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Eigene homepage

Eine eigene Webseite zu erstellen ist heutzutage viel einfacher als viele Leute denken. Denn wer in der Lage ist Microsoft Word zu bedienen und sein Facebook-Konto verwalten kann, der schafft es mit Sicherheit auch eine einfache Website online zu stellen.

Man muss wirklich kein Programmierer oder Webdesigner mehr sein, um den eigenen Online-Auftritt hinzubekommen.

In diesem Artikel stellen wir Ihnen drei Möglichkeiten vor, um an Ihr Ziel zu kommen:

  1. Webseite mit einem Homepage-Baukasten erstellen – einfach
  2. Webseite mit einem Content Management System erstellen – mittelschwer
  3. Webseite selbst programmieren – sehr komplex

Mit den ersten beiden Wegen beschäftigen wir uns etwas intensiver. Wer hier ein HTML-Tutorial erwartet, wird leider enttäuscht werden, sorry 🙂

Hier ist das vollständige Inhaltsverzeichnis:

Webseite mit einem Homepage-Baukasten erstellen

Fangen wir mit der einfachsten Variante an: der Homepage-Baukasten. Das ist sozusagen das All-Inclusive Paket, denn Designs, Editor, Hosting, Domain (z.B. ihrewebsite.de) und Support werden in der Regel über einen Anbieter verwaltet. Um komplizierte technische Aufgaben kümmert sich der Anbieter selbst.

Man darf hier aber jetzt nicht denken, dass das nur für Anfänger interessant wäre. Es kommt schlicht und einfach auf das Projekt an. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? So gut wie alle Homepage-Baukästen haben eine kostenlose Einstiegsversion. Die kann man auf Herz und Nieren testen und dann entscheiden, ob sich die Anschaffung lohnt.

Preislich startet man bei ca. 5-10 EUR / Monat. Für Domain und E-Mail Postfächer fallen teilweise nochmal Extrakosten an.

Um besser zu verstehen, wie das genau funktioniert, schauen Sie sich am besten dieses Video an:

Vorteile:

  • Sehr einfache Bedienung
  • Support inbegriffen
  • Keine zusätzliche Software notwendig
  • Start ohne technische Kenntnisse

Nachteile:

  • Zusatzfunktionen können nicht immer nachgerüstet werden (abhängig vom Homepage-Baukasten)
  • Man ist insgesamt unflexibler, da man auf einen Anbieter angewiesen ist.
  • Nicht geeignet für sehr komplexe Projekte, die Datenbanken benötigen.

Die bekanntesten Anbieter sind Jimdo, Wix und 1&1. In unserer großen Übersicht finden Sie weitere Homepage-Baukästen.

Den Homepage-Baukasten von Jimdo können Sie unverbindlich und so lange Sie möchten testen.

Jimdo kostenlos testen

Webseite mit einem Content Management System erstellen

Eine Nummer komplexer sind sogenannte Content Management Systeme (CMS). Zwar funktionieren sie im Kern wie ein Homepage-Baukasten, doch sind in der Bedienung wesentlich komplizierter.

Mit einem Homepage-Baukasten kann man nicht nur sehr einfach Inhalte wie Texte und Bilder hinzufügen, sondern man kann auch die ganze Webseite designen. Ein klassisches CMS ist hier wesentlich eingeschränkter und der Look hängt in erster Linie von vorgefertigten Templates ab.

WordPress blogging platform editor

Der WordPress Editor

Es gibt einige große Content Management Systeme wie Joomla!, Drupal und Typo3. Das wohl bekannteste ist WordPress. Das hat damit zu tun, dass es vergleichsweise einfach zu handhaben ist. Man installiert hier ein vorgefertigtes Theme und passt die Darstellung dann über die Design-Optionen an. Wenn hier etwas nicht Ihren Vorstellungen entsprechen sollte, müssen Sie (oder ein Fachmann) sich mit Programmierung auseinandersetzen.

Hosting, Domain, Email, Installation und Support hängen vor allem von Ihrem Budget und Kenntnissen ab. Wer alles selbst macht, kann relativ günstig eine Seite erstellen (sogar inklusive Online Shop). Da WordPress standardmäßig nur für eine Sprache ausgelegt ist, ermöglicht ein Plugin wie WPML auch eine Übersetzung der Seite. Ebenso sehr beliebt ist das SEO-Plugin von Yoast. Damit lassen sich sämtliche Einstellungen für Suchmaschinen regeln.

