Meinen Online Shop erstelle ich selbst – ausführlicher Leitfaden für Einsteiger

onlineshop erstellen

Mit diesem Guide möchten wir Ihnen bei der Erstellung eines eigenen kleinen bis mittelgroßen Online Shops helfen. Wir möchten Sie fit machen im Thema E-Commerce, so dass Sie alle Grundlagen verstehen und wissen, worauf es ankommt. Insbesondere beschäftigen wir uns in diesem Leitfaden mit den Anforderungen eines geeigneten Shopsystems.

Inhalte:

  1. Warum überhaupt ein eigener Online Shop?
  2. Checkliste für die Anforderungen Ihres Shopsystems
  3. Ausgewählte Shopsysteme
  4. Rechtliche Voraussetzungen für Online Shops in Deutschland
  5. Wichtige Tipps für Produktseiten
  6. Trafficgenerierung – so bringen Sie Besucher in Ihren virtuellen Laden

 

Jahr für Jahr kennen die Umsatzzahlen des Online Handels nur eine Richtung: und zwar nach oben. Das ist soweit auch logisch, schließlich wächst jede kommende Generation mit dem Internet auf und findet es völlig normal online einzukaufen.

ecommerce umsatzQuelle: Statista

Egal ob Sie vielleicht selbst schon ein Ladengeschäft betreiben oder ganz von null starten. Wir möchten Ihnen in diesem E-Commerce Guide zeigen, wie Sie Ihren eigenen Online Shop planen, umsetzen und erfolgreich machen.

1. Warum überhaupt ein eigener Online Shop?

Bei den zahlreichen Marktplätzen, die es im Netz gibt, ist das eine berechtigte Frage: Beispielsweise bieten Amazon Marketplace, eBay oder Dawanda Plattformen für den Verkauf im Internet an. Zum Einstieg kann das auch sinnvoll sein: so kann man erst mal die Besucherströme nutzen, den die Plattformen haben, ohne selbst viel Geld in Werbung stecken zu müssen.

Es gibt aber ein Problem: die Provisionen liegen in der Regel zwischen 5-20%, abhängig vom Produkt. Das summiert sich sehr schnell auf. Zudem hat man normalerweise keinen Zugriff auf die Kundendaten und kann ihnen deswegen auch keine Werbung zusenden (wie z.B. Newsletter).

Ein eigener Online Shop befreit Sie von diesen hohen Gebühren: stattdessen fallen Hostingkosten und Gebühren für den Payment-Provider (z.B. PayPal) an; insgesamt fährt man aber fast immer günstiger als mit den Marktplätzen. Natürlich können Sie auch beide Ansätze parallel fahren und nach und nach versuchen, die Kunden von der Plattform in den eigenen Shop zu ziehen.

Langfristig ist eine eigene Website mit Online Shop mit Abstand der beste Weg, um eine eigene Marke aufzubauen und Stammkunden zu gewinnen.

2. Checkliste für die Anforderungen Ihres Shopsystems

Komplexität und Kostenrahmen:

Hierbei handelt es sich um eine Grundsatzentscheidung. Wie viel Zeit und Ressourcen ist man gewillt in das Projekt zu stecken? Wir unterteilen die Anbieter in drei Kategorien:

Komplexität einfach mittel hoch
Zeitrahmen bis Fertigstellung  3-7 Tage 1-3 Wochen mehrere Monate
Kostenrahmen
(grob geschätzt)
5-25 EUR pro Monat ca. 10-190 EUR pro Monat Erstellung (einmalig): 2.000-20.000 EUR, 20-350 EUR im Monat
Hosting Inklusive (Cloud) Inklusive (Cloud) Installation auf eigenem Webspace
Beispiele Jimdo, Weebly, 1&1 MyShop 1&1 eShops, Strato Webshops, WooCommerce PrestaShop, Magento

Hierbei gibt es große Unterschiede: ein simpler Shop, wie der von Jimdo, ist innerhalb kürzester Zeit erlernbar. Jeder geübte Internetnutzer sollte sich innerhalb weniger Stunden in der Oberfläche zurechtfinden. Ein Wochenende reicht häufig bereits, um einen funktionsfähigen Online Shop ins Netz zu stellen. Für einen One-Product-Store reicht bereits ein Jimdo Pro Paket für 5 EUR im Monat.

