wordpress webiste

Keine Frage, wir sind absolute Fans von Homepage-Baukästen wie Jimdo, Webnode oder Wix.com. Dank einer kompromisslos einfachen Bedienung haben es Millionen von Nutzern geschafft, eine Webseite mithilfe dieser Anbieter zu erstellen. Doch es gibt auch zahlreiche Anwendungsfälle, die mit einem Homepage-Baukasten nicht umgesetzt werden können.

Und da kommt WordPress ins Spiel. Mit einem geschätzten Marktanteil von 41,0% sprechen wir vom größten Content Management System (CMS), das es weltweit gibt. Da wir tagtäglich mit WordPress arbeiten, möchten wir Ihnen mit diesem Artikel eine Entscheidungshilfe bieten.

WordPress.org: Wenn ein Homepage-Baukasten nicht ausreicht

Der Hauptunterschied zwischen WordPress.org und Baukastensystemen wie Jimdo oder Weebly, ist der Grad der Komplexität. Während man bei Homepage-Baukästen kaum mit der Technik in Berührung kommt, braucht man für das Betreiben einer WordPress.org Website durchaus ein paar technische Kenntnisse.

Der große Vorteil von WordPress besteht in seiner Erweiterbarkeit. Wenn Ihre Website einmal auf dieser Plattform steht, dann gibt es kaum noch Grenzen nach oben. Hier ein paar Beispiele für Anwendungsfälle in denen WordPress sinnvoll sein könnte:

  • Sie sind Immobilienmakler und möchten, dass Ihre Kunden Wohnungen in der Datenbank suchen können,
  • Sie möchten einen Premium-Mitgliederbereich mit integrierter Bezahlfunktion anbieten,
  • Sie brauchen ein ganz besonders beeindruckendes Design, das die neusten technischen Raffinessen bietet und darüber hinaus flexibel im Code angepasst werden kann.
  • Die Konkurrenz in Ihrem Geschäftsbereich ist sehr stark und deswegen benötigen Sie spezielle SEO-Funktionen.

Insbesondere wenn Sie äußerste Flexibilität benötigen, einen professionellen Blog erstellen werden oder Informationen aus einer Datenbank abrufen möchten, sollten Sie tatsächlich über WordPress.org nachdenken.

Hinweis: dieser Artikel beschränkt sich auf die Open Source Version WordPress.org. Es gibt auch WordPress.com, das wesentlich einfacher aufzusetzen ist. Allerdings ist die .com-Version vergleichsweise teuer wenn man ähnliche Flexibilität wie bei WP.org wünscht (externe Plugins und Templates installieren), da man mindestens den Business Tarif ($25/Monat) benötigt.

Die Vor- und Nachteile von WordPress (im Vergleich mit Homepage-Baukästen)