Einen kleinen Vorgeschmack, was Sie bei WordPress so alles beachten müssen, bekommen Sie in unserem Einleitungs-Video:

Vorteile:

  • Hosting frei wählbar
  • Sehr gut für mehrsprachige Webseiten
  • Kaum technische Einschränkungen durch Anbieter
  • Website ist durch Plugins erweiterbar

Nachteile:

  • Kein allumfassender Support
  • Kreative Freiheit hängt vom gewählten Theme ab
  • Zusatzkosten durch Premium-Plugins möglich
  • Viel komplizierter als ein Homepage-Baukasten

Mehr Infos zu WordPress finden Sie in unserem WordPress-Spezial.

Webseite selbst programmieren (oder lassen)

Das ist dann die Königsdisziplin: Text-Editor öffnen und loslegen. Wer absolute Freiheit benötigt, muss selbst Hand anlegen. Natürlich braucht man hierzu einen langen Atem, was gerade für Anfänger oft überwältigend ist (und leider auch zu Frustration führt).

Ein guter Anfang sind hier aber Seiten wie Codecademy, SELFHTML und W3Schools. In einsteigerfreundlichen Tutorials wird man Stück für Stück an die Materie herangeführt. Der Weg von der Erstellung zum Live-Gang ist aber lange.

Die Kosten kann man hier pauschal nicht festlegen, denn sie hängen vom Web-Projekt ab. Erheblich teurer wird es vor allem dann, wenn Sie jemanden für die Umsetzung beauftragen müssen. 7-10 € im Monat für einen Homepage-Baukasten (inklusive eigener Domain und E-Mail Accounts) sind günstiger als jeder Webdesigner oder Agentur pro Stunde kostet.

Beliebte Editoren sind hier Atom, Coda 2 (nur für Mac) und Brackets. Sie können alle mit HTML, CSS, JavaScript, PHP und mehr umgehen.

brackets source code editor

Der Brackets Editor

Vorteile:

  • Keine Limitierung der Möglichkeiten
  • Hosting sehr günstig (abhängig vom Webprojekt)
  • Keine technische Einschränkung durch Anbieter

Nachteile:

  • Kein Support
  • Sehr flache Lernkurve
  • Kosten schwer kalkulierbar

Wie funktioniert das nochmal mit der Domain?

Die Domain ist die Internet-Adresse unter der Ihre Homepage erreichbar sein wird. Unsere Domain lautet websitetooltester.com und diese sehen Sie oben in Ihrem Web-Browser.

domain

Unsere Domain

Eine solche Domain kostet normalerweise zwischen ca. 8-15€ im Jahr, abhängig von der Endung. Die Endung .de ist beispielsweise etwas günstiger als .com. Kaufen kann man diese beispielsweise bei Netcup oder Domainfactory.

Falls Sie einen Homepage-Baukasten verwenden, können Sie die Domain auch direkt dort kaufen. Dadurch vereinfacht sich die Verwaltung, da Sie nur mit einer Firma zu tun haben. Falls Sie WordPress nutzen werden oder Ihre Website selbst programmieren, benötigen Sie zudem auch Webspace auf den Sie Ihre Website laden können. Dies ist bei einem Homepage-Baukasten nicht nötig, da der Webspace bereits inklusive ist.

Über diese Domain können Sie dann übrigens auch Ihre eigene E-Mail Adresse laufen lassen (z.B. info@ihrefirma.de). Das sieht auf jeden professioneller aus als eine Adresse von GMX oder Gmail. Auch die E-Mail Adresse kann über den Homepage-Baukasten oder den Domain-Host verwaltet werden.

Weitere Infos zu Domains und Webspace finden Sie hier.

Design und Planung einer Website

Es ist nicht immer eine gute Idee, mit dem Kochen anzufangen, ohne ein Rezept zu haben. Das Gleiche gilt auch für die Erstellung einer Homepage. Improvisation führt hier nicht immer zum Erfolg. Die Planung hilft Ihnen bei der Entscheidung, welche Bereiche Sie benötigen, welche Inhalte für Sie am besten geeignet sind und wie Ihre Website gestaltet werden sollte.

mindmap website

Eine Mind Map für einen Online-Shop für Schuhe

Die Erstellung einer Mind Map wäre ein guter Anfang, um zu überlegen, was Ihre Website braucht. Die Hauptpunkte dieser Mind Map können für Ihre Navigation verwendet werden.