Die mittelkomplexen Shopsysteme bieten wesentlich mehr Funktionen, Integrationen und Zahlungsoptionen, benötigen aber mehr Einarbeitungszeit und ein etwas höheres Budget. Im Gegensatz zu den einfachen Systemen lassen sich hier weitaus größere Shops managen und es gibt auch bessere Marketingmöglichkeiten (Cross-Selling, Preissuchmaschinen, etc.).

Einen komplexen Online Shop mit Prestashop oder insbesondere Magento umzusetzen ist eine ganz andere Dimension von Projekt. Für einen Einsteiger ohne technische Kenntnisse ist es kaum machbar, da man diese Open Source-Systeme selbst installieren und konfigurieren muss. Zudem benötigt man seinen eigenen Webspace. Dies ist bei den einfachen und mittelschweren Systemen nicht nötig, da diese in der Cloud des Anbieters laufen. Die Projektdauer kann stark variieren, je nachdem welche Dienstleister man damit beauftragt und wie individuell Design und Programmierung sein müssen.

Weitere Shopfunktionen, die wichtig sein könnten:

Kriterien Optionen
Welche Bezahlarten möchten Sie anbieten? PayPal
Sofortüberweisung
Kreditkartenzahlung
Überweisung
Rechnung
Per Nachnahme
Ratenzahlung
Versandoptionen Schnittstellen zu Logistikunternehmen wie DHL und UPS
Preisberechnung nach Regionen und Ländern
Dropshipping
Buchhaltungsoptionen Rechnungserstellung bzw. Integration mit Buchhaltungssoftware
Verschiedene Mehrwertsteuersätze
Automatischer Warenimport / -export Zur Verwaltung umfangreicher Produktportfolios, die zu groß sind, um sie manuell zu verwalten (z.B. mehr als 100 Produkte)
Kunden-Accounts Können sich Stammkunden für einen schnelleren Kaufabschluss registrieren?
Marketingfunktionen SEO (URL-Struktur, etc.)
Cross-Selling
Anbindung von Preissuchmaschinen
Gutscheine
E-Mail Marketing (Newsletter und Warenkorb-Abbruch-E-Mails)
Blogfunktion für Content Marketing
Domain / E-Mail Adressen Sind Domain und E-Mail Accounts im Paket enthalten?
Internationalisierung Wie viele Sprachen und Währungen werden unterstützt?
Deutsche/Österreichische bzw. EU-Gesetzgebung berücksichtigt? Vorsicht bei Shopsystemen aus dem Ausland. Häufig sind diese nicht für den Einsatz innerhalb der EU geeignet. Wir empfehlen nur Online Shops, die diese Richtlinien einhalten. Weitere Infos.
Sicherheitsfunktionen SSL-Verschlüsselung
Automatische Backups
Garantierte Website-Verfügbarkeit (SLA)
Support E-Mail Support
Telefonsupport
Verfügbarkeit

3. Ausgewählte Shopsysteme

Auf unserer Vergleichsseite für Shopsysteme finden Sie verschiedene Anbieter im ausführlichen Vergleich. Die interessantesten darunter stellen wir Ihnen hier kurz vor:

Jimdo – ideal für kleinere Shops

jimdoDen derzeit empfehlenswertesten Online Shop im Homepage-Baukasten-Segment bietet Jimdo. Selbst Anfänger kommen damit wunderbar klar und der Shop wird laufend weiterentwickelt. Da Jimdo eine deutsche Firma ist, werden alle wichtigen rechtlichen Vorgaben berücksichtigt (z.B. AGBs, Widerrufsrecht, Impressum, etc.). Auch für eine durchgängige SSL-Verschlüsselung ist in allen Jimdo-Tarifen gesorgt.

Bestelldaten lassen sich bequem exportieren. So können Sie mit einem Tool, wie z.B. Fastbill, ganz einfach Rechnungen erstellen.