Vorteile Nachteile
Kostenlos:  die Software kostet überhaupt nichts und kann kostenlos heruntergeladen werden. Bezahlen müssen Sie für das Hosting oder Premium-Templates. Installation: wenn Sie keinen Hoster mit 1-Klick Installation verwenden, ist die Installation nicht ganz trivial und setzt technische Grundkenntnisse (FTP, MySQL etc.) voraus.
Sehr große Flexibilität und Zukunftssicherheit: anders als bei Homepage-Baukästen können Sie (oder ein Programmierer) bei WordPress alles im Code verändern und auf Ihre Wünsche anpassen. WordPress ist das mit Abstand größte Content-Management System (CMS) der Welt und wird deswegen auch nicht so schnell verschwinden. Wartung und Sicherheit: einer der Knackpunkte – Sie müssen Ihre WordPress-Version regelmäßig updaten, da die Installation ansonsten angreifbar ist. Das Update an sich ist schnell gemacht (ein Klick), allerdings gibt es leider häufig Konflikte mit einzelnen Plugins, die schlimmstenfalls die komplette Website lahmlegen können. Wer technisch nicht versiert ist, stößt hier schnell an seine Grenzen.
Freie Wahl des Web-Hosts: Ihre WordPress-Website können Sie relativ problemlos von einer Hosting-Firma zur nächsten umziehen. Zudem gibt es eine Reihe von Hostern, die auf WordPress spezialisiert sind (Beispiele siehe unten). Kein direkter Support: es gibt zwar Foren in denen Freiwillige helfen, aber darauf können Sie sich nicht unbedingt verlassen.
Templates: es gibt kein CMS für das mehr Templates zur Verfügung stehen als WordPress. In Marktplätzen wie Themeforest und Elegant Themes steht eine riesige Auswahl von fertigen Designs bereit. Kein echtes WYSIWYG: wenn Sie Content, also Inhalte, auf Ihrer Website einfügen, sehen Sie nicht direkt, wie das Endresultat aussehen wird, da Sie beim Editieren abstrakte Eingabemasken benutzen. Bei Homepage-Baukästen sieht man dagegen direkt, was man man bekommt: “What You See Is What You Get” nennt sich das Prinzip.
Plugins: für so gut wie jeden Anwendungsfall gibt es ein Plugin. E-Commerce, Mitgliederseiten, mehrsprachige Websites, Buchungs-Engines, etc.
Community: es gibt zwar keinen Support wie bei Homepage-Baukästen, dafür gibt es aber weltweit zig-tausende Programmierer, die auf WordPress spezialisiert sind.

Wie richtet man WordPress ein und wie kommt man an eine Domain?

Im Grunde können Sie WordPress bei jedem beliebigen Host betreiben, der PHP- und MySQL-Unterstützung bietet. Noch einfacher ist es, wenn Sie direkt einen Webhost wählen, der ein auf WordPress zugeschnittenes Paket mit 1-Klick Installation anbietet.

Diese haben in aller Regel einen Startpreis von 3-10€ im Monat, also auch nicht teurer als die meisten Homepage-Baukästen. Häufig sind hier auch direkt eine Domain und E-Mail Adressen mit enthalten.

Hier finden Sie ein paar empfehlenswerte Hosting-Anbieter:

1&1 IONOS: der einfache Einstieg für wenig Geld in WordPress

 

1und1 wordpress hosting

Einer der bekanntesten Anbieter in Deutschland ist IONOS. Das WordPress Essential-Paket geht bereits bei 4€ monatlich los – für den Einstieg ist dies normalerweise erst einmal ausreichend. Das Paket beinhaltet eine kostenlose Domain und 1 E-Mail Konto. Die dahinterstehende Technik ist ganz ordentlich (hinsichtlich Ladezeit und Server-Verfügbarkeit). Dennoch würden wir IONOS nur für kleinere Projekte empfehlen (in etwa 100-200 Besucher pro Tag).

In unseren Test hat die Installation nicht immer gleich auf Anhieb geklappt, der Live-Chat Support konnte diese Probleme aber glücklicherweise sofort beheben. Das Besondere hier ist, dass es sich um ein sogenanntes „Managed WordPress“-Hosting handelt. Das ist essenziell für Einsteiger, die sich nicht permanent um Updates und sonstige Sicherheitsoptimierungen kümmern wollen. Diese Aktualisierungen erfolgen hier geräuschlos im Hintergrund und selbst ein Malware Scanner steht zur Verfügung. Man bekommt also durchaus viel Leistung für ein überschaubares Budget.