Tipps für die Planung Ihrer eigenen Website:

  1. Nehmen Sie ein Blatt Papier und einen Stift und schreiben Sie alles auf, was auf der Website sein soll. Brainstorming und das Erstellen einer Mind Map sind perfekte Möglichkeiten, um die Gedanken zu ordnen.
  2. Werfen Sie einen Blick auf andere Websites, die in Bezug auf Design und Inhalt interessant sind. Schreiben Sie auf, was Ihnen gefällt und was nicht.
  3. Wenn Sie eine Vorstellung von dem haben, was Sie auf Ihrer Website haben möchten, fragen Sie Leute, denen Sie vertrauen, was sie davon halten. Sie werden sicherlich einige interessante Punkte genannt bekommen, die Sie mit aufnehmen können.
  4. Erstellen Sie eine Liste (z. B. in einer Excel Tabelle) mit allen Seiten, die Ihre Website haben soll. Notieren Sie sich den Titel, die Art des geplanten Inhalts, die Schlüsselwörter, den Zweck, die Art der Seite und ihre Bedeutung.
  5. Bonus: Wenn Sie in Suchmaschinen gut positioniert sein wollen, sollten Sie festlegen, welches Schlüsselwort jede Seite hat, und sie der Liste unter Punkt 4 hinzufügen. Weitere Informationen gibt’s in diesem SEO-Leitfaden.

Was ist mit dem Design der Website?

Das Erstellen visueller Webdesigns ist keine leichte Aufgabe. Ich würde sogar sagen, dass es im Internet mehr Beispiele für furchtbare als für gute Designs gibt. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website nicht zu den schlechten gehört.

So stilvoll die Schlaghosenjeans in den 70ern waren, so lächerlich waren sie in den 80ern und 90ern. Dasselbe gilt auch für das Webdesign. Was vor fünf Jahren top war, kann jetzt alt oder überholt erscheinen. Denken Sie daran! Schauen Sie sich diesen Artikel an, um zu erfahren, was Sie unbedingt vermeiden sollten.

Dies ist zwar kein Leitfaden für professionelle Designer, er gibt Ihnen aber einige Tipps, die meiner Meinung nach immer funktionieren:

  1. Versuchen Sie, für den Hintergrund eine helle Farbe (oder weiß) zu verwenden.
  2. Wählen Sie attraktive Farben, die sich gegenseitig ergänzen. Verwenden Sie Adobe Color, wenn Sie Hilfe brauchen.
  3. Achten Sie auf ein sauberes, einfaches Design mit weißen Zwischenräumen zwischen den einzelnen Elementen. Mehr Informationen.
  4. Vermeiden Sie zu viele Schriftarten: eine für die Titel und eine weitere für den Text sind in der Regel ausreichend.
  5. Achten Sie auf einen einheitlichen Stil und ein einheitliches Format. Die Benutzer sollten keine Unterschiede zwischen Ihren Seiten bemerken. Erschaffen Sie keinen Frankenstein!
  6. Außerdem sollte sich Ihre Website mobilen Endgeräten perfekt anpassen.
  7. Alle Bilder, die Sie hinzufügen, müssen professionell aussehen. Laden Sie kein Selfie hoch, das Sie vor einem Badezimmerspiegel aufgenommen haben. Denken Sie daran, dass die heutigen Smartphones sehr schöne Fotos machen. Wenn Sie richtig planen, können Sie tolle Portraits machen.
  8. Weniger ist mehr. Falls Sie Zweifel haben, machen Sie nur das Notwendigste.

Welche Elemente gibt es auf allen guten Websites?

Das Logo und die Bildauswahl sind für eine professionell aussehende Homepage von entscheidender Bedeutung. Heute können Sie ganz einfach eine Menge kostenloser Stockfotos finden: unbedingt Creative Commons ansehen.

cc searchCreative Commons Search

Außerdem finden Sie auf vielen anderen Websites wie Fotolia und Shutterstock professioneller aussehende Fotos (üblicherweise ab € 1). Versuchen Sie aber, die typischen Stockfotos zu vermeiden, die man wirklich überall sehen kann. Hier ist auch eine schöne Sammlung von Links mit Gratisfotos.