Ab 5 EUR monatlich kann man im Pro-Tarif bereits einen vernünftigen Online Shop eröffnen, der allerdings auf 15 Produkte limitiert ist. Der Business Tarif für 15 EUR kennt diese Limitierung nicht und erlaubt zusätzlich den Einsatz von Gutschein-Codes und Streichpreisen (z.B. für Promo-Aktionen).

Da es (noch) keinen automatischen Import von Produktdaten gibt, würden wir Jimdo für Shops mit  maximal 100 Produkten empfehlen. Hier finden Sie unseren ausführlichen Jimdo Shop Testbericht.

Für größere Shops

Falls Jimdo nicht ausreicht für Ihre Anforderungen können Sie sich auch die Strato Webshops ansehen. Diese bieten einen sehr großen Funktionsumfang und erlauben auch die Erstellung von internationalen Shops. Die Designs könnten etwas moderner sein, sind aber relativ flexibel anpassbar. Hier finden Sie unseren Strato Webshops Testbericht.

Eine weitere Option sind auch die 1&1 E-Shops. Diese basieren – wie auch Strato – auf ePages, was die beiden Produkte sehr ähnlich macht. Die Funktionsbandbreite ist auch hier sehr umfangreich, man findet eine Vielzahl an Funktionen in Form von Bezahloptionen, Gutschein-Kampagnen und Integration in eBay.

Auch Lightspeed (vormals SEOShop) ist eine interessante Alternative. Dieser Anbieter bietet über 50 Bezahloptionen und erlaubt multilinguale Websites. Das Interface kam uns ein wenig kompliziert vor, was aber natürlich auch mit der Funktionsvielfalt zu tun hat.

Am komplexesten wäre dann zu guter guter Letzt WooCommerce. Dieses Add-On für WordPress lässt kaum Wünsche offen, muss aber manuell aufgesetzt und gewartet werden. Fortgeschrittene bekommen aber einiges geboten.

Unseren Ranking-Vergleich von Shopsystemen finden Sie hier

Beispielshops

4. Rechtliche Voraussetzungen für Online Shops in Deutschland

Hinweis: diese Tipps stammen nicht von einem Rechtsanwalt. Um sicherzugehen, empfehlen wir einen Rechtsexperten hinzuziehen.

Um einen Online Shop zu betreiben, muss ein Gewerbe anmelden. Die einfachste Form ist das Einzelunternehmen. Dafür muss man 18 Jahre alt sein. Minderjährige können dies aber auch mit Einwilligung der Eltern tun.

Tipp: wer erst einmal seine Geschäftsidee testen möchte, braucht nicht unbedingt sofort sein Gewerbe anmelden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der bürokratische Prozess zu Beginn ein wenig überwältigend wirken kann. Deswegen: testen Sie erst mal das Konzept und wenn die erste(n) Bestellung(en) da sind, ist es ratsam sich mit einem Steuerberater zusammenzusetzen und das Gewerbe dann offiziell zu eröffnen.

Merkmale eines rechtssicheren Online Shops

Wer in Deutschland einen Online Shop betreibt, muss einiges beachten, um vor Abmahnungen sicher zu sein. Aber keine Angst, man kann sich relativ einfach davor schützen, wenn man folgende Punkte beachtet:

Impressum
Wie jede gewerbliche Website in Deutschland braucht auch ein Online Shop ein Impressum. Dafür gibt es zum Glück praktische Online-Tools, die ein passgenaues Impressum generieren. Hier finden Sie weitere Infos.

Preisangaben
Wer an Endkunden verkauft, muss in seinem Online Shop zum einen Bruttopreise nennen und zum anderen die darin enthaltene Mehrwertsteuer ausweisen.

Widerrufsrecht und AGBs
Der Käufer muss auf das Widerrufsrecht sowie die AGBs (sofern vorhanden) hingewiesen werden. Dafür bietet sich eine Checkbox an, die der Kunde bestätigt. Die Widerrufsbelehrung muss dem Kunden zudem schriftlich (z.B. per E-Mail) zukommen. Auch ein Widerrufsformular muss auf der Website zugänglich sein.

Bestellbestätigung
Nach Bestellabschluss muss dem Kunden eine schriftliche Bestätigung der Bestellung zugehen (in der Regel per E-Mail).

