern besitzen (z. B. Squarespace) oder ein Logo finden, das es nur in deren speziellen Bibliotheken gibt. Allerdings sollten manche Logo-Maker (vor allem Looka) ihre Preise senken.

Und wenn Ihnen keines dieser Tools zusagt, können Sie immer noch einen Logo-Designer beauftragen!

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