Das folgende Video zeigt den WordPress-Installationsprozess:

Vorteile von 1&1 IONOS Nachteile von 1&1 IONOS
Ein Vorteil ist die einfache Installation. In vier Schritten kann man dank Hilfe des sogenannten „App Wizards“ seine WordPress Seite installieren. Damit können auch Einsteiger sehr schnell loslegen. Wenn Ihre WP-Seite stark wächst und gleichzeitig höhere Besucherzahlen anlockt, könnte es dazu führen, dass die Ladezeiten in den Keller gehen. Der Business Tarif (8€/Monat) ist zwar bereits für ca. 500 parallele Besucher pro Minute ausgelegt, ich wäre bei so hohen Besucherzahlen aber zurückhaltend.
Es handelt sich um eine „Managed WordPress“-Lösung, bei der Sicherheitsupdates automatisch aufgespielt werden. Angesichts des niedrigen Preises ist das bemerkenswert. Zudem ist auch ein Malware-Scanner inklusive. Leider werden von 1&1 häufig Zusatzleistungen vermarktet, die man nicht unbedingt benötigt (Ranking Coach, Sitelock etc.). Sie sollten beim Bestellprozess aufpassen, was Sie buchen.
24 Stunden Support per Telefon und Live Chat. Die meisten Supportmitarbeiter kennen sich zum Teil auch mit WordPress spezifischen Fragen aus. Kein Staging Server verfügbar. Diesen benötigt man aber i.d.R. nur, wenn man mit einem externen Programmierer zusammenarbeitet.
IONOS hostet in Deutschland, das hinsichtlich DSGVO und Ladegeschwindigkeit positiv zu bewerten ist. Nerviger Kündigungsprozess. IONOS macht es nach 1&1-Manier leider schwer den Vertrag schnell und einfach zu beenden. Aus „Sicherheitsgründen“ muss man noch einen Anruf über sich ergehen lassen.

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Raidboxes Managed WordPress Hosting

raidboxes

Wenn Sie ein größeres Projekt aufbauen, sollten Sie auf jeden Fall über echtes Managed WordPress-Hosting nachdenken. Im Gegensatz zu normalen Webhosting Tarifen, wird Ihre WordPress Installation hier automatisch mit Updates aktuell gehalten.

Raidboxes bietet auch Tarife an, bei denen auch Themes und Plugins automatisch upgedatet werden. Natürlich muss man immer nochmal selbst prüfen, ob auch alles wie erwartet funktioniert nach dem Update. Erfreulicherweise enthalten alle Pakete Caching zur Beschleunigung der Website und sogar einen Staging Server.

Kleinere Websites kann man dort bereits ab 9€ monatlich im MINI Tarif hosten. Wer bis zu 50.000 Besucher im Monat erwartet, ist mit dem Starter Tarif für 15€ monatlich gut beraten. PRO (50€ monatlich) ist sogar für bis zu 100.000 Besucher im Monat geeignet.

Live Chat Support steht täglich von 8-22 Uhr zur Verfügung – also beinahe 24/7.

Vorteile von Raidboxes Nachteile von Raidboxes
Vernünftige Preise: bereits ab 9€ monatlich kann man Raidboxes nutzen. Für einen Premiumanbieter ist das ziemlich fair. Speicherplatz etwas knapp bemessen: im STARTER Tarif erhält man lediglich 5 GB Webspace (die aber erweitert werden können).
Server-Standort: Deutschland. Häufig ein Problem bei amerikanischen Anbietern. Im Gegensatz dazu bietet Raidboxes als deutsche Firma ausschließlich Hosting in Deutschland (DSGVO-konform). Zudem laufen die Server mit grüner Energie. CDN nur extern: im Gegensatz zu anderen Premium WordPress-Hostern, muss man bei Raidboxes das Content Delivery Network selbst aufsetzen (z.B. Cloudflare). Ein solches ist vor allem für internationale Websites empfehlenswert. Der Support kann aber weiterhelfen und kostenlose Anbieter empfehlen.
Backups und Staging-Area: Raidboxes erstellt tägliche Backups. Zudem können auch manuelle Backups erstellt werden. Das Wiederherstellen läuft über das Backend und kann selbst durchgeführt werden.
Zudem bieten alle Tarife eine Staging-Area, auf der Sie Updates und sonstige Änderungen erst einmal testen können, bevor Sie die Live-Website anpassen.
Support: WordPress Experten stehen hier täglich zwischen 8-22 Uhr per Live Chat oder E-Mail zur Verfügung. Sollte es ein Problem geben, wird dieses normalerweise umgehend behoben.