Bestell-Button
Der Wortlaut des Kauf-Buttons muss eindeutig darauf hinweisen, dass es sich um eine zahlungspflichtige Transaktion handelt (z.B. “Jetzt kaufen”). Es reicht nicht aus, wenn dort beispielsweise lediglich “Weiter” oder “Abschicken” steht.

Tipp: Ganz ausführliche Infos zum Thema Online Shop-Recht finden Sie in unserem Artikel “Sind Online Shop-Fertiglösungen rechtlich sicher?


E-Mail Marketing
Wenn Sie Ihren Kunden und Interessenten Newsletter schicken möchten, müssen Sie auch die Regeln des E-Mail Marketings beachten. Grundsätzlich gilt hier immer: ohne eindeutige Einwilligung in den Versand (Opt-in), darf man keine Massen-E-Mails (z.B. Newsletter) versenden. Ein Doppel-Opt-In Prozess bietet sich deshalb an. Ausführliche Infos finden Sie in diesem Artikel auf EmailToolTester.com.

5. Wichtige Tipps für Produktseiten

Hier möchte ich Ihnen noch ganz kurz zwei elementare Tipps für den Content in Ihrem E-Commerce Store an die Hand geben:

Produktbilder

Die Präsentation muss makellos sein. Hier dürfen Sie sich keine Fehler erlauben. Es bieten sich hochqualitative Bilder an, die Sie oder ein Fotograf schießen. Tipps für ein kleines DIY-Heimstudio gibt es hier.

Immer häufiger nutzen Online Shops dieser Tage auch Videos. Verwenden Sie dafür bitte nicht die Standardvideos des Herstellers! Drehen Sie ihr eigenes Video. Wenn es nicht um Ihr eigenes Produkt geht, können Sie sogar einen Testbericht daraus machen und die Vor- und Nachteile erklären. Das weckt Vertrauen und lässt Kunden wiederkommen.

Texte

Auch bei den Texten wäre es ein Fehler auf die Standardbeschreibungen der Hersteller zurückzugreifen. Nicht nur den Leser langweilt das, sondern insbesondere auch Google. Dort haben Sie mit wiederverwerteten Texten, die sich so auch 1:1 auf anderen Websites finden lassen, keine Chance auf ein hohes Ranking. Schreiben Sie deswegen Ihre eigenen Texte oder lassen Sie diese von einem Profi erstellen.

Auch sehr nützlich sind „Häufige Fragen“ (FAQs) zu den Produkten. Greifen Sie dafür auf reale Kundenanfragen zurück und ergänzen Sie diese in Ihren Produktseiten. Der große Vorteil dabei ist, dass es sich dabei nicht nur um relevanten, einzigartigen Content handelt, sondern, dass hier auch exakt die Sprache der Kunden verwendet wird. Für Ihr Google Ranking kann dies sehr hilfreich sein.

Womit wir auch schon beim nächsten Thema wären.

6. Trafficgenerierung – so bringen Sie Besucher in Ihren virtuellen Laden

Auch der beste Online Shop nützt nichts, wenn er keine Besucher anlockt. Glücklicherweise gibt es dafür eine Vielzahl an Möglichkeiten.

Kostenloser Traffic

Gratis klingt erst einmal sehr gut. Um diesen Kanal anzuzapfen, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die wir grob in SEO, Social Media und E-Mail Marketing aufteilen.

Suchmaschinenoptimierung im E-Commerce

SEO ist ein langer Prozess. Es kann Monate dauern bis man die ersten Suchbegriffe erreicht, die wirklich Besucher bringen. Hat man diese vorderen Plätze erreicht, bleibt man in der Regel einige Zeit oben, was natürlich abhängig ist vom Verhalten und SEO-Know How der Wettbewerber.

Wichtig: in SEO zu investieren lohnt sich vor allem, wenn es bereits viele Suchanfragen mit Kaufabsicht im Netz zu Ihren Produkten gibt. Nehmen wir an, Sie verkaufen MacBooks: dieser Suchbegriff wird täglich tausendfach auf Google gesucht (laut Google Keyword Planner ca. 3500 mal pro Tag, um genau zu sein).