Es ist wichtig, dass Sie die verfügbaren Bildformate kennen: .gif (optimal für Logos und Animationen), .jpg (am besten für Fotos) und .png (höhere Dateigröße, dafür aber geeignet sowohl für Logos und Fotos) sind die Hauptformate. Ebenso müssen Sie die Größe und die Qualität des Bildes für den Standard-Webbrowser optimieren.

Nutzen Sie TinyPNG um Ihre Fotos kostenlos zu komprimieren und für die Verwendung im Internet zu optimieren. Das verbessert die Webseiten-Ladezeit und kann sich positiv auf Ihr Ranking in Suchmaschinen auswirken.

Ebenso nützlich ist es, ein Bildbearbeitungsprogramm zur Hand zu haben, um die Bilder bearbeiten und ihre Größe ändern zu können. Gimp ist ein professionelles und kostenloses Programm, das allerdings ziemlich kompliziert zu bedienen ist. Eine weitere Alternative zu Photoshop ist Affinity Photo, das nur einen Bruchteil des Preises des Originals kostet und kein Abo erfordert.

Es gibt aber immer mehr Tools, mit denen Sie grafische Ressourcen einfach und ohne Einarbeitung in Photoshop oder Illustrator erstellen können. Hier wären zum Beispiel auch Stencil oder Snappa zu nennen.

stencil

Das Bildbearbeitungsprogramm Stencil

Um bei Ihren Besuchern einen professionellen Eindruck zu hinterlassen, sollten Sie statt einer einfachen E-Mail-Adresse ein Kontaktformular verwenden. Kontaktformulare sind mit folgenden Lösungen sehr einfach zu erstellen Wix, Jimdo und WordPress.

kontaktformular

Unser Kontaktformular als Beispiel

Denken Sie daran, dass die Navigationsleiste Ihrer Website für die Besucher enorm wichtig ist, um von einer Seite zur anderen zu gelangen. Achten Sie deshalb darauf, dass das Ganze logisch aufgebaut ist. Wenn Sie beispielsweise wollen, dass die Benutzer Ihnen über das Kontaktformular eine Nachricht senden, wäre es ein Fehler, im Menü oder im Footer keinen entsprechenden Link zu setzen.

Testen Sie das Kontaktformular vor der Veröffentlichung Ihrer Website unbedingt!

Schritte zur Erstellung einer Website

Der Prozess zur Erstellung einer Website lässt sich in die folgenden Schritte unterteilen:

  1. Planen Sie Ihre Website und ordnen Sie Ihre Ideen in einer Mind Map.
  2. Entscheiden Sie, welche Inhalte Sie für Ihre Website brauchen.
  3. Wählen Sie für Ihr Projekt den besten Homepage-Baukasten oder das beste CMS.
  4. Erstellen Sie die Inhalte (z.B. Texte und Bilder) für jede Seite.
  5. Fügen Sie die Inhalte Ihrer Website hinzu und optimieren Sie das SEO.
  6. Veröffentlichen Sie Ihre Website und machen Sie Werbung dafür.

Ihre Website ist online. Und nun?

Wenn Sie Ihre Website bereits erstellt und veröffentlicht haben, können Sie anfangen, sie zu bewerben und zu optimieren, um die Besucherzahlen zu steigern und die Benutzererfahrung zu verbessern.

  • Aktualisieren Sie Ihre Website: Webseiten sind keine Bücher. Auch nach ihrer Veröffentlichung können sie aktualisiert werden. Achten Sie darauf, dass Sie neue und relevante Inhalte erstellen, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben. Wichtig ist auch eine ständige Aktualisierung der Website. Stellen Sie sich zum Beispiel die Website eines Restaurants vor: wenn sich das Menü ändert, sollte dies auch so schnell wie möglich auf der Website mitgeteilt werden.
  • Online-Positionierung: Um so viele Besucher wie möglich anzuziehen, müssen Sie das SEO Ihrer Website optimieren. Das ist nicht sehr kompliziert, erfordert aber Zeit und Arbeit. Hier gibt es weitere Informationen dazu.
  • Web-Analyse: Ihre Bemühungen zur Online-Positionierung (siehe oben) sind umsonst, wenn Sie nicht auch Ihren Website-Traffic messen. Nur so wissen Sie, ob es auch funktioniert. Das beliebteste Tool zur Website-Analyse ist Google Analytics. Außerdem ist es kostenlos!