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Wo findet man gute WordPress Templates?

Einer der größten Vorteile von WordPress sind zweifelsohne die tollen Templates, die man für kleines Geld kaufen kann. Zwar gibt es auch zahlreiche kostenlose Designs, davon würden wir allerdings eher abraten, da sich darin häufig unerfreuliche Kuckuckseier befinden: versteckte SEO-Links zu dubiosen Websites sind relativ gängig.

Premium-Templates sind aber nicht teuer, und können auf Portalen wie Themeforest oder Elegant Themes erworben werden. Selbst haben wir nur Erfahrungen mit Themeforest gemacht. Preislich steigt man dort zwischen $30-60 ein (einmalig).

Auf folgende Dinge sollten Sie bei Ihrer Auswahl achten:

  • Wie oft wurde das Template bereits verkauft? Je mehr User, desto besser ist langfristig der Support. Achten Sie auch auf das Change Log.
  • Bewertungen: gab es Probleme bei anderen Nutzern?
  • Responsive: kaufen Sie ein Template nur, wenn es auch von mobilen Endgeräten ordentlich dargestellt werden kann.

Wie installiert man ein Template?

Die Installation ist recht einfach. Man lädt einfach die Template-Datei hoch und wählt sie anschließend aus.

Nach der Aktivierung kann es sein, dass das Template aussieht als wäre es kaputt. Das ist allerdings ganz normal, denn Sie müssen erst noch Content hinzufügen. Lesen Sie in der Template-Dokumentation nach, an welchen Stellen Sie Anpassungen vornehmen müssen.

Wichtig ist der Unterschied zwischen Pages und Posts. Pages sind statische Seiten, wie z.B. die “Über uns”-Seite. Posts sind Newsartikel, die mit einem Datum versehen sind.

Was gibt es hinsichtlich Sicherheit bei WordPress zu beachten?

Es gibt ein paar Grundregeln, die Sie beachten müssen, um eine sichere WordPress-Installation zu betreiben.

  • Wählen Sie ein sicheres Passwort! Je länger und je mehr Sonderzeichen desto besser. Das gleiche gilt natürlich auch für das Passwort zu Ihrem Webhost.
  • Ändern Sie den Standard WordPress “admin”-Login in etwas anderes um. Veröffentlichen Sie nie Einträge mit diesem Login. Sollte es gehackt werden, so hat der Angreifer vollen Zugriff auf Ihre Website. Erstellen Sie einen User mit beschränkten Rechten und veröffentlichen Sie damit ihre Artikel. (Tutorial)
  • Sichern Sie Ihre Website regelmäßig (am besten täglich) mit einem Backup. Normalerweise bietet der Webhost eine entsprechende Backup-Funktion (wie z.B. Bluehost oder WPEngine).
  • Aktualisieren Sie regelmäßig Ihre WordPress-Version, das Theme und die Plugins, die Sie nutzen. Wann immer es Updates gibt, sollten Sie diese auch installieren, da Ihre Website andernfalls Sicherheitslücken aufweisen könnte. Unbenutzte Plugins sollten Sie komplett deinstallieren. Wichtig: vor dem Aktualisieren ein Backup erstellen, falls es zu Problemen kommt. Noch besser: die Aktualisierung erst in der Testumgebung ausprobieren.
  • Fortgeschrittene User können auch Cloudflare nutzen, um die Sicherheit weiter zu erhöhen. Das kann vor DDoS-Attacken schützen. Wir blocken damit zum Beispiel auch Bot-Zugriffe auf die Loginseite (/wp-admin) unserer WordPress Installation.