Per SEO können Sie diese Suchen anzapfen. Auf der ersten Google Seite für das Keyword “Macbook” zu landen, ist wohl eher ausgeschlossen, da die Konkurrenz in diesem Bereich knüppeldick ist.

Stattdessen könnten Sie für einen Suchbegriff wie “macbook air testbericht” optimieren, der zwar täglich nur 40 Suchanfragen erhält, dafür aber nicht ganz so hart umkämpft ist. Das können Sie z.B. über Ihren Blog tun. Die erste Seite der Suchergebnisse zu erreichen, wird zwar immer noch extrem schwer sein in diesem Beispiel, aber ich denke, das Grundprinzip dieser Strategie wird Ihnen klar sein. Mehr Infos finden Sie in unserem ausführlichen SEO Tutorial. Speziell für E-Commerce bietet sich dieser Artikel an (auf Englisch).

Social Media – ideal für “Shiny Objects”

Facebook, Twitter, YouTube, Instagram und Pinterest lohnen sich vor allem für coole Produkte. Produkte, die man per Impuls kauft – ein witziges T-Shirt, eine interessante Video-Doku, ein schicker Kleiderhaken oder Rucksack mit integrierter Powerbank.

Dinge von denen der Käufer gar nicht weiß, dass er sie gerne kaufen würde. Dinge, die gerne geteilt werden und sich so von alleine verbreiten. Damit diese Strategie funktioniert ist es normalerweise nötig, dass Sie eine große Anzahl investierter Follower und Fans haben.

Newsletter – Interessenten werden zu Käufern

Für kleinere Versender gibt es einige kostenlose Newsletter-Dienste, was sie zu guten Einsteigerlösungen macht. Ein Newsletter eignet sich insbesondere, wenn Sie damit Besucher zum Wiederkommen in Ihren Shop animieren möchten oder um Bestandskunden zu Wiederholungskäufern zu machen.

Die E-Mail Adresse eines Interessenten können Sie z.B. durch einen Rabattgutschein erhalten. Wenn Sie ein erklärungsbedürftiges Produkt anbieten, kann auch ein kleiner PDF-Guide bzw. eBook gut funktionieren. So sind Sie in der Lage dem Kunden Autoresponder-E-Mails, sprich eine festgelegte, automatische Abfolge von E-Mails, zu senden.

Paid Traffic: der einfachste und schnellste Weg (für Leute mit Budget)

Hier gibt es vor allem zwei Dienste, die sich anbieten: Adwords und Facebook-Werbung. Wie oben beschrieben, ist es wichtig für Sie, dass Sie wissen, welche Art von Produkt Sie verkaufen. Das coole Produkt ist auf Facebook besser aufgehoben. Praktischerweise lassen sich hier sehr granulare Zielgruppen bilden. Sie können z.B. T-Shirts für spezielle Vereine (z.B. Hobby-Drohnenflieger) gestalten und diese auch genau an Fans der entsprechenden Vereine und Gruppen bewerben.

Bei Googles Adwords ist das Suchvolumen sowie der Klickpreis entscheidend. Am Ende des Tages muss der Return on Investment für sie positiv sein. Aus diesem Grunde ist die Analyse der Daten entscheidend – zu viele Leute gießen Geld in Paid Traffic-Werbeformen und wissen am Ende gar nicht, ob es sich auch lohnt. Im Zweifelsfalle sollten Sie dafür einen Spezialisten beauftragen.

 

Ich hoffe, dieser Guide hat Ihnen die Grundlagen der Online Shop-Erstellung näher gebracht! Falls Sie noch Fragen haben, hinterlassen Sie mir gerne einen Kommentar. Ich freue mich von Ihnen zu hören!

Bilder: JoeEsco / photocase.com, Felix Jork – Fotolia.com

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ecommerceWerfen Sie auch einen Blick auf unsere Praxisartikel:
Schritt für Schritt den eigenen Online Shop erstellen: anhand eines realen Jimdo-Shops zeigen wir hier alle Schritte, die nötig sind, zur Eröffnung einer E-Commerce Website. Zur Artikelserie.

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Hallo, ich bin Robert Brandl und habe WebsiteToolTester gegründet. Falls Sie Fragen haben, hinterlassen Sie einfach einen Kommentar.

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