google analytics

Google Analytics Screenshot

  • Sobald Sie Ihre Website veröffentlicht haben, sollten Sie sich natürlich auf der Google Search Console registrieren, um Google mitzuteilen, dass es Ihre Website gibt und um entsprechende Informationen zu erhalten. Oder schicken Sie zumindest die URL (Adresse) Ihrer Website an Google, damit sie indexiert werden kann.
  • E-Mail-Marketing: Eine weitere übliche Strategie – insbesondere für Unternehmen – besteht darin, regelmäßig E-Mails an die Besucher zu versenden, um den Kontakt nicht abreißen zu lassen. Dies ist besonders für Online-Shops, kleine Unternehmen und Blogger nützlich. E-Mail-Marketing ist eine Wissenschaft für sich. Sie können diesen Guide lesen, um eine geeignete Newsletter-Software zu finden.
  • Social Media: Und schließlich haben die meisten Websites auch Social Media-Profile (z. B. Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn usw.), um außerhalb der von Ihnen erstellten Website mit ihren Besuchern (und den potenziellen Besuchern) kommunizieren zu können. Dies funktioniert besonders gut bei visuellen Profis wie Illustratoren, Juwelieren oder Fotografen.

Ich hoffe, dass Ihnen dieser kleine Leitfaden zeigen konnte, wie man eine Website von A bis Z erstellt.

Neben diesem Guide, den Sie gerade gelesen haben, haben wir auch noch ein paar branchenspezifische Anleitungen für Sie:

  1. Erstellen einer Website für kleine Unternehmen und Freiberufler
  2. Leitfaden für den Aufbau eines Online-Shops
  3. Homepage-Baukästen für Künstler (z. B. Künstler und Designer)
  4. Erstellen einer Foto-Website
  5. Erstellen einer Restaurant-Website

Fazit: Die richtige Wahl zur Homepage-Erstellung treffen

Wir haben Ihnen drei Möglichkeiten vorgestellt, wie Sie Ihre eigene Webseite erstellen können. Die richtige Wahl hängt jetzt von mehreren Faktoren ab: Technik, Zeit und Geld.

Bevor Sie loslegen, setzen Sie sich mit den Projekt-Anforderungen auseinander. Brauchen Sie eine gewöhnliche Webseite, um ein paar Infos über Unternehmen zusammenzutragen oder handelt es sich um eine Plattform auf der User sich austauschen können? Mit einem Homepage-Baukasten werden Sie keine Probleme haben, eine Standard-Webseite zu erstellen. Ein komplexeres Projekt hingegen, wie z.B. ein soziales Netzwerk, ist damit kaum zu realisieren.

Entgegen der allgemeinen Behauptung, dass WordPress kinderleicht ist, raten wir oft, sich erst mal einen Homepage-Baukasten anzusehen. Klar ist auch, dass weder mit dem einen noch dem anderen ein neues eBay oder Facebook erschaffen werden kann. Rein technisch gesehen, brauchen Sie hier eine individuell programmierte Lösung.

Wie ist es um Ihren Zeitplan bestellt? Eilt es oder können Sie sich Zeit lassen? Haben Sie Lust, sich mit Code auseinanderzusetzen? Dann könnten Sie alles von null auf programmieren. Sollten Sie aber keine sattelfesten Kenntnisse haben, wird Ihnen die Zeit nicht reichen oder noch schlimmer, Sie werden die Lust am Projekt verlieren.

Und wie so oft, ist das natürlich auch eine Frage des Geldes. Homepage-Baukästen starten mit Domain bei weniger als 10 € im Monat. Da ist dann alles dabei und man kann die Seite selbst zusammenstellen. Das geht übrigens schon in der kostenlosen Version.

Kostenloses eBook mit vertiefenden Informationen

Dieser Artikel war nur ein kleiner Teil von dem, was Sie in unserer kostenlosen Anleitung „Homepage-Erstellung für absolute Beginner“ finden (PDF Format). Bis zum heutigen Tage hat es bereits mehr als 8.000 Leuten bei der Erstellung ihrer Homepage geholfen.

 

Falls Sie noch Fragen haben, hinterlassen Sie bitte einfach einen Kommentar!

Letztes Update:

02.08.2018 – Komplette Überarbeitung des Artikels

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