Welche Plugins sollte ich unbedingt verwenden?

Zunächst einmal sollten Sie auf jeden Fall Yoast SEO nutzen, wenn Sie in Suchmaschinen gefunden werden wollen. Das Plugin ist kostenlos und erlaubt Ihnen den Seitentitel und -beschreibung zu individualisieren. Praktisch ist, dass Sie auch direkt sehen, wie Google dies dann in den Suchergebnissen darstellt. Darüber hinaus gibt es noch viele nützliche Profi-Einstellungen, die Sie mit dem Plugin von Yoast vornehmen können.

TinyPNG (500 Bilder kostenlos) ist ein extrem nützliches Plugin, das Bilddateien (jpg und png) automatisch ohne Qualitätsverlust schrumpft, zugunsten des Pagespeeds, der inzwischen ein wichtiges Ranking-Kriterium für Google geworden ist.

Akismet ist ebenfalls eines der Must-Have Plugins, da es Kommentar- und Trackback-Spam den Kampf angesagt hat. Als Alternative funktioniert auch Disqus sehr gut. Damit können Sie Kommentare verwalten und zudem hilft es gegen Spam.

Plugins für spezielle Anwendungen: Multilinguale Websites, E-Commerce und Membership-Bereiche

WPML für mehrsprachige Websites

Häufig werden wir gefragt, wie man eine multilinguale Website am besten umsetzt. Auf WebsiteToolTester nutzen wir dafür WPML.org, was so ziemlich das Standard-Plugin dafür ist. Ab $29 pro Jahr geht es preislich los. Die komplette WordPress Installation (Backend und Frontend) erhält zusätzliche Ebenen für die Sprachversionen. Die Bedienung ist relativ einfach.

Polylang ist ein weiteres Plugin für multilinguale Websites, das sogar kostenlos ist. In letzter Zeit hat es sehr an Beliebtheit gewonnen und ist inzwischen für viele Entwickler die Standardoption geworden.

WooCommerce für Online-Shops

Das bekannteste E-Commerce-Plugin für WordPress ist WooCommerce. Es ist kostenlos und fügt einen Online-Shop zu WordPress hinzu. Falls Sie mehr zu diesem Plugin erfahren möchten, empfehlen wir Ihnen unseren WooCommerce Testbericht zu lesen.

Websites mit Mitgliederbereich und Bezahlfunktion

wishlistEs gibt sehr gute Plugins wie MemberPress oder WP Wishlist, um Premium-Inhalte für Mitglieder bereitzustellen. Sie werden häufig genutzt, um Kursinhalte als Text, Video oder Audio in einem Mitgliederbereich bereitzustellen.

Sie können verschiedene Zugriffsstufen definieren und Mitgliedsgebühren direkt über das Plugin einziehen (z.B. über PayPal, Stripe etc.), wahlweise als einmalige Bezahlung oder als Abonnement. Der Kostenpunkt liegt bei ~$99/Jahr. Updates und Support sind hierbei inbegriffen.

Zusammenfassung

Für bestimmte Projekte ist es auf jeden Fall empfehlenswert, WordPress einzusetzen. Verglichen mit Homepage-Baukästen wie Jimdo oder Wix, braucht man als Einsteiger hier auf jeden Fall mehr Einarbeitungszeit. Und auch wenn WordPress an sich kostenlos ist, werden Sie durch Hosting-, Template- oder Programmierkosten am Ende vermutlich doch eher mehr bezahlen als für einen Homepage-Baukasten.

Aber wenn Sie jetzt schon wissen, dass Ihr Projekt in absehbarer Zeit zu anspruchsvoll für ein Baukastensystem wird, können Sie sich den Umzug von vornherein ersparen. Mit WordPress setzen Sie auf ein zukunftssicheres System mit beinahe grenzenlosen Möglichkeiten.

Für Fragen oder Feedback können Sie gerne einen Kommentar hinterlassen